Dienstag, 7. Mai 2019

Stadtbad Neukölln: Schwimmen im Hallenbad Ganghoferstraße

Die Neuköllner Karl-Marx-Straße. Knapp 3000 Meter Neukölln zwischen Hasenheide und Ringbahn. Erreichbar nach einer steilen Fahrradabfahrt den Rollberg vom berüchtigten Rollbergviertel aus hinunter. Die Karl-Marx-Straße: der Ort, an dem Neukölln sich so zeigt, wie Westdeutsche und Sachsen sich den Stadtteil vorstellen: Dönerladen, Pfennigland, Handyshop, Friseur, Kleiderladen, Friseur, Handyshop. Bei Stadtplanern heißt diese Mischung „kleinteilige migrantische Ökonomie“. Stadtplaner lieben diese Mischung nicht, denn die Läden machen wenig Umsatz, werfen kaum Gewinne ab.

Willkommen im Stadtbad Neukölln


Die Monumentalbaustelle, die seit Jahren die Straße auf und ab wandert, verstärkt den Eindruck von Enge und Lärm gekonnt. Entlang der Straße drücke ich mich inmitten von Menschenmengen an größeren Handyshops vorbei; echte Flagshipstores. Sie breiten sich auf mehreren hundert Quadratmetern aus, werden betrieben von o2 und unbekannten Anbietern.

Gelegentlich wagt sich zwischen Dönerläden und Pfennigländern ein Hipstereinsprengsel hervor. Handgemachte Burger vom Biorind werden angeboten, ethisch wertvolle Cafés für Betriebsfeiern werben für sich, Und natürlich existieren auch Handyläden für Hipster. Der Handyladen – ein Ort mit dem vermutlich alle Neuköllner vom kleinteiligen Migranten bis zum großspurigen Hipster etwas anfangen können.

Zentral der Karl-Marx-Straße, nicht weit entfernt vom ehemaligen Böhmisch-Rixdorf, biege ich ab in die Ganghoferstraße. Links: ein Gebäude, das aussieht wie der verramschte Überrest eines 70er-Jahre Miniatureinkaufszentrums/Parkgarage/Sozialwohnungsbau. Gegenüber: ein wilhelminischer Prachtbau mit Hundert-Meter-Fassade. Säulen, Steine gravitätische Fassaden: Als wäre ein Stück Museumsinsel irrtümlich zwischen die Handyläden gebeamt. Willkommen im Stadtbad Neukölln. Das Bodemuseum von Neukölln mit Schwimmhallen.

Zur Bauzeit war das Schwimmbadumfeld parkähnlich. Heute parkhausig.




Im Stadtbad Neukölln liegen die „Kleine Halle“ und die „Große Halle.“ Theoretisch ist es möglich, beide Hallen mit einer Eintrittskarte zu besuchen. Praktisch bin ich nicht sicher, ob je beide Hallen gleichzeitig geöffnet sind. Ich benötigte ein halbes Dutzend Besuche, um überhaupt in die Kleine Halle zu kommen („ne, heute ist da Meerjungfrauenschwimmen“; „ne, heute ist da Schule“, „ne, heute ist die Halle zu, wir wissen auch nicht warum.“). Mein erfolgreicher Besuch in der Kleinen Halle nach zahlreichen Versuchen gelang an einem Termin, an dem die Große Halle aus technischen Gründen die ganze Woche lang gesperrt war.


Gebäude


Dieses Gebäude des Stadtbads soll Eindruck schinden und dieses Gebäude schindet Eindruck. Gebaut wurde das Bad 1910 bis 1914 von der damals noch selbständigen Stadt Rixdorf, die sich inmitten der Bauzeit in Neukölln umbenannte. Es sollte 1914 das größte, schönste und modernste Bad der Welt werden: mit einer 28-Meter-Schwimmhalle (mittlerweile auf 25 Meter geschrumpft), einer weiteren Schwimmhalle, 40 Wannenbädern und 42 Brausebädern.

