Posts mit dem Label MdP werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MdP werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. März 2012

Do what you can do (Freies Wissen II)

Was ist es? Wo sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wikipedia ist 11 Jahre alt, Wikimedia immerhin 8. Zeit, mal ein bisschen inne zu halten, sich zu fragen, was falsch und richtig lief, und vor allem in welche Richtung und warum. Bisher folgten wir ja immer dem Konzept sei mutig, und probierten, was gut, richtig und edel erschien. Die Zukunft war ungewiss, und niemand konnte wissen, welche der vielen seltsamen Ideen der Wikim/pedianer funktioniert. Nun ist es aber vielleicht mal Zeit zu reflektieren. Nach soviel Jahren, existieren ja gewisse Erfahrungswerte. Ich habe mir ja vorgenommen, mich mehr mit den Grundlagen des ganzen Wikim/pedia-Universums auseinanderzusetzen. Warum funktioniert Wikipedia? Wie verändert sie die Welt? Und was ist dieses ominöse Freie Wissen, das sie vertreten soll.

Lamb's Navy 151
Lamb's Navy

Vor ein paar Tagen befasste ich mich unter der Überschrift Das Wissen ist schon frei (Freies Wissen I) bereits mit den Freien Lizenzen, und ihrer Bedeutung zur Wissensvermittlung. Zusammengefasstes Fazit: Was Texte angeht, werden Freie Lizenzen in ihrer Bedeutung maßlos überschätzt. Wikipedia veränderte die Welt zum Besseren. Das hatte viele Gründe, von denen Freie Lizenzen nur ein sehr randständiger waren.

Lamb's Creek Bridge
Lamb's Creek Bridge

Nun sind Freie Lizenzen nicht alles, nicht einmal im Wertekanon der Wikimedianer. Es gibt genug weitere Probleme. Eines davon ist Featuritis, der Anspruch zu viel zu machen, und zu viele Weltprobleme lösen zu wollen. Grundthese: das, was Wikipedianer und Wikimedianer können, und was sie positiv von allen anderen abhebt, ist es eine Onlineenzyklopädie zu schreiben. Das mag jetzt auf den ersten Blick banal klingen, ist aber praktisch gar nicht so einfach.

Und die Aussage erlaubt natürlich auch den Umkehrschluss, darüber was Wikipedianer und WIkimedianer nicht besser können als alles andere, und wo sie über keine besondere Kompetenz verfügen: alles außer eine Online-Enzyklopädie schreiben. Dann allerdings stellt sich die Frage: warum sollten sie es machen? Also jetzt nicht als Hobby, sondern mit großen Aufwand und quasi professionell?

Lamb's Head - geograph.org.uk - 1361317
Lamb's Head

Nun muss sich dieses Wissen nicht allein aufs Wikipediamachen konzentrieren. Aber es lohnt vielleicht einmal, nachzusehen, welche Faktoren Wikipedia zu dem Erfolg machten, die sie ist. Und zu schauen, wie man diese Faktoren weiter ausbauen und fördern kann:

• Wissen so organisieren, dass Menschen es wiederfinden. (das ist nicht trivial. Trotz nie wirklich funktionierender technischer Suche, ist Wikipedia die einzige mir bekannte Website, auf der man Informationen nach einer gewissen Zeit tatsächlich wiederfindet.)

• Menschen so zu organisieren, dass die unter tolerablen sozialen Reibungen in der Lage sind, langfristig und konstruktiv Zusammenzuarbeiten.

• Dabei können sie im Großen und Ganzen diejenigen Menschen anziehen, die in der Lage sind, der Enzyklopädie hochwertig qualitativ zuzuarbeiten.

• Wissen aus den Tiefen des wissenschaftlichen Betriebs so aufzubereiten, dass zumindest Gymnasiasten einen Großteil verstehen können.

• Und dabei so zu formulieren, dass zahlreiche Menschen, dieses Texte freiwillig lesen.

• Zu den geheimen Superkräften, deren Wikipedianer sich kaum bewusst sind, gehört es zudem dieses Wissen im Internet so aufzubereiten, dass alle Suchmaschinen es lieben.

