Montag, 7. November 2022
22-11-07 Wie riecht Deutschland?
Sonntag, 6. November 2022
22-11-06 Zwerchfell mit Schuhbeck
Einige von Euch werden es mitbekommen haben. "Starkoch" Alfons Schuhbeck hat Steuer- und Justizprobleme. Das ist ein Thema für die einschlägige Presse, sendet Schockwellen durch die kulinarische Landschaft ebenso wie durch die Münchner Szene. Damit kann ich leben: was mich allerdings trifft, ist dass im Rahmen der Schuhbeckschen Geschäftsprobleme seine Gewürze zunehmend schwer zu bekommen sind. m
Mein hilft-beim-Grillen-bei-Alles-Gewürz die "Lamm Gewürzzubereitung zum Braten und Grillen" war zwischenzeitlich aus. Nur dank des Geburtstags bin ich wieder versorgt. Und konnte diese Zubereitung gleich bei einem Skirt Steak einsetzen. (Siehe Blogpost nebenan)
Rückblickend würde ich sagen, das Skirt Steak, aka Kronfleisch ist derart aromatisch, dass es keinerlei zusätzlicher Gewürze bedarf. Meine Güte.
Während ich so grillte, flogen die Kranichschwärme über das Haus, die ich schon weiter auf der Route gen Afrika vermutet hatte. Die Sonne schien stark genug, um uns auch Anfang November auf die Terrasse mit sich auf einen strahlen grünen Garten zu locken. Nebenbei bestaunte ich die Strauchrosen, die sich seit dem Frühjahrsrückschnitte von kniehoch hin zu drei Metern emporgeschossen hatten.
Dazu gelesen. Weiterhin "Putins People" (auf deutsch Putins Netz) - eindrucksvoll. Es ist eine Sache abstrakt zu wissen, dass es nach 1990 zu wilden Geldverschiebeaktionen und Machtübernahmen mit der Mafia, dem KGB und der Ex-KPdSU gekommen ist. Es ist etwas ganz anderes, davon detailliert mit Namen, genauem Vorgehen und Zusammenhängen zu lesen. Und zu lesen, wie Russland wurde was es ist.
Passend dazu, hat der Focus - ausgerechnet der Focus - eine Zusammenarbeit mit dem Economist gestartet. Was mir erlaubt, einen Economist-Artikel auf Deutsch ohne Paywall zu verlinken: Beitrag unseres Partnerportals „Economist“Russlands Elite erwägt eine Zukunft ohne Putin .
Während das Institute for the Study of War schon seit Wochen detailfreudig darstellt wie Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin sich als neuer starker Mann zu präsentieren versucht, widmet sich der Economist den traditionellen Apparatschiks. Fazit:
Die Elite [wird] in den nächsten Wochen und Monaten realisieren wird, dass es an ihr liegt, das Regime zu retten - vielleicht sogar ihr eigenes Leben. Bisher hätten die Mitglieder stets auf Putins Fähigkeit zum Erhalt des Regimes (und damit auch ihrer selbst) vertraut.
Mittlerweile würde Ihnen das Vertrauen in Putin fehlen, noch aus der Situation herauszukommen.
Es gibt also drei Gruppen: Putin, dem eine überzeugend militärische Option fehlt, der auf Durchhalten setzt. Der darauf setzt, dass Kälte, Stromnot und innere Streitigkeiten Ukraine und westliche Partner destabilisieren. Seine Hoffnung ist, dass ihm die Ukraine zum Höhepunkt des Winters hin auf dem Silbertablett serviert wird.
Prigoschin/Kadyrow, die auf Eskalation setzen. Zumindest nach außen.
Und die Apparatschicks, die das Thema gerne ganz los wären - aber nicht wissen wie und schon gar nicht, wie sie es loswerden ohne als Vaterlandsverräter dazustehen oder aus einem Fenster zu fallen.
Samstag, 5. November 2022
22-11-05 WMDEDGT
Sieben Uhr. Wir wachen langsam auf und Madame bittet um Anschaltung des Radios. Bis ich mich zum Radio gedreht habe, hat im Deutschlandfunk die Presseschau mit den Kommentaren der Tagespresse begonnen. Ein journalistisches Genre, das mit bis heute erstaunt. "Die Nord-Olper Rundschau findet, dass die iranische Führung.." Warum? Für wen hat eine Relevanz, was die Nord-Olper Rundschau dem iranischen Regime empfehlen würde? Das Regime selber? Gibt es Menschen, denen der Kommentar der Rundschau noch ein Leuchtturm im wilden Wogen des politischen Meinungswesens ist?
