Tüdü. Tüdü. Tüdüüdaa. Tüdü. Tüdü. Tüdüüdaa. Samstag vormittags. Aus dem Schlafzimmer wanken, im Halbschlaf mit dem ersten Kaffee. Das Wochenendjournal auf dem Deutschlandfunk ist vorbei. Frisch gebackenes Brot, Kaffee und der Deutschlandfunk warten in der Küche. Im Deutschlandfunk läuft das Tüdü, Tüdü, Tüdüdüda: Die Sendung „Klassik-Pop-et cetera“ beginnt.
Eine Sendung mit einem einfachen Konzept: Eine interessante Person, oft Musiker, meist mittelprominent, stellt eine Stunde lang ihre Lieblingsmusik vor. So einfach, so alt, so grundlegend. Ein Mensch, seine Lieblingsmusik. Radio heruntergebrochen auf das Wesentliche.