Zur Nacht: Rihanna v. Danzig v. Billy Idol
Samstag, 9. Juli 2011
Wikipedistik: Wikipedia als Indikator für Konflikte
Laut dieser Pressemitteilung über eine Heidelberger Studie, kann man aus Wikipedia lernen, welche Staaten besonders konfliktträchtig sind. Nein, nicht, indem man die Staatsartikel liest, das wäre zu einfach.
Die Forscher suchten besonders umstrittene Wikipedia-Artikel heraus (steht leider nicht wie sie die bestimmten), und berechneten dann, auf welche Länder sie verlinken.
Meiner eigenen Erfahrung nach, kommt da vor allem ein seltsamer Bias dessen raus, was Menschen im deutschen Sprachraum interessiert, aber die Forscher wollen das in ihrer Originalveröffentlichung weiter nachweisen. G. Apic, M.J. Betts & R.B. Russell: Content disputes in Wikipedia reflect geopolitical instability, PLoS ONE 6(6): e20902. doi:10.1371/journal.pone.0020902
Die Forscher suchten besonders umstrittene Wikipedia-Artikel heraus (steht leider nicht wie sie die bestimmten), und berechneten dann, auf welche Länder sie verlinken.
Meiner eigenen Erfahrung nach, kommt da vor allem ein seltsamer Bias dessen raus, was Menschen im deutschen Sprachraum interessiert, aber die Forscher wollen das in ihrer Originalveröffentlichung weiter nachweisen. G. Apic, M.J. Betts & R.B. Russell: Content disputes in Wikipedia reflect geopolitical instability, PLoS ONE 6(6): e20902. doi:10.1371/journal.pone.0020902
Laut dieser Pressemitteilung über eine Heidelberger Studie, kann man aus Wikipedia lernen, welche Staaten besonders konfliktträchtig sind. Nein, nicht, indem man die Staatsartikel liest, das wäre zu einfach.
Die Forscher suchten besonders umstrittene Wikipedia-Artikel heraus (steht leider nicht wie sie die bestimmten), und berechneten dann, auf welche Länder sie verlinken.
Meiner eigenen Erfahrung nach, kommt da vor allem ein seltsamer Bias dessen raus, was Menschen im deutschen Sprachraum interessiert, aber die Forscher wollen das in ihrer Originalveröffentlichung weiter nachweisen. G. Apic, M.J. Betts & R.B. Russell: Content disputes in Wikipedia reflect geopolitical instability, PLoS ONE 6(6): e20902. doi:10.1371/journal.pone.0020902
Die Forscher suchten besonders umstrittene Wikipedia-Artikel heraus (steht leider nicht wie sie die bestimmten), und berechneten dann, auf welche Länder sie verlinken.
Meiner eigenen Erfahrung nach, kommt da vor allem ein seltsamer Bias dessen raus, was Menschen im deutschen Sprachraum interessiert, aber die Forscher wollen das in ihrer Originalveröffentlichung weiter nachweisen. G. Apic, M.J. Betts & R.B. Russell: Content disputes in Wikipedia reflect geopolitical instability, PLoS ONE 6(6): e20902. doi:10.1371/journal.pone.0020902
Wikipedistik: Wikipedia als Indikator für Konflikte
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Yeah, endlich Flame-Wars bei Twick.it!
Wirklich schöner Blogpost, und sehr gute Idee:
Ab sofort startet Twick.it Phase 2 mit allem, was eine echte Community zum Austausch braucht.
Ab sofort startet Twick.it Phase 2 mit allem, was eine echte Community zum Austausch braucht.
Wirklich schöner Blogpost, und sehr gute Idee:
Ab sofort startet Twick.it Phase 2 mit allem, was eine echte Community zum Austausch braucht.
Ab sofort startet Twick.it Phase 2 mit allem, was eine echte Community zum Austausch braucht.
Yeah, endlich Flame-Wars bei Twick.it!
Freitag, 8. Juli 2011
Traktorfreitag: Grimmen, here I come!
9. Juli 2011 im Grimmener Hexenkessel
Tractor-Pulling unter Flutlicht
"Das ist einzigartig in Deutschland!!!!!"
in Europa gibt es nur 3 solcher Nachtläufe.
9. Juli 2011 im Grimmener Hexenkessel
Tractor-Pulling unter Flutlicht
"Das ist einzigartig in Deutschland!!!!!"
in Europa gibt es nur 3 solcher Nachtläufe.
Traktorfreitag: Grimmen, here I come!
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Der Copyfraud-Makake ist in Deutschland angekommen
Also der hier, mit jener Masche. Treibt sich auch bei deutschen Presseagenturen herum:
zahlt die dapd auch honorare an affen?
zahlt die dapd auch honorare an affen?
