Donnerstag, 28. März 2013

Apples and sheep: Unite!


Just like the "Garden of England" - geograph.org.uk - 227532

Somewhere in England. Für alle weiteren Infos: Mouseover,

Donnerstag, 14. März 2013

Montag, 4. März 2013

Pedanten! Gar schröckliche.

Oder: wie man ganz euphemistisch sagt, dass Wikipedianer alles ganz fürchterliche Pedanten sind, mit denen man nicht pragmatisch arbeiten kann. (aus dem Wikimedia UK Governance report zum Thema "wie geht Wikimedia UK mit Interessenkonflikten um") Auch sonst übrigens etwas langatmig, aber spannend dafür, wie es in Wikipedia-Organisationen so zugeht. Aber erstmal zum Zitat:

One of the main activities of Wikimedia UK volunteers is writing and editing entries in Wikipedia. We recognise that this requires a strong focus on evidence, precision about detail and a high degree of transparency. 
 
While it is important that governance is based on good information, the culture of contributing to an encyclopedia is different from the most appropriate culture for charity governance.
 
In the case of governance an onus needs to be placed much more strongly on using information to make good judgments on matters that are often difficult and seldom clear-cut.
 
This requires a different ‘mind-set’, and the requirement at key moments to stand back from some of the detail.

Ansonsten ist der Report echt drama, baby. Dagegen ist WMDE ja Kuschelkino mit Einschlafgarantie.

Samstag, 2. März 2013

Wikipedia-Leaks: Katzenschnurrtherapie

Wikipedia verschweigt vieles. Im Laufe der Jahre wurde das enzyklopädische Konzept der Wikipedia immer enger. Die seltsamen Randbereiche, unbewiesenen Behauptungen und Absonderlichkeiten dieser Welt, haben immer weniger Chancen in der Wikipedia. Das hilft zwar dem Nachschlagewerk. In der Gesamtschau verschleiert es aber natürlich wie seltsam unsere Welt eigentlich ist. Deshalb hier in uneregelmäßiger Reihenfolge spannende Artikel, die ich entdeckte, bevor sie der (schnell)löschung zum Opfer fielen. Heute: Katzenschnurr Therapie. Der Text stammt von Benutzer:Vienna12 und steht unter CC-BY-SA


Katzenschnurr Therapie
Bionik- Weltneuheit in der Humanforschung

Gefühllosigkeit, Taubheit in den Gliedern und Gelenken, bewegungslos in der Wirbelsäule, Arthrose, Atemprobleme, COPD, Asthma, Durchblutungsstörungen, chronische Schmerzen, u.v.m.
 
Katzenschnurr Therapie: Ein Beitrag zur Gesundheitsoptimierung.

Katzenschnurren bei -Rückenschmerz und Co.

Diese ungewöhnliche Erkenntnis beweist ein Grazer Forschungsprojekt und entwickelte daraus eine ungewöhnliche Behandlungsmethode.
Die Katze schnurrt, um für die tägliche Jagd fit zu bleiben. -Schnurrende Katzen bekommen keine Arthrosen. Der Mensch kann heute nutzen, was die Natur seit Millionen von Jahren eingerichtet hat.


Bestimmte Frequenzbänder des Schnurrens bewirken einen Therapieerfolg nach nur wenigen Anwendungen. Katzenschnurren als Therapie? -Ja, es ist bewiesen, dass Katzen sehr widerstandsfähig sind und bei Krankheiten sowie Unfallfolgen über Selbstheilungskräfte verfügen. Zahlreiche Studien verweisen auf die Heilkraft des Katzenschnurrens.

Die besondere Vielfalt des Katzen- Frequenzspektrum unterstützt die Heilung in der Humanmedizin. Mit einem entwickeltem Katzenschnurr-Therapiegerät KST-2010 ist es nun erstmals möglich, diese einfache Weise zu Nutzen.

Das KST-2010 ist das erste Gerät weltweit, welches eine multifrequente Frequenzenergie, Eins zu Eins auf den Menschen überträgt.

Die Anwendung der Therapie ist relativ einfach und mit geringem Zeitaufwand verbunden.