Gestaltet hat es Heinrich Best unter tätiger Mitarbeit von Götze und Moosbrugger. Von 1978 bis 1984 folgte eine aufwendige Renovierung, die leider die Schließung des Sonnendachs, aber dafür auch quietschgelbe Umkleidekabinen brachte. Auf halber Strecke während der Renovierung wurde das Bad unter Denkmalschutz gestellt - was sicher einiges an Originalsubstanz rettete, aber uns leider auch die Chance auf noch mehr Quietschgelb nahm. Gerettet hat der Denkmalschutz weder die Sprossenfenster noch die roten Biberschwänze auf dem Dach noch den Sandstein im Beckenbereich und auch nicht die farblich abwechslungreich-vielfältigen Fliesen an den Wänden. Diese sind nun einfarbig braun.

Nachts ist auch das graue Schwimmbad grau.


Ironischerweise sollte der Bau schon 1914 dazu dienen, dem schlechten Ruf der Gegend etwas entgegenzusetzen. Die schlechte angesehene heruntergekommene Stadt der Arbeiter und Arbeitslosen, von Zugezogenen und anderen Unerwünschten, sollte dank dieses Prunkbadepalastes ein schickes Ausflugsziel für Berliner werden.

Dazu sollten unter anderem einen 35-achsige(!) Front des viergeschossigen Gebäudes und ein rückwärtiger Arkadenhof dienen.

Anders als bei allen anderen Berliner Bädern der Zeit (Alte Halle Charlottenburg, Stadtbad Spandau-Nord oder den Julius-Hoffmann-Bädern in der Oderberger Straße (Stadtbad Prenzlauer Berg) oder dem Baerwaldbad) sind die Schwimmbecken nicht im Hinterhof untergebracht. Sie liegen direkt im Frontbau. Während der Berliner Stadtbaumeister Julius Hoffmann stets von einer "handwerklichen Durchdringung bis ins letzte Detail" sprach, bauten die Neuköllner getreut dem Motto "Viel hilft viel." 

Zwischen Familienzentrum, Karstadt-Schnäppchencenter, Traumback, "Prachtwerk" und alevitiscjem Kulturverein. Open Street Map © OpenStreetMap contributors, made available under the terms of the Open Database License (ODbL).

Die Anordnung mit den Becken direkt an der Straße – verbunden mit der Tatsache, dass das Männerbecken deutlich größer war – führte zu einer asymmetrischen Anlage. Dies passte nicht zum anvisierten symmetrischen klassisch-antiken Bauplan - so kam es zu den zahlreichen Achsen und dem im Verhältnis eher unscheinbaren Eingang: Wenn man vor lauter Achsen nicht mehr sehen kann, wo die Mitte sein sollte, fällt nicht mehr auf, dass das Gebäude asymmetrisch ist.

Open Street Map © OpenStreetMap contributors, made available under the terms of the Open Database License (ODbL).


Das Bad hat zwei echte Schwimmbecken – ein größeres ursprünglich für Männer, ein kleineres für Frauen. Es gab eine Sonnenterrasse. Die Marmorsäulen in der Eingangshalle stehen noch, das irisch-römisches Dampfbad scheint mittlerweile eine Sauna zu sein. Damals beim Bau zog die Stadtbibliothek in dasselbe Gebäude. Einige Jahrzehnte wohnte in diesem Gebäudeteil das Neukölln-Museum, mittlerweile steht er anscheinend leer. Die Bauherren nahmen das Motto „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ ernst.(1)

Und heute? Die Eingangshalle, die sich über mehrere Stockwerke erstreckt, sieht nach Museumsinsel aus, ist aber grobschlächtiger. Türen tragen Schilder „Museum“ oder „Gaststätte / Telefon“, dahinter ist es dunkel. Die quietschbunten angeklebten Plakate für das Meerjungfrauenschwimmen passen nicht so richtig an diesen Ort aus Marmor, edlem Stein und Holz. Die Kasse liegt im Erdgeschoss in der Eingangshalle versteckt – ich lief beim ersten Besuch daran vorbei und stand dann im ersten Stock ratlos vor dem Drehkreuz.