Also der hier, mit jener Masche. Treibt sich auch bei deutschen Presseagenturen herum:
zahlt die dapd auch honorare an affen?
zahlt die dapd auch honorare an affen?
Der Copyfraud-Makake ist in Deutschland angekommen
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Öhm, DHL
Wenn Du in einem 12-Parteien-Haus im Flur einen Zettel deponierst, dass irgendjemand - dessen Namen nicht genannt werden kann - ein Paket bei der Kneipe drei Häuser weiter abholen soll; wie genau stellst Du Dir das vor?
Wenn Du in einem 12-Parteien-Haus im Flur einen Zettel deponierst, dass irgendjemand - dessen Namen nicht genannt werden kann - ein Paket bei der Kneipe drei Häuser weiter abholen soll; wie genau stellst Du Dir das vor?
Öhm, DHL
Donnerstag, 7. Juli 2011
Community-Projektbudget (II): Was ist das Community-Projektbudget
Es fing so schön, so traumhaft an. Wikimedia Deutschland ließ sich dazu herab, tatsächlich mal Anträge aus der (Wikipedia-)Community ernsthaft fördern zu wollen, die Community war begeistert, der Enthusiasmus groß, und das dazu gewähkte Gremium arbeitete überraschend zügig und vergleichsweise transparent nach Außen. Doch dann, oh dann, dann passierte soviel, dass das in einen Blogpost gar nicht mehr hineinpasst.
Wer gleich den saftigen Skandal sehen möchte, Tränen und Aufregung, Unfassbares und unfassliche, wer fasziniert zusehen möchte, wie sich ein Vereinsvorsitzender selbst demontiert, gehe gleich zum Link: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Vorstand und Ausschuss Wer das ganze etwas übersichtlicher haben möchte, muss sich noch ein paar Posts gedulden, während ich im Urschleim herumsuche.
Die Vorgeschichte ignoriere ich mal, nicht, dass WMDE sich schon aufgelöst hat, bevor ich endlich beim eigentlichen Thema bin. Die eigenliche Geschichte begann auf der Mitgliederversammlung am 19. März dieses Jahres. Auf der haben die abstimmenden Mitglieder beschlossen:

Fliege, ob Community-Projektbudget, oh fliege!
Zur Unterstützung von Community-Initiativen zur Förderung Freien Wissens wird ein ständiges Community-Projekt Budget mit folgenden Grundsätzen etabliert:
(1) Über das Budget werden Initiativen gefördert, die geeignet sind, Freies Wissen mit besonderem Schwerpunkt auf die Wikimedia-Projekte zu unterstützen.
(2) Initiativen werden auf Antrag gefördert. Die Mindestförderhöhe beträgt 5.000 Euro.
(3) Grundsätzliche Fördervoraussetzung ist, dass die Initiative nicht vom Verein selbst umgesetzt wird.
(4) Antragsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Anstellungsverhältnis) zum Verein steht.
Die Zuweisung der Fördermittel erfolgt zwei Mal im Jahr auf Basis aller zum jeweiligen Stichtag vorliegenden Anträge. Über die Zuweisung entscheidetder Vorstand auf Vorschlag des Budgetausschuss, für den folgende Festlegungen getroffen werden.
(1) Der Budgetausschuss besteht aus sieben Personen.
Drei Mitglieder des Vereins werden per Fernwahl gewählt.
Drei Mitglieder werden von der Community der Wikimedia-Projekte gewählt.
Der Schatzmeister ist von Amts wegen stimmberechtigtes Mitglied des Ausschusses sowie bis zur Festlegung der Geschäftsordnung des Budgetausschusses dessen Vorsitzender.
(2) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt ein Jahr.
(3) Entscheidungen trifft der Budgetausschuss mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder.
(4) Die Festlegung von Förderrichtlinien obliegt dem Budgetausschuss mit Zustimmung des Vorstands.
(5) Entscheidungen über die Zuweisung von Fördermitteln werden veröffentlicht.
(6) Der Budgetausschuss evaluiert und berichtet halbjährlich über seine Arbeit.
(6) Für das Jahr 2011 werden dem Community Projekt Budget 200.000 Euro aus den Mitteln des Vereins zur Verfügung gestellt. Für die Folgejahre sind dem Community Projekt Budget im Rahmen des Wirtschaftsplans angemessene Beträge zuzuweisen.
(7) Für die Betreuung des Community Projekt Budgets sind ausreichende Personalressourcen zu schaffen.
Das bisherige CommunityBudget wird mit einer Einzelfördergrenze von max. 4.999 Euro fortgeführt.

Fliege, oh Community-Projektbudget, oh fliege!