Das können Wikip/medianer, und darum sollten sie es machen. Bei allen anderen Aktivitäten, bedarf es schon erheblicher Rechtfertigung, warum ausgerechnet Wikip/media sich dafür zuständig fühlen sollte.

Wie wir an diversen Wikimedia-Vereinen/Chaptern und auch der Wikimedia Foundation in den letzten Jahren gesehen haben, ist bei allen anderen Tätigkeiten eine steile Lernkurve zu bewältigen. Bei allen Tätigkeiten, die nichts mit Online-Enzyklopädie zu tun haben, unterscheiden sich Wikipedianer nicht groß von ihren Mitmenschen. Sie sind auch nicht kompetenter als eine zufällig in der nächsten Uni zusammengesammelte Auswahl wäre. Und natürlich, wenn man mit den Weltbesten in Sachen Online-Enzyklopädie kooperiert, erwarten die von ihren Partnern natürlich auch das weltbeste. Was Wikimedia strukturell nicht leisten kann:

Real Life. Wissen hinterhertragen. Es pädagogisch organisieren. Dafür Lobbying zu betreiben. Stände zu betreuen. Auf Messen zu gehen. Kompetente Ansprechpartner finden. Natürlich sind wir keine Totalversager in den Bereichen, und mittlerweile gibt es ja auch professionelle Hilfe. Aber wenn man in einem Bereich das weltbeste ist, fällt Brot-und-Butter-Arbeit in den anderen Bereichen natürlich viel mehr auf.
Sind wir pädagogisch besser als echte Pädagogen? Keinesfalls. Haben wir besondere Erfahrungen damit, Wissen offline zu vermitteln? Nicht im Geringsten. Gibt es einen besonderen Grund, warum ausgerechnet wir es machen sollten? Keineswegs. Kann es notwendig sein, das zu machen? Vielleicht. Aber dazu in späteren Posts mehr? Ist es die Berufung von Wikip/media? Eher nicht.

Walliser Schwarznasenschaf Lamm
Schwarznasenschaaf

Montag, 27. Februar 2012

Das Präsidiale an sich

Meine erste Kolumne im Wikimedium - tote-Baum-Zeitschrift von Wikimedia Deutschland - in Rohfassung: Das Präsidiale an sich.

Wenn jemand korrigieren möchte: it's a wiki! Wenn jemand eine Bildidee har: Bitte melde Dich!

Donnerstag, 26. Januar 2012

Ein MdP packt aus. #wmde

Alles halb so dramatisch. Kein MdP packt aus. Martin Rulsch aka derHexer ist ein Mitpräsidiumskollege von mir. Und er hat seinen ersten Erlebnisbericht als Mitglied des Wikimedia-Deutschland-Präsidiums geschrieben. Das ist sehr lobenswert. Fast genauso gut: Er hat mir erlaubt, ihn mit diversen Langzitaten zu verlinken.

http://lists.wikimedia.org/pipermail/vereinde-l/2012-January/005995.html


Martins Bericht im WMDE-Forum (Anmeldung immer noch erforderlich)

[Erste Sitzung]:

Etwas unglücklich war nur, dass so viele neue Mitglieder im Präsidium über die Bestellung des Vorstands mitzuentscheiden hatten, auch wenn sie dies nicht wie der uns vorangegangene Vorstand mit vorbereitet hatten. Zum abschließenden Gespräch von Sue Gardner, das wir unter Streichung der Mittagspause rechtzeitig erreichen konnten, wurde schon viel gesagt. Beim anschließenden late-lunch-early-dinner mit Sue hatte ich leider nur die Gelegenheit, mit Maryana etwas ausführlicher zu reden, dafür konnte ich die Heimfahrt mit ein paar Kollegen zum Austausch nutzen.


[Erstes Telefonat]

als nächster Punkt wäre allerdings eine kurzfristige rund einstündige „Telefonkonferenz“ im Ressort Wikimedia International, also mit Delphine und Sebastian M. Anlass war vorrangig die anstehende Wahl der Chapterkandidaten für das Board of Trustees der Wikimedia Foundation. Wir diskutierten mögliche Kandidaten, zurzeit wird aber noch über den Moderator des Prozederes abgestimmt. Dies war auch eines der größeren Themen auf den Mailinglisten chapters und internal-l; insgesamt befindet sich zurzeit in meinem Ordner „WMDE-Präsidium“ rund 720 E-Mails, die ich gelesen habe – hinzu kommen ein paar dutzend eher private E-Mails mit Bezug zum Präsidium.