Über diesen Gedanken döse ich davon- Es ist Samstag, wir können dösend und internetlesend bis neun mit Kaffee im Bett bleiben. Gegen Neun treiben bis uns Frühstückshunger und ein vages Gefühl, dass es im Leben noch Anderes geben muss als Dösen-mit-Kaffe, aus dem Bett. Es folgt Frühstück mit Madames weltbestem Sauerteigbrot und diversen Aufschnitten. Der Deutschlandfunk ist inzwischen zum Wochenendjournal mit einem Bericht zur Rammstein Airbase fortgeschritten.
Die Mischung aus Das-doch-nicht-Weihnachtshotel-hat-endlich-die-Anzahlung-zurücküberwiesen und einer versuchenden auf-heute-begrenzt-Aktions-Werbemail eines Anziehzachen-Internetladens verleidet mich zum shoppen. Sie nennen es "Loungewear", ich sage dazu "IT-Fachkleidung."
Da es uns gestern zu kalt und dunkel war, um noch zum Bungalow zu fahren, packen wir langsam. Das Küchenthermometer zeigt 16 Grad, fühlt sich wach und ausgeschlafen wärmer an als die 17 Grad vom Abend vorher. Wir packen ein paar Nahrungsmittel, Unterwäsche und Bücher ein und machen uns auf Richtung Verlorenort.
Ich bitte Madame, ihren Laptop einzupacken. Mein Desktop-PC ist nicht transportabel und mein Laptop so malad, dass er auf Dauerstrom angewiesen ist. Denn heute ist der 5., der Tag von Was-machst-Du-eigentlich den ganzen Tag (WMDEDGT). Und mehr als drei Absätze kann ich auf dem Handy nicht bloggen. I need a Keyboard.
Der neu Lambda-besonnte Subaru fährt besser als seit Wochen. Fast hätte ich die Fahrt sich deutlich verzögert. Eine junge Frau mit Wolfsburger Kennzeichen ist verwirrt durch das Autobahndreieck Berlin-Funkturm. Das kann ich total verstehen. Nicht verstehen kann ich die Fast-Vollbremsung auf dem Mittelstreifen einer dicht befahrenen Stadtautobahn und das plötzlich nach-Rechts-Ziehen über zwei Spuren hinweg im Schritttempo auf die Ausfahrt. Zum Glück finden ich und alle Autofahrer*innen der näheren Umgebung rechtzeitig die Bremse, alle Autos und Insassen bleiben heil.
Dazu läuft das Deutschlandfunk-Europa-Journal zum "Alltag im Kosovo." Madame liest im weiteren Verlauf der Fahrt vom Beifahrersitz aus die besten Stellen aus dem Guardian vor.
Bei der Ankunft gegen 12 begrüßt uns bereits ein Trupp Kraniche, der auf dem Acker neben der Ortseinfahrt steht. Es scheint die Sonne. Die neu errichtete Bank leuchtet einladend vor dem Haus, nach einer kurzen Gartenrunde lasse ich mich auf der Bank nieder und lese mich durch das Internet.
Empfehlenswert zum Beispiel der Blog-Reisebericht "Mit Familie im Zug von Turku nach Venedig" in bisher fünf Teilen oder der Read-like-the-Wind-Newsletter der New York Times. Viel mehr Zeitungen und Feuilletons könnten doch auch mal Bücher besprechen, die nicht in den letzten drei Monaten erschienen sind. Madame liest derweil die aus Berlin mitgebrachte Print-Sonntags-FAZ.
Im Hinterkopf arbeitet die durch die Gartenrunde aufgeworfene Frage "Wenn die Wildrose neben der Mirabelle zu groß wird - wohin dann mit ihr?" Aber bisher ohne Antwort.
Während wir sitzen, lebt das pralle Leben um uns herum. Auf des Nachbarshausdach setzt sich ein Reiher. Eine Vierergruppe Kraniche lässt sich von warmer Luft in Kreisbewegungen über uns nach oben treiben. Auf dem großen Wühlmaushügel vor uns landet eine Libelle. Admirale flattern ums uns herum. Am Ende lässt sich eine herbstermattete Hippiewespe (aka Gallische Feldwespe) auf meinem Arm nieder.
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| Gartenbankblick |
Der Kaptain schickt eine Signal-Nachricht vom Energiekostendrama. Immerhin: für den September-Strom gibt es eine ganz brauchbare Rückerstattung.
Es kommen die Nachbarn T und N vorbei. Sie sind auf dem zum Angeln und fragen ob wir heute Abend frisch geangelte Forellen haben möchten - aber hallo. Das Abendessen ist gesichert.
Gegen 14.30h ist die Sonne soweit um das Haus gezogen, dass die Bank im Schatten liegt. Die 11 Grad Außentemperatur sind doch etwas frisch zum Sitzen und wir ziehen auf die sonnenbeschienene Terrasse um. Irgendwann packt mich schlechtes Gewissen, dass ich ja nicht den ganzen Tag sitzen und lesen kann. Ich packe die Fernuni-Unterlagen aus und verlege mich aufs Sitzen und lernen.