Also in Kürze: unabhängiges Gremium, Letztentscheidung liegt beim Wikimedia-Vorstand; eingereicht werden kann alles zwischen 5000 und 200.000 Euro. Damit kann man doch endlich mal was machen. Die Wahl und Konstitution des Ausschusses ging überraschend zügig. Bei der Wahl der Vereinsmitglieder meldeten sich viele Leute, die bisher noch nie irgendwo aufgetreten sind, und so auch mal ein bißchen Außensicht in den Inzuchthaufen Wikimedia bringen können. Für Details gibt es eine Wikipedia-Seite "Community-Projektbudhet", deren Aufgeräumtheit und Transparenz gerne ein Beispiel für andere öffentliche WMDE-Seiten geben darf.
Zumindest ein paar Anträge sind auch öffentlich, Achim hat seine im Freibierblog veröffentlicht. Und auch wenn das Antragsniveau wohl insgesamt durchwachsen ist, kommt es ja nicht auf den Durchschnitt an, sondern auf die Menge der Guten.
Viele spannende Ideen, viele engagierte Leute. Und auch wenn läppische 15% des Gesamtbudgets sicher noch ausbaufähig ist (85% gehen dann ja in Nicht-Community-Projekte), ist das doch ein Anfang. Erwähnte ich schon, wie klasse ich die Idee finde.
Naja, und dann kommt das unsanfte Erwachen, für das es einen oder mehrere weitere Blogposts geben wird.
Wer gleich den saftigen Skandal sehen möchte, Tränen und Aufregung, Unfassbares und unfassliche, wer fasziniert zusehen möchte, wie sich ein Vereinsvorsitzender selbst demontiert, gehe gleich zum Link: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Vorstand und Ausschuss Wer das ganze etwas übersichtlicher haben möchte, muss sich noch ein paar Posts gedulden, während ich im Urschleim herumsuche.
Die Vorgeschichte ignoriere ich mal, nicht, dass WMDE sich schon aufgelöst hat, bevor ich endlich beim eigentlichen Thema bin. Die eigenliche Geschichte begann auf der Mitgliederversammlung am 19. März dieses Jahres. Auf der haben die abstimmenden Mitglieder beschlossen:
Fliege, ob Community-Projektbudget, oh fliege!
Zur Unterstützung von Community-Initiativen zur Förderung Freien Wissens wird ein ständiges Community-Projekt Budget mit folgenden Grundsätzen etabliert:
(1) Über das Budget werden Initiativen gefördert, die geeignet sind, Freies Wissen mit besonderem Schwerpunkt auf die Wikimedia-Projekte zu unterstützen.
(2) Initiativen werden auf Antrag gefördert. Die Mindestförderhöhe beträgt 5.000 Euro.
(3) Grundsätzliche Fördervoraussetzung ist, dass die Initiative nicht vom Verein selbst umgesetzt wird.
(4) Antragsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Anstellungsverhältnis) zum Verein steht.
Die Zuweisung der Fördermittel erfolgt zwei Mal im Jahr auf Basis aller zum jeweiligen Stichtag vorliegenden Anträge. Über die Zuweisung entscheidetder Vorstand auf Vorschlag des Budgetausschuss, für den folgende Festlegungen getroffen werden.
(1) Der Budgetausschuss besteht aus sieben Personen.
Drei Mitglieder des Vereins werden per Fernwahl gewählt.
Drei Mitglieder werden von der Community der Wikimedia-Projekte gewählt.
Der Schatzmeister ist von Amts wegen stimmberechtigtes Mitglied des Ausschusses sowie bis zur Festlegung der Geschäftsordnung des Budgetausschusses dessen Vorsitzender.
(2) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt ein Jahr.
(3) Entscheidungen trifft der Budgetausschuss mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder.
(4) Die Festlegung von Förderrichtlinien obliegt dem Budgetausschuss mit Zustimmung des Vorstands.
(5) Entscheidungen über die Zuweisung von Fördermitteln werden veröffentlicht.
(6) Der Budgetausschuss evaluiert und berichtet halbjährlich über seine Arbeit.
(6) Für das Jahr 2011 werden dem Community Projekt Budget 200.000 Euro aus den Mitteln des Vereins zur Verfügung gestellt. Für die Folgejahre sind dem Community Projekt Budget im Rahmen des Wirtschaftsplans angemessene Beträge zuzuweisen.
(7) Für die Betreuung des Community Projekt Budgets sind ausreichende Personalressourcen zu schaffen.
Das bisherige CommunityBudget wird mit einer Einzelfördergrenze von max. 4.999 Euro fortgeführt.
Fliege, oh Community-Projektbudget, oh fliege!