[Erstes mal in der Geschäftsstelle]

Dies war sehr erhellend, nicht nur um die Arbeitsabläufe in der Geschäftsstelle besser zu verstehen, sondern auch, um Ideen für meine Arbeit in den Ressorts zu gewinnen. Das anschließende Teammeeting war ebenfalls sehr informativ und in entspannter, netter Atmosphäre – schließlich konnte ich mich noch mit Pavel, vor allem über das neue Projekt WikiData, unterhalten, bevor der rund fünfstündige Besuch beendet war.


[Erste Klausur]

dadurch hatten wir aber in Kauf zu nehmen, dass die inhaltlichen Themen teils auf das Mittagessen, teils nur komprimiert behandelt werden konnten. In künftigen Klausuren und Sitzungen ist ein solches Teambuilding vorerst natürlich nicht mehr in dieser Intensität vonnöten. Trotz einiger, erwartungsgemäßer Meinungsverschiedenheiten in dem einen oder anderen Punkt verlief das Treffen doch, wie von mir auch gewünscht, größtenteils harmonisch und produktiv – von früh am Morgen bis spät in die Nacht hinein. Nervenkitzel war dann mehr, das Verkehrsmittel zurück nach Berlin trotz Freischaufelns von 20 bis 30 cm Neuschnee innerhalb eines Tages doch noch zu erreichen.


Dienstag, 17. Januar 2012

Vorletztes Wochenende präsidierte ich #wmde

Wildbad kreuth uneingeschneites auto 06.01.2012 20-20-16.2012 20-20-16

Schnee, bunte Kärtchen, kontroverse Diskussionen, Menschen, die mindestens so spannend waren wie erwartet, Schnee, noch mehr Schnee, ein Flipchart, und fröhliche Spiele. Das präsidiale Reisen startete spannend. Hier sind eher die persönlichen Eindrücke meiner Klausur als Wikimedia-Deutschland-Präsidiumsmitglied

Kreuth zimmer

Der Berg

Die Klausur fand im Hanns-Seidel-Tagungshaus im Wildbad Kreuth statt. Während die Bundestagsgruppe der CSU noch morgens abreiste, kamen wir nachmittags an. Kreuth liegt ungefähr so weit weg von München wie Itzehoe von Hamburg, war aber eine andere Welt. Und Kreuth erwies sich als pittoresker denn Itzehoe. Insbesondere die letzten 500 Meter den Berg hinauf nach Kreuth hatten es in sich. Wenn man oben angekommen war, wollte man nicht mehr herunter. Zumal – wer verlässt schon gerne die eigene Klosterzelle, wenn Franz Josef Strauß gütig über einen lächelt.

Andererseits war das mit dem rauf- und runterkommen nicht so einfach. Mit Schneeketten war das fahren auf den Berg möglich, ohne Schneeketten nur manchmal. Ich hörte von tapferen Präsiden, die ihre Koffer noch den Berg hinauf getragen haben. Dafür haben ich dann mit Delphine und Anja nach zwei Tagen auf dem Parkplatz meinen Peugeot eine knappe halbe Stunde lang ausgraben müssen. Der Scheepflugtraktor ist soweit nicht gekommen, dieses Auto wieder auszugraben.

Auch sonst funktionierte die Abschließung der Klausur gegenüber der Welt: Internet gab es nur über den einzigen Telekom-Hotspot. Das Handynetz funktionierte gleich gar nicht. Im Talkessel sah und hörte man nichts von der weiten Welt. Selbst zum Fernsehen hätte man in den einen Fernsehraum im Hause gehen müssen.

Wildbad kreuth wald und berge 07.01.2012 13-31-09.2012 13-31-09

Teambuilding

Teambuilding stand auf der Tagesordnung, und machte mich misstrauisch. Mein letzter Versuch an einem professionell gecoachten Teambuilding teilzunehmen, endete darin, dass wir alle linksherum um eine brennende Kerze gingen, und uns gegenseitig sagten, wie toll wir sind.