Ach ja, das Drehkreuz. Auch zwischen den Marmorsäulen steht die Berliner-Bäder-Betriebe-Standard-Version aus Aluminium(?). Die Wertschließfächer hinter dem Kreuz wirkten rumplig, passten aber immerhin stilistisch in die Umgebung. Als ich Schließfächer nutzte, fragte mich ein türkischer Familienvater sehr skeptisch, ob denn die Schließfächer wirklich sicherer sind als die Schränke. So allein, unbeaufsichtigt und rumplig wie sie da standen, mochte ich das nicht aus vollem Herzen bejahen. Ich hoffte aber, dass eventuelle Verhandlungen mit der Versicherung einfacher werden, wenn ich alles menschenmögliche getan hatte, um mein Handy zu schützen.(2)

Umkleiden, Sanitäranlagen


Gelb! Pop! Resopal! Hier hat die Renovierung von 1978 bis 1984 voll durchgeschlagen. In den Umkleiden, ehemals die Räume der Wannen- und Brausebäder für Männer, hielt das Westberliner sozialdemokratische Quietschgelb Einzug. In dieser Umgebung wirkt es komplett unpassend. Aber es leuchtet so schön. Ich bin hin und weg.

Ein Versuch, die 35 Gebäudeachsen auf ein Bild zu bekommen.

Zumindest bei den Herren kommt man aus diesen Umkleiden in die Kleine Halle und in die Große Halle. Die Lage der Damenumkleide im Gebäude habe ich bis heute nicht verstanden. An jenem Tag als nur die kleine Halle geöffnet war, musste ich einen anderen Weg nehmen über die Saunaumkleiden (nur Sammelkabine, Spinde aus Plastik mit einem sehr eigentümlichen Pseudo-Marmor-Dekor) und noch kleinere Duschen.

Die Klimatisierung scheint Probleme zu machen – gefühlt herrschen in den Umkleidekabinen wahlweise schwüle 30 Grad oder gefühlte 15 Grad. Selten erlebte ich Besuche, bei denen waren Umkleiden normal beheizt schienen, dafür hatte die Dusche dann Lufttemperaturen jenseits der 32 Grad. Der Duschraum ist eher klein und kuschlig und komplett weiß ohne jeden weiteren Schmuck. Schilder, die mich auf etwas hinwiesen, fehlten ganz.

Schwimmhallen


Schwimmen in der Kirche oder eher im Bodemuseum.  Sieben Meter hohe Travertin-Säulen mit römischen Kapitellen tragen das Tonnengewölbe. Das große Becken ist klein, 25 mal 10 Meter nach hinten hin nur noch 90 Zentimeter tief. Bei der Renovierung schrumpfte die Beckenlänge von 28 Meter auf 25 Meter, die Tiefe von 3,25 Meter auf 2,90 Meter und die Sprungbretter verschwanden komplett. Angeblich existiert(e) eine einsetzbare Metallplatte mit der man das flache Ende absperren kann, um eine komplett schwimmtaugliche Tiefe zu erreichen,

Der ehemalige rötliche Naturstein im Becken wurde durch wasserdichten Beton ersetzt. Fühlt sich besser an als Kacheln oder Metall. Stundenlang könnte ich dort über die Oberflächen streichen. Am flachen Ende Walrosswasserspeier mit aufgesetzten Putten. Ergibt das Sinn? Nein. Sind es unglaublich großartig aus? Oh wow, oh wow, oh wow.

Die Überlaufrinne blieb aus Gründen des Denkmalschutzes so tief wie ehedem. Leider scheinen mir die Galerien oberhalb des Beckens nicht öffentlich zugänglich. Aber was für eine Schau. Das Wasser war stets wärmlich, das mit der Klimatisierung in der Luft scheint auch in der Schwimmhalle selbst schwierig. Bei acht Grad Außentemperatur fand ich offene Fenster verwunderlich.