Also in Kürze: unabhängiges Gremium, Letztentscheidung liegt beim Wikimedia-Vorstand; eingereicht werden kann alles zwischen 5000 und 200.000 Euro. Damit kann man doch endlich mal was machen. Die Wahl und Konstitution des Ausschusses ging überraschend zügig. Bei der Wahl der Vereinsmitglieder meldeten sich viele Leute, die bisher noch nie irgendwo aufgetreten sind, und so auch mal ein bißchen Außensicht in den Inzuchthaufen Wikimedia bringen können. Für Details gibt es eine Wikipedia-Seite "Community-Projektbudhet", deren Aufgeräumtheit und Transparenz gerne ein Beispiel für andere öffentliche WMDE-Seiten geben darf.
Zumindest ein paar Anträge sind auch öffentlich, Achim hat seine im Freibierblog veröffentlicht. Und auch wenn das Antragsniveau wohl insgesamt durchwachsen ist, kommt es ja nicht auf den Durchschnitt an, sondern auf die Menge der Guten.
Viele spannende Ideen, viele engagierte Leute. Und auch wenn läppische 15% des Gesamtbudgets sicher noch ausbaufähig ist (85% gehen dann ja in Nicht-Community-Projekte), ist das doch ein Anfang. Erwähnte ich schon, wie klasse ich die Idee finde.
Naja, und dann kommt das unsanfte Erwachen, für das es einen oder mehrere weitere Blogposts geben wird.
Es fing so schön, so traumhaft an. Wikimedia Deutschland ließ sich dazu herab, tatsächlich mal Anträge aus der (Wikipedia-)Community ernsthaft fördern zu wollen, die Community war begeistert, der Enthusiasmus groß, und das dazu gewähkte Gremium arbeitete überraschend zügig und vergleichsweise transparent nach Außen. Doch dann, oh dann, dann passierte soviel, dass das in einen Blogpost gar nicht mehr hineinpasst.
Wer gleich den saftigen Skandal sehen möchte, Tränen und Aufregung, Unfassbares und unfassliche, wer fasziniert zusehen möchte, wie sich ein Vereinsvorsitzender selbst demontiert, gehe gleich zum Link: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Vorstand und Ausschuss Wer das ganze etwas übersichtlicher haben möchte, muss sich noch ein paar Posts gedulden, während ich im Urschleim herumsuche.
Die Vorgeschichte ignoriere ich mal, nicht, dass WMDE sich schon aufgelöst hat, bevor ich endlich beim eigentlichen Thema bin. Die eigenliche Geschichte begann auf der Mitgliederversammlung am 19. März dieses Jahres. Auf der haben die abstimmenden Mitglieder beschlossen:

Fliege, ob Community-Projektbudget, oh fliege!
Zur Unterstützung von Community-Initiativen zur Förderung Freien Wissens wird ein ständiges Community-Projekt Budget mit folgenden Grundsätzen etabliert:
(1) Über das Budget werden Initiativen gefördert, die geeignet sind, Freies Wissen mit besonderem Schwerpunkt auf die Wikimedia-Projekte zu unterstützen.
(2) Initiativen werden auf Antrag gefördert. Die Mindestförderhöhe beträgt 5.000 Euro.
(3) Grundsätzliche Fördervoraussetzung ist, dass die Initiative nicht vom Verein selbst umgesetzt wird.
(4) Antragsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Anstellungsverhältnis) zum Verein steht.
Die Zuweisung der Fördermittel erfolgt zwei Mal im Jahr auf Basis aller zum jeweiligen Stichtag vorliegenden Anträge. Über die Zuweisung entscheidetder Vorstand auf Vorschlag des Budgetausschuss, für den folgende Festlegungen getroffen werden.
(1) Der Budgetausschuss besteht aus sieben Personen.
Drei Mitglieder des Vereins werden per Fernwahl gewählt.
Drei Mitglieder werden von der Community der Wikimedia-Projekte gewählt.
Der Schatzmeister ist von Amts wegen stimmberechtigtes Mitglied des Ausschusses sowie bis zur Festlegung der Geschäftsordnung des Budgetausschusses dessen Vorsitzender.
(2) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt ein Jahr.
(3) Entscheidungen trifft der Budgetausschuss mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder.
(4) Die Festlegung von Förderrichtlinien obliegt dem Budgetausschuss mit Zustimmung des Vorstands.
(5) Entscheidungen über die Zuweisung von Fördermitteln werden veröffentlicht.
(6) Der Budgetausschuss evaluiert und berichtet halbjährlich über seine Arbeit.
(6) Für das Jahr 2011 werden dem Community Projekt Budget 200.000 Euro aus den Mitteln des Vereins zur Verfügung gestellt. Für die Folgejahre sind dem Community Projekt Budget im Rahmen des Wirtschaftsplans angemessene Beträge zuzuweisen.
(7) Für die Betreuung des Community Projekt Budgets sind ausreichende Personalressourcen zu schaffen.
Das bisherige CommunityBudget wird mit einer Einzelfördergrenze von max. 4.999 Euro fortgeführt.

Fliege, oh Community-Projektbudget, oh fliege!