Und natürlich befürchtete ich die obligatorische Wollknäuelübung, bei der wir am Ende alle verwickelt sind, und überrascht tun, wie vernetzt das ist. Aber okay, es ist meine erste WMDE-Klausur, ich lasse mich überraschen, und atme tieeeeef durch. Tiefenentspannt beschloss ich, dass ich alles auf mich zukommen lasse und alles mit mir machen lassen würde - selbst Kerzen und Wollknäuel.

Kerzen gab es keine, und das Wollknäuel entpuppte sich als Haken mit Bändern zum Bauklötze stapeln. Ich nahm schon an Schlimmeren teil, würde aber trotzdem die Behauptung aufrechterhalten, dass gemeinsames Schneemannbauen genauso teambildnerisch gewesen wäre, und dabei deutlich mehr Spaß gemacht hätte.

Wildbad kreuth maibaum 07.01.2012 13-19-21.2012 13-19-21

Die langweiligen organisatorischen Teile

Was ist Kompass 2020, wo kommt er her, und wie sollte man ihn ändern? Was sind Ressorts? Wer macht was? Wer will in welches Ressort? Wie oft finden Telefonkonferenzen statt? Wie findet man „seine“ Mitarbeiter in der Geschäftsstelle? Etc.

Die genaue Ressortverteilung findet man im Forum, wobei die Ressorts ihre Aufgaben und Möglichkeiten an sich eher noch vage beschrieben sind, und durchaus etwas konkrete Ausgestaltung vertragen können.

Meine Ressorts sind mittlerweile Lobbying (aka Politik), Freiwilligenförderung, Organisationsentwickelung, und Vereinskommunikation. Außerdem bin ich noch in den AGs Visionen und Mitgliederversammlung gelandet. Das bedeutet im Umkehrschluss: erst einmal nichts zu tun habe ich mit Finanzen, Fundraising, und PR, vermittle aber natürlich gerne Kontakt.

Communityentwicklung:

Ausgehend von einer Umfrage in der Wikipedia haben wir kontrovers diskutiert, inwieweit WMDE Probleme lösen kann, die nach Meinung der Community nicht dringlich sind, oder auch gar nicht bestehen. Oder auch: inwieweit WMDE diese Probleme überhaupt lösen sollte. Sicher kein Thema, mit dem man bei einem Mittagessen zu einem abschließenden Ergebnis kommt.

Lizenzen für Fotos

Um es mal so zu sagen: es wurde kontrovers diskutiert.


SMARTe Ziele des Präsidiums für 2012:


Einige. Um die detailliert aufzuzählen, verweise ich auf das Protokoll der Klausur; das hoffentlich bald öffentlich ist. Da steht dann auch drin, was SMART ist.

Kreuth naturkaeserei 07.01.2012 14-06-17.2012 14-06-17

Kein Präsidiums-Klausurpost ohne Essen

Gut, aber nicht die opulenten Luxusschwelgereien wegen der ich mich habe aufstellen lassen. Freitag beim Südtiroler war ich nicht, weil sich die Planungen änderten, und ich schon auf dem unzugänglichen Berg im Funkloch saß.

Sonnabend mittags Kässpätzle in einer Kleinbauern-Selbstverwalteten-Natur-Glückliche-Kühe-Meierei (kulinarischer Höhepunkt), Sa Abend Huhn (okay) mit leckeren karamellisierten Zwiebeln, und einem Dessert, das vermutlich noch von der CSU übrig geblieben war. Das war echt eine andere Liga. Sonntags mittags gab es auch etwas, aber da gleichzeitig die Lizenzdiskussion stattfand, habe ich nicht wirklich mitbekommen, was auf dem Teller lag.