Sauna


Beim zweiten Mal war alles anders: Lag es daran, dass wir am zweiten Advent kamen? Nein. Wie ich dann Monate später durch ein Plakat in Spandau(!) erfuhr: es war das normal angesetzte „Romantikschwimmen“. Die Halle war dunkel. Am Beckenrand standen Kerzen und durch den ganzen Bau waberte eine Enya-eske Musik. Zum Schwimmen furchtbar, zum stilvollen Baden aber eine der wenigen Möglichkeiten, bei denen dies in Berlin überhaupt möglich ist, ohne dabei arm zu werden.

Kurz fürchtete ich, ausversehen in die romantische FKK-Stunde geraten zu sein, aber es war dann doch normales Schwimmen. Wenn auch sehr atmosphärisch und – angesichts von Null Grad und Nebel mit 30 Meter Sichtweite draußen – auch passend und stimmig. Zumal die ganze Halle eher nach Kerzen als nach Flutlichtern verlangt.


Hier versteckt sich die Schwimmhalle

Die kleine Halle war beim ersten Besuch vom Meerjungfrauenschwimmen belegt und beim zweiten Besuch ohne weitere Angabe von Gründen geschlossen. Beim dritten, vierten und fünften Besuch,  waren es dann mal "technische" und mal "betriebliche" Gründe, die mir den Blick in die Kleine Halle verwehrten.

Es kostete mich insgesamt sechs Besuche, um in die Kleine Halle zu kommen – und es war das Ganze nicht wert. Die Kleine Halle ist wie die Große Halle, aber in jeder Hinsicht sparsamer. 18 Meter lang, 9,30 m breit. Ohne Walrösser, die Treppe schlichter, die Fliesen wirkten so, als hätten sie ihre beste Zeit schon lange hinter sich. Kein Tonnengewölbe. Die weitläufigen Gemächer links und rechts der Halle waren deutlich kleiner.

Publikum


Ich war sehr gespannt. Einerseits liegt das Bad in Neukölln, und dort in einer der abgeranzteren Ecken. Andererseits handelte es sich bei meinem ersten Besuch noch um ein „Sternebad“ für das die Berliner Bäder dezente 7 Euro Normaleintritt verlangten. Das Publikum (Donnerstagabend) gehörte dann eher zur Sternefraktion und ist eher im Bio-„Urban Garden“ zu Hause als in den Shisha-Bars. Inzwischen haben die Berliner Bäder ihre Preisstruktur geändert: das Stadtbad Neukölln befindet sich inzwischen in der Normalkategorie (Abends 5,50€), das Publikum änderte sich kaum.

Es war irritierend. Das Bad eignet sich so gar nicht zum Sportschwimmen: Wasser zu warm, Ambiente zu gravitätisch und zumindest ich musste vor lauter Staunen aufpassen nirgends gegen zu Schwimmen. Im eher übersichtlichen Becken wird es ab 10 Besuchern kuschlig.

Ist es dieser Schwimmer am Eingang, der so überraschend zum sportlichen Schwimmen animiert?


Und trotzdem: außerhalb des Stadtbads Mitte hatte ich noch nie den Eindruck, schwimmerisch so deklassiert zu werden wie dort. Ein Speed und ein Stil, den da ein Großteil der Anwesenden schwimmen konnte: Respekt. Und selbst die anderen: fast alle mit sportlichem Ehrgeiz unterwegs. Selbst der junge Mann, dem anscheinend nie jemand gezeigt hat, wie Kraul geht, hat in seinem Ertrinkender-Hund-Stil eine Bahn nach der anderen gezogen. Hohe Anzahl von Vollbärten, fast alle Anwesenden waren allein da und in der Dusche unterhielten sich junge Männer über Ökostromtarife.