Also in Kürze: unabhängiges Gremium, Letztentscheidung liegt beim Wikimedia-Vorstand; eingereicht werden kann alles zwischen 5000 und 200.000 Euro. Damit kann man doch endlich mal was machen. Die Wahl und Konstitution des Ausschusses ging überraschend zügig. Bei der Wahl der Vereinsmitglieder meldeten sich viele Leute, die bisher noch nie irgendwo aufgetreten sind, und so auch mal ein bißchen Außensicht in den Inzuchthaufen Wikimedia bringen können. Für Details gibt es eine Wikipedia-Seite "Community-Projektbudhet", deren Aufgeräumtheit und Transparenz gerne ein Beispiel für andere öffentliche WMDE-Seiten geben darf.
Zumindest ein paar Anträge sind auch öffentlich, Achim hat seine im Freibierblog veröffentlicht. Und auch wenn das Antragsniveau wohl insgesamt durchwachsen ist, kommt es ja nicht auf den Durchschnitt an, sondern auf die Menge der Guten.
Viele spannende Ideen, viele engagierte Leute. Und auch wenn läppische 15% des Gesamtbudgets sicher noch ausbaufähig ist (85% gehen dann ja in Nicht-Community-Projekte), ist das doch ein Anfang. Erwähnte ich schon, wie klasse ich die Idee finde.
Naja, und dann kommt das unsanfte Erwachen, für das es einen oder mehrere weitere Blogposts geben wird.
Wer gleich den saftigen Skandal sehen möchte, Tränen und Aufregung, Unfassbares und unfassliche, wer fasziniert zusehen möchte, wie sich ein Vereinsvorsitzender selbst demontiert, gehe gleich zum Link: Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Vorstand und Ausschuss Wer das ganze etwas übersichtlicher haben möchte, muss sich noch ein paar Posts gedulden, während ich im Urschleim herumsuche.
Die Vorgeschichte ignoriere ich mal, nicht, dass WMDE sich schon aufgelöst hat, bevor ich endlich beim eigentlichen Thema bin. Die eigenliche Geschichte begann auf der Mitgliederversammlung am 19. März dieses Jahres. Auf der haben die abstimmenden Mitglieder beschlossen:
Fliege, ob Community-Projektbudget, oh fliege!
Zur Unterstützung von Community-Initiativen zur Förderung Freien Wissens wird ein ständiges Community-Projekt Budget mit folgenden Grundsätzen etabliert:
(1) Über das Budget werden Initiativen gefördert, die geeignet sind, Freies Wissen mit besonderem Schwerpunkt auf die Wikimedia-Projekte zu unterstützen.
(2) Initiativen werden auf Antrag gefördert. Die Mindestförderhöhe beträgt 5.000 Euro.
(3) Grundsätzliche Fördervoraussetzung ist, dass die Initiative nicht vom Verein selbst umgesetzt wird.
(4) Antragsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis (z.B. Anstellungsverhältnis) zum Verein steht.
Die Zuweisung der Fördermittel erfolgt zwei Mal im Jahr auf Basis aller zum jeweiligen Stichtag vorliegenden Anträge. Über die Zuweisung entscheidetder Vorstand auf Vorschlag des Budgetausschuss, für den folgende Festlegungen getroffen werden.
(1) Der Budgetausschuss besteht aus sieben Personen.
Drei Mitglieder des Vereins werden per Fernwahl gewählt.
Drei Mitglieder werden von der Community der Wikimedia-Projekte gewählt.
Der Schatzmeister ist von Amts wegen stimmberechtigtes Mitglied des Ausschusses sowie bis zur Festlegung der Geschäftsordnung des Budgetausschusses dessen Vorsitzender.
(2) Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt ein Jahr.
(3) Entscheidungen trifft der Budgetausschuss mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder.
(4) Die Festlegung von Förderrichtlinien obliegt dem Budgetausschuss mit Zustimmung des Vorstands.
(5) Entscheidungen über die Zuweisung von Fördermitteln werden veröffentlicht.
(6) Der Budgetausschuss evaluiert und berichtet halbjährlich über seine Arbeit.
(6) Für das Jahr 2011 werden dem Community Projekt Budget 200.000 Euro aus den Mitteln des Vereins zur Verfügung gestellt. Für die Folgejahre sind dem Community Projekt Budget im Rahmen des Wirtschaftsplans angemessene Beträge zuzuweisen.
(7) Für die Betreuung des Community Projekt Budgets sind ausreichende Personalressourcen zu schaffen.
Das bisherige CommunityBudget wird mit einer Einzelfördergrenze von max. 4.999 Euro fortgeführt.
Fliege, oh Community-Projektbudget, oh fliege!