Es geht: Zins, Zineszins, effektiver Jahreszins, Investitionskostenrechnung et cetera. Wir fragen uns, warum das kein Schulstoff ist. Mathematisch ist das im Vergleich zum Abistoff nun wahrlich kein Hexenwerk - und es hat im Gegensatz zu sich schneidenden Ebenen im dreidimensionalen Raum praktische Relevanz für fast Jeden.
Um 16 Uhr, wird es dann auch auf der Terrasse zu kalt. Wir ziehen uns in den Bungalow zurück und beschließen erstmals diesen Herbst irgendwo so richtig zu heizen. Ich hole eine Armvoll Holz von hinterm Schuppen, Madame versucht sich am Entzünden des Eichhörnchenofens. Der Ofen kann sich anscheinend auch nicht mehr richtig erinnern, wie das mit dem Heizen funktioniert und leistet Widerstand.
Um mich vom effektiven Jahreszins bei stetiger Verzinsung abzulenken, spiele ich erst mit Duolingo, dann greife ich zu einem Geburtstagsgeschenkbuch "Putins People." Das Buch erschien 2020. Es hilft Vieles in der Welt zu erklären, was im letzten Jahr passiert ist. Ein gutes Geburtstagsgeschenk.
N ist derweil mit einer Forelle und einer Lachsforelle vorbeigekommen. Gegen 18 Uhr beginnt Madame mit der Zubereitung im Backofen. Dazu Schupfnudeln aus dem Kühlschrank und Salbeibutter, in Teilen aus dem Beet. Es schmeckt so fein, wie die Beschreibung vermuten lässt.
Es knistert der Eichhörnchenofen, ich schwanke zwischen Putin und Zinseszins. Wir beschließen, dass es draußen schon sehr dunkel ist, und die Bettdecken warm und wir umziehen könnten. Vorher holen wir allerdings Schlafsachen/Loungewear/IT-Fachkleidung ins Wohnzimmer in die Nähe des Eichhörnchenofens. Niemand möchte in einen vier Grad kalten Schlafanzug schlüpfen.
Vielleicht mache ich aber auch noch eine Runde HIIT.
Freitag, 4. November 2022
22-11-04 Bruno Mars wurde 1985 geboren, Ed Sheeran 1991
Madame fuhr nach Königs Wusterhausen und managte eine Toilettenschlange.
Ihr kennt diesen leeren Menschen-in-der-U-Bahn-fahren-zur-Arbeit-Blick? Zumindest aus Funk und Fernsehen? Als zur-Arbeit-radelnder sehe ich ihn ja normalerweise nicht. Aber heute brachte mich der Teamtag ans andere Ende der Stadt und in die Ringbahn.
Ich stellte fest: wenn jemand ein sorgfältig abgestimmtes Outfit in Sonnengelb trägt (von der Socke bis zum Regenschirm), mit fein abgestimmten Flamingo-Rosa-Akzenten - dann wirkt dieser grau-in-grau-Gesichtsausdruck noch deprimierender als eh schon.
Teamtag war sowohl persönlich wie auch teamlich sowohl im inhaltlichen wie Teambuilding-Teil sehr erfolgreich. Als Tipp: Schlag-den-Raab-Varianten zum Selberspielen (wie hier: Can you beat me) sind ein echter Gewinner auch für anspruchsvolle Gruppen. Am besten natürlich: Team Rot hat die Konkurrenz pulverisiert!
Vom Würfeln über das Puzzeln und das Badminton waren wir überragend und bei den ganzen Trivia sowieso - hat halt Team Wikipedia mitgespielt. Nur bei Popstar-Geburtsdaten schwächelten wir kurz.
Der Subaru hat eine neue Lambda-Sonde. Und da Freitag ist, sind alberne Wortspiele erlaubt gewünscht. Es gibt Lambada:
Donnerstag, 3. November 2022
22-11-03 Unterhalb der Toleranzgrenze
Ist es noch ein Ding, dass Start-Ups ihre Angestellt*innen zwar in Phantasiegeld, Muschelschalen und falschen Hoffnungen bezahlen, Ihnen aber dafür Kickertische, Boulderwände und Tandem-Fallschirmsprünge während der Arbeitszeit bieten?
Das ist nichts gegen den öffentlichen Dienst. Heute musste ich meine Schulung zum Brandschutzhelfer verschieben, weil an dem Tag schon Grippeimpfung und Augenuntersuchung für Bildschirmarbeitsplätze (ehemals G-37-Untersuchung) anliegen. Leben am Limit!