Das zweite Mal – Sonntag – mehr Publikum. Diesmal weniger sportlich ambitioniert, das hätte im Enya-Kerzen-Ambiente auch noch seltsamer gewirkt. Vergleichsweise jung. Ein junger Mann übte – nicht sehr gekonnt – Delphinschwimmen. Zwei junge Frauen machten Fotos voneinander und von der Deko, ansonsten junge Paare, einige Schwimmer, ein oder zwei Familien. Alles sehr entspannt.
Was aber am Sonntag lag. Selbst in der Kleinen Halle – das in ganz Berlin ungeeignetste Becken zum sportlichen Schwimmen (klein, flachauslaufend, warm), waren die alle sportlich unterwegs. Lieber Berliner Bäder: Neukölln braucht dringend ein Sportbad!

Mein Highlight bei einem Besuch: der ebenfalls sportlich ambitionierte junge Mann mit ostereuropäischem Akzent, der mich verwundert fragte, wo denn die große Halle sei. Du bist schon darinnen, mein Freund. Größer wird es nicht mehr. 

Gastronomie


Keine gefunden. Nur ein sehr altes Gaststättenschild, hinter dem es dunkel war.

Sonstiges


Ab und an ist FKK. Das einzige Berliner Bad, in dem dies noch möglich ist. Die zwei Hallen nutzen die Bäderbetriebe, um neben dem FKK auch Frauenschwimmen und exklusives Meerjungfrauenschwimmen anzubieten. Männerschwimmen gibt es explizit nicht. Wie mir aber mehrfach zugetragen wurde und auch im Internet nachlesbar ist, handelt es sich beim FKK-Schwimmen de facto um Männerschwimmen. Oder anders gesagt: jeder, der nicht selbst Mann ist und mit einem anderen Mann anbandeln möchte, fühlt sich ein wenig fehl am Platze.

Fazit


Das Bodemuseum der Berliner Bäder. Allein zum Staunen und Schauen einen Besuch wert. Beim Kerzenschein-Romantikbaden lässt sich dort auch gut abhängen. Nicht geeignet hingegen ist das Bad zum sportlichen Schwimmen. Was alle Besucher außer mir aber nicht zu stören scheint.

Ich komme wieder. Hier mit Karte aus dem Quartett Schwimmbäder in Berlin.


Weiterlesen

Sportliche Schwimmer, die sich nicht bei 30 Grad Wassertemperatur in einem Miniaturbad tummeln wollen, können im Bezirk auch in das Kombibad Gropiusstadt.

Wer einmal ein anderes historisches Bad erleben möchte, gar das älteste der Berliner Bäder, kann nach Charlottenburg in das Stadtbad Charlottenburg Alte Halle.

Das Schwimmblog war auch. Und weniger verwirrt was die schwimmerischen Möglichkeiten angeht als es viele Gäste sind. Sie war nicht begeistert; Stadtbad Neukölln Große Halle

Direkt zum Schwimmbad existiert gedruckte Literatur: Das Stadtbad Neukölln 1914 und 1984. Herausgegeben vom Bezirksamt Neukölln 1984 anlässlich der Wiedereröffnung nach der Renovierung.

Wer im Bad einen Film drehen möchte, wende sich hierhin.

Alle Iberty-Schwimmbadposts sind bei: Schwimmbäder nah und fern: Rückblick und Ausblick.

Anmerkungen


(1)    Mehr oder weniger hielt sich das Motto bis in die 1980er (Ostberlin) beziehungsweise bis in die 1960er (Westberlin). Fast immer ist direkt neben dem neu gebauten Schwimmbad auch eine öffentliche Bibliothek zu finden. Erst in den 1980ern ändert sich das.

(2) Ja, schließt Eure Sachen weg. Einer meiner Besuche in dem Bad bekam ein unerwartetes Intermezzo, weil ich dolmetschen musste zwischen dem Personal und dem spanischen Gast, dem seine Jacke aus dem unverschlossenen Spind abhandengekommen war.

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