Also in Kürze: unabhängiges Gremium, Letztentscheidung liegt beim Wikimedia-Vorstand; eingereicht werden kann alles zwischen 5000 und 200.000 Euro. Damit kann man doch endlich mal was machen. Die Wahl und Konstitution des Ausschusses ging überraschend zügig. Bei der Wahl der Vereinsmitglieder meldeten sich viele Leute, die bisher noch nie irgendwo aufgetreten sind, und so auch mal ein bißchen Außensicht in den Inzuchthaufen Wikimedia bringen können. Für Details gibt es eine Wikipedia-Seite "Community-Projektbudhet", deren Aufgeräumtheit und Transparenz gerne ein Beispiel für andere öffentliche WMDE-Seiten geben darf.
Zumindest ein paar Anträge sind auch öffentlich, Achim hat seine im Freibierblog veröffentlicht. Und auch wenn das Antragsniveau wohl insgesamt durchwachsen ist, kommt es ja nicht auf den Durchschnitt an, sondern auf die Menge der Guten.
Viele spannende Ideen, viele engagierte Leute. Und auch wenn läppische 15% des Gesamtbudgets sicher noch ausbaufähig ist (85% gehen dann ja in Nicht-Community-Projekte), ist das doch ein Anfang. Erwähnte ich schon, wie klasse ich die Idee finde.
Naja, und dann kommt das unsanfte Erwachen, für das es einen oder mehrere weitere Blogposts geben wird.
Community-Projektbudget (II): Was ist das Community-Projektbudget
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Affen-Copyfraud
Techdirt wurde das Affe-fotografiert-sich-Thema auch gefunden, und denen ist in zwei von drei Fällen die Copyright-Anmerkung aufgefallen. Da fragen sie sich doch zurecht: Can A Monkey License Its Copyrights To A News Agency?
Techdirt wurde das Affe-fotografiert-sich-Thema auch gefunden, und denen ist in zwei von drei Fällen die Copyright-Anmerkung aufgefallen. Da fragen sie sich doch zurecht: Can A Monkey License Its Copyrights To A News Agency?
Affen-Copyfraud
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Urheberrecht
Mittwoch, 6. Juli 2011
Übrigens: wenn ein Affe sich selbst fotografiert, erwirbt er keine Urheberrechte

Foto: Unbekannter Makake (abgebildet) mit der Kamera von David Slater
The Telegraph "Monkey steals camera to snap himself"

Foto: Unbekannter Makake (abgebildet) mit der Kamera von David Slater
The Telegraph "Monkey steals camera to snap himself"
Übrigens: wenn ein Affe sich selbst fotografiert, erwirbt er keine Urheberrechte
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Urheberrecht
Zur Nacht: Mixtape
Zufällig wiedergefunden: mein liebstes Mixtape der 90er: Ashes. Nebenbei noch mit tragischer Hintergrundgeschichte und großem Dank an Christoph Koch, dem ich dieses Tape verdanke.
Zufällig wiedergefunden: mein liebstes Mixtape der 90er: Ashes. Nebenbei noch mit tragischer Hintergrundgeschichte und großem Dank an Christoph Koch, dem ich dieses Tape verdanke.
Zur Nacht: Mixtape
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Dienstag, 5. Juli 2011
Unix-Shell auf 16?
Freibierbog: Die Wikipedia-Charts im Juni 2011
Damit in keinerlei Zusammmenhang stehend: Profitipp für Internetnutzer. Wenn man ein paar Tage unterwegs ist, empfiehlt es sich, das Stromkabel vom Laptop einzustecken.
Damit in keinerlei Zusammmenhang stehend: Profitipp für Internetnutzer. Wenn man ein paar Tage unterwegs ist, empfiehlt es sich, das Stromkabel vom Laptop einzustecken.
Freibierbog: Die Wikipedia-Charts im Juni 2011
Damit in keinerlei Zusammmenhang stehend: Profitipp für Internetnutzer. Wenn man ein paar Tage unterwegs ist, empfiehlt es sich, das Stromkabel vom Laptop einzustecken.
Damit in keinerlei Zusammmenhang stehend: Profitipp für Internetnutzer. Wenn man ein paar Tage unterwegs ist, empfiehlt es sich, das Stromkabel vom Laptop einzustecken.
Unix-Shell auf 16?
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Montag, 4. Juli 2011
Darummagichberlin (XXXVI)
Weil man dank Rent-A-Bike Leuten beim zelebrieren ihrer allerersten Fahrradtour jemals zusehen kann. In Mitte. Auf sechsspurigen Straßen.
Weil man dank Rent-A-Bike Leuten beim zelebrieren ihrer allerersten Fahrradtour jemals zusehen kann. In Mitte. Auf sechsspurigen Straßen.
Darummagichberlin (XXXVI)
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Sonntag, 3. Juli 2011
Tellerrandblick Sonntag 20110703
How I became an administrator on Wikipedia and inadvertently deleted its main page.