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| Grippeschutzimpfung (Symbolbild) |
Nicht alles ist schlecht an den Zeiten. So habe ich eine Unzahl neuer sozialer Kontakte gewonnen - zu Mitarbeiter*innen im Kundendienst diverser Energieanbieter. Heute: Ich gebe den Gaszählerstand ein. Da es ja warm war, und sowieso, haben wir letzten Monat nicht geheizt sondern nur mit Gas gekocht. Leider glaubt unser Gasversorger für Berlin das nicht "Eintrag nicht akzeptiert. Eintrag unterhalb der Toleranzgrenze."
Die Küche ist der temperaturstabilste Raum der Wohnung. Das Thermometer dort zeigt akut, ohne jede Heizung, 17 Grad an, und ich überlege erstmals einen etwas dickeren Pullover rauszusuchen.
Heute lernte ich: Vinaigrette ist nicht nur eine Salatsauce aus Essig und Öl und gleichzeitig ein russischer Rote-Beete-Salat mit Mayonnaise sondern auch noch - in der Schreibweise Vinagrete - eine brasilianischer Tomatensalatbeilage.
Bild: Skydive Miami, von Norcal21jg, Lizenz: Public Domain
Mittwoch, 2. November 2022
22-11-02 southpark@wikis.world
Die Auto-Unpässlichkeit von Montag hat mittlerweile einen Namen und einen voraussichtlichen Preis bekommen. Sie heißt "Lambda-Sonde", und wenn Madame und ich die einschlägige Fachliteratur richtig interpretieren, könnten die lambda-sonden'schen Unwohlheiten auch die ein oder andere Rummuckelei des Subarus in den letzten Wochen erklären. Wir warten auf das Ersatzteil und sind gespannt.
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| Alte und neue Lambdasonde (2009). Bild: New vs old oxygen sensors von: dave_7 from Lethbridge, Canada Lizenz: Creative Commons Attribution 2.0 Generic |
Die Unzufriedenheit mit Social-Media-Konzernen dauert nun schon länger an und so gab es mittlerweile viele hunderte versuchte Alternativen zu deren Plattformen. Auf diversen dieser Alternativen habe ich mich in den 2010ern angemeldet, nur um mich dann innerhalb von Tagen nach Abflauen des Hypes sehr allein zu fühlen. Mein Gefühl, als die "Twitter-Alternative" Mastodon um die Ecke kam, war ein klares "Och, nö, nicht noch eine scheiternde Alternative."
Irgendwann ließ ich, ganz ohne Mastodon-Account, Twitter erst brach liegen und löschte dann später den kompletten Twitter-Account. Eine meiner besten Entscheidungen der letzten Jahre. Nun kaufte der Bro-Prophet Elon Musk Twitter, viele Menschen suchten spontan das Weite und priesen Mastodon an. Ich ließ mich mitreißen und bin dort unter southpark@wikis.world zu finden.
Frau Herzsprung veröffentlichte nebenan einen guten Text zum neuen Twitter-Geschäftsmodell und einen noch besseren, warum man das als Privatperson mit Kurznachrichtendiensten einfach bleiben lassen sollte.
Post von diversen Autoversicherungen. Entweder wir müssen im Januar 1200 Euro zahlen. Oder wir bekommen 700 Euro. Oder irgendwas dazwischen. Es bleibt spannend.
Falls ihr ein Weihnachtsgeschenk für einen Tech-Nerd mit Ästhetikgefühl sucht: Das Buch "Open Circuits". Hatte Kollege C heute in seiner ganzen gedruckten Pracht dabei - und das ist schon sehr schön.
Gerade wiedergefunden: Mein höchster (oder niedrigster, je nachdem) Punkt auf Twitter.
Dienstag, 1. November 2022
[Blogpost nebenan]: Maisziegel
Abstrakt gesprochen finde das Backen ich extrem töfte: Man bringt drei Zutaten zusammen, die in Zusammensetzung etwas komplett anderes ergeben als die drei vorher. Dann setze man es Hitze aus und es entsteht etwas noch anderes.
Die Back-Grundidee behagt mir sehr: einen Prozess gut auf den Weg bringen und dann läuft er unaufhaltsam wie von selber.
Praktisch mag ich süßes Backwerk so la-la. Was nicht-süßes Backwerk angeht werde ich schon mit dem weltbesten Brot bebacken. Ich habe also wenig Anlass, meine Vorliebe umzusetzen. Dementsprechend gemischt sind die Erlebnisse wenn ich versuche.
Zum Beispiel beim Brasilianischen Maiskuchen für die Kulinarische Weltreise. Details und Fotos unter Low-n-slow: Bolo de fubá, Maiskuchen-Samba







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