Wildbad kreuth eingeschneites auto 08.01.2012 13-24-10.11.11

Montag, 9. Januar 2012

Ab in den Süden

Hin

Brueckenrasthaus frankenwald nordwest 2011-12-23 14.02.36

Schwarzwald

Gersbach langlaeufer

Gersbach blick gen alpen


Bodensee

Bodensee von faehre konstanz 2011-12-30 14.30.47

Allgäu

Wiggensbach kirche in dezembernacht

Bei Starnberg

Waldtraktor schaeftlarn 2012-01-03 15.48.41

Nach Salzburg

Blick vom rasthaus hochfelln 2012-01-04 15.51.21

Kreuth

Kreuth zimmer

Kreuth weissach am abstieg vom wildbad

Zurück

Tankstelle hirschberg 2012-01-08 18.31.18


Mittwoch, 4. Januar 2012

"Haben wir Probleme in der Wikipedia-Community?" (2012)

Agneau Loire-Atlantique

"Haben wir Probleme?" fragte ich am 9. Dezember die Wikipedia-Community. Dabei bezog ich mich insbesondere auf die immer wieder diskutierten Themen des Autorenschwunds und der schiefen Geschlechterverteilung im Projekt, vulgo Gender-Gap. Und die Wikipedianer antworteten. Und wie.

134 Wikipedianer haben auf die Frage zum Autorenschwund geantwortet, 131 auf die Frage zum Gender-Gap, 6 Wikipedianer fanden die Umfrage doof, und 67 haben auch noch andere Probleme aufgeworfen. Bei aller Bescheidenheit: ich finde so eine Beteiligung gigantisch. Und was mich genauso freut: zu persönlichen Anwürfen ist es trotz der emotionalen Themen kaum gekommen. Allerdings war der Tonfall bei der Gender-Diskussion wesentlich aggressiver als in der Autorenschwund-Diskussion.

Die Umfrage ist natürlich keineswegs repräsentativ, sondern beruht nur auf den Antworten derjenigen, die motiviert genug waren, an so einer Umfrage teilzunehmen. Immerhin sind das auch im Zweifel diejenigen, die sich an der Lösung oder Verschärfung eines Problems beteiligen.

Was spannender war: fast alle an-der-Umfrage-Teilnehmenden haben ihr Votum ausführlich begründet. Da kann so ein kleiner Blogpost natürlich nur ganz am Rande wiedergeben, was dort alles steht.

Ich empfehle das Lesen sämtlicher Beiträge.

Insgesamt würde ich bei beiden Themen behaupten, dass etwa die Hälfte der Community Autorenschwund und Gender-Gap als Probleme sieht - aber die Community hält beide Probleme nicht für so dringend, oder behebungsbedürftig wie andere Probleme.

Dabei bestehen Unterschiede zwischen der Einschätzung des Autorenschwunds und des Gender-Gaps. Während beim Autorenschwund durchaus strittig ist, ob er überhaupt existiert, ist das beim Gender-Gap weitgehend unbestritten. Da ist eher unklar, ob das wirklich ein Problem ist. Wobei mein Eindruck ist, dass beim Thema Geschlecht eher Leute emotional involviert sind, und man mit besonders geschicktem oder ungeschicktem Vorgehen, leicht eine Eskalationsspirale in Gang setzen kann.


Autorenschwund


Dienstag, 3. Januar 2012

Meine erste Präsidiumsklausur...

wird zusammen mit dem Wikimedia-Deutschland-Präsidium am Wochenende in Wildbad Kreuth stattfinden. Wer Anregungen, Fragen, Vorschläge, Themenwünsche etc. hat: Ruft! Mich! An!

Oder kommentiert hier. Oder ruft einen anderen Präsidialen an. Oder schreibt an praesidium@wikimedia.de.

Wildbad Kreuth 1900


Dienstag, 22. November 2011

Nach der MV ist vor der MV

Zwei kurze Hinweise:

das Protokoll der letzten und ersten Präsidiumssitzung des neuen WMDE-Präsidiums ist online.

Auf dieser Sitzung bin ich unter anderem in der AG Mitgliedsversammlung gelandet. Da es bei der nächsten MV wenig Pflichtprogramm und einige freie Zeit gibt, bietet es sich an, in der Zeit etwas sinnvolles zu tun. Wer Ideen hat und loswerden möchte, was "etwas sinnvolles", denn nun genau ist, melde sich bitte hier.