Im Internet sind weder lesbische syrische Bloggerinnen echt noch schwule Palästina-Sympathisanten.
Kachingle existiert noch.
Kahrs? Wie ist denn der dahingekommen? iuwis: Auch Enquete-Kommission wagt sich nicht an Reformperspektiven für das Urheberrecht
Schade eigentlich, wenn die wilde These nicht hält? Filter Bubble? KoopTech: Filter Bubble vs. Evoked Set.
Eine wirklich schöne Nachricht: Hoffmann und Campe veröffentlicht Wikipedia-Buch unter Freier Lizenz
Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Bachmann fans float Wikipedia edits to cover candidate’s recent gaffes Der Wikipedian allerdings ist nicht beeindruckt: Michele Bachmann, Sarah Palin and the Boring Truth About Wikipedia Vandalism
Schicke Idee: An Airline-Style Loyalty Program for Public Transit Wobei sie natürlich nur mit umfassender Beobachtung der Benutzenden funktioniert.
Wikilin:
Der Schweizer Plattefirmenverband auch grad im steilen Sinkflug. Berner Zeitung: Die Schlinge um die IFPI zieht sich zu
Niemanlab: Paz and a colleague, Héctor Vergara, are building Poderopedia — Powerpedia — a crowdsourced, professionally edited index of Chile’s elite.
Ich habe ja den Verdacht, irgendeine Wikimedia-Pressestelle steckt dahinter. Aber netter Text: 10 Ways Wikipedia Has Changed Education
Wenn Wikipedistik die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wikipedia ist, ist es dann /b/istik? Slate: 4chanomics
Der Ägypter-gegen-Löwen-Wettkampf, den ich hier schon mal erwähnte, war wohl nicht so dolle. Löwe hat's verpennt, Ägypter sich zum Sieger erklärt.
Die Linke will ein neues Urheberrecht. Oder auch nicht. Oder für alle. Gegen Großkapital:
Im Internet sind weder lesbische syrische Bloggerinnen echt noch schwule Palästina-Sympathisanten.
Kachingle existiert noch.
Kahrs? Wie ist denn der dahingekommen? iuwis: Auch Enquete-Kommission wagt sich nicht an Reformperspektiven für das Urheberrecht
Schade eigentlich, wenn die wilde These nicht hält? Filter Bubble? KoopTech: Filter Bubble vs. Evoked Set.
Eine wirklich schöne Nachricht: Hoffmann und Campe veröffentlicht Wikipedia-Buch unter Freier Lizenz
Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Bachmann fans float Wikipedia edits to cover candidate’s recent gaffes Der Wikipedian allerdings ist nicht beeindruckt: Michele Bachmann, Sarah Palin and the Boring Truth About Wikipedia Vandalism
Schicke Idee: An Airline-Style Loyalty Program for Public Transit Wobei sie natürlich nur mit umfassender Beobachtung der Benutzenden funktioniert.
Wikilin:
Jürg Alean und Tom Biber, zwei Gymnasiallehrer der Kantonsschule Zürcher Unterland, haben eine umfassende, sehr durchdachte Unterrichtseinheit "Wikipedia intelligent nutzen" erabeitet und - besonders erfreulich - stellen diese anderen Lehrkräften zur Verfügung.
Der Schweizer Plattefirmenverband auch grad im steilen Sinkflug. Berner Zeitung: Die Schlinge um die IFPI zieht sich zu
Niemanlab: Paz and a colleague, Héctor Vergara, are building Poderopedia — Powerpedia — a crowdsourced, professionally edited index of Chile’s elite.
Zu diesem Schluss jedenfalls kommt eine Langzeitstudie des Humanities Research Institute an der University of California und räumt mit dem Vorurteil auf, dass sich die Nutzer nur mit jenen politischen Perspektiven auseinandersetzen, mit denen sie übereinstimmen.
Ich habe ja den Verdacht, irgendeine Wikimedia-Pressestelle steckt dahinter. Aber netter Text: 10 Ways Wikipedia Has Changed Education
Wenn Wikipedistik die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wikipedia ist, ist es dann /b/istik? Slate: 4chanomics
Der Ägypter-gegen-Löwen-Wettkampf, den ich hier schon mal erwähnte, war wohl nicht so dolle. Löwe hat's verpennt, Ägypter sich zum Sieger erklärt.
Die Linke will ein neues Urheberrecht. Oder auch nicht. Oder für alle. Gegen Großkapital:
“Es braucht einen solidarischen Gesellschaftsvertrag für die digitale Welt”. Ein solcher Vertrag muss einen angemessenen Ausgleich zwischen Urheber_innen, Nutzer_innen und Verwertern finden. Hierzu sind in erster Linie Urheber- und Nutzerrechte zu stärken.
How I became an administrator on Wikipedia and inadvertently deleted its main page.
Im Internet sind weder lesbische syrische Bloggerinnen echt noch schwule Palästina-Sympathisanten.
Kachingle existiert noch.
Kahrs? Wie ist denn der dahingekommen? iuwis: Auch Enquete-Kommission wagt sich nicht an Reformperspektiven für das Urheberrecht
Schade eigentlich, wenn die wilde These nicht hält? Filter Bubble? KoopTech: Filter Bubble vs. Evoked Set.
Eine wirklich schöne Nachricht: Hoffmann und Campe veröffentlicht Wikipedia-Buch unter Freier Lizenz
Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Bachmann fans float Wikipedia edits to cover candidate’s recent gaffes Der Wikipedian allerdings ist nicht beeindruckt: Michele Bachmann, Sarah Palin and the Boring Truth About Wikipedia Vandalism
Schicke Idee: An Airline-Style Loyalty Program for Public Transit Wobei sie natürlich nur mit umfassender Beobachtung der Benutzenden funktioniert.
Wikilin:
Der Schweizer Plattefirmenverband auch grad im steilen Sinkflug. Berner Zeitung: Die Schlinge um die IFPI zieht sich zu
Niemanlab: Paz and a colleague, Héctor Vergara, are building Poderopedia — Powerpedia — a crowdsourced, professionally edited index of Chile’s elite.
Ich habe ja den Verdacht, irgendeine Wikimedia-Pressestelle steckt dahinter. Aber netter Text: 10 Ways Wikipedia Has Changed Education
Wenn Wikipedistik die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wikipedia ist, ist es dann /b/istik? Slate: 4chanomics
Der Ägypter-gegen-Löwen-Wettkampf, den ich hier schon mal erwähnte, war wohl nicht so dolle. Löwe hat's verpennt, Ägypter sich zum Sieger erklärt.
Die Linke will ein neues Urheberrecht. Oder auch nicht. Oder für alle. Gegen Großkapital:
Im Internet sind weder lesbische syrische Bloggerinnen echt noch schwule Palästina-Sympathisanten.
Kachingle existiert noch.
Kahrs? Wie ist denn der dahingekommen? iuwis: Auch Enquete-Kommission wagt sich nicht an Reformperspektiven für das Urheberrecht
Schade eigentlich, wenn die wilde These nicht hält? Filter Bubble? KoopTech: Filter Bubble vs. Evoked Set.
Eine wirklich schöne Nachricht: Hoffmann und Campe veröffentlicht Wikipedia-Buch unter Freier Lizenz
Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Bachmann fans float Wikipedia edits to cover candidate’s recent gaffes Der Wikipedian allerdings ist nicht beeindruckt: Michele Bachmann, Sarah Palin and the Boring Truth About Wikipedia Vandalism
Schicke Idee: An Airline-Style Loyalty Program for Public Transit Wobei sie natürlich nur mit umfassender Beobachtung der Benutzenden funktioniert.
Wikilin:
Jürg Alean und Tom Biber, zwei Gymnasiallehrer der Kantonsschule Zürcher Unterland, haben eine umfassende, sehr durchdachte Unterrichtseinheit "Wikipedia intelligent nutzen" erabeitet und - besonders erfreulich - stellen diese anderen Lehrkräften zur Verfügung.
Der Schweizer Plattefirmenverband auch grad im steilen Sinkflug. Berner Zeitung: Die Schlinge um die IFPI zieht sich zu
Niemanlab: Paz and a colleague, Héctor Vergara, are building Poderopedia — Powerpedia — a crowdsourced, professionally edited index of Chile’s elite.
Zu diesem Schluss jedenfalls kommt eine Langzeitstudie des Humanities Research Institute an der University of California und räumt mit dem Vorurteil auf, dass sich die Nutzer nur mit jenen politischen Perspektiven auseinandersetzen, mit denen sie übereinstimmen.
Ich habe ja den Verdacht, irgendeine Wikimedia-Pressestelle steckt dahinter. Aber netter Text: 10 Ways Wikipedia Has Changed Education
Wenn Wikipedistik die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wikipedia ist, ist es dann /b/istik? Slate: 4chanomics
Der Ägypter-gegen-Löwen-Wettkampf, den ich hier schon mal erwähnte, war wohl nicht so dolle. Löwe hat's verpennt, Ägypter sich zum Sieger erklärt.
Die Linke will ein neues Urheberrecht. Oder auch nicht. Oder für alle. Gegen Großkapital:
“Es braucht einen solidarischen Gesellschaftsvertrag für die digitale Welt”. Ein solcher Vertrag muss einen angemessenen Ausgleich zwischen Urheber_innen, Nutzer_innen und Verwertern finden. Hierzu sind in erster Linie Urheber- und Nutzerrechte zu stärken.
Tellerrandblick Sonntag 20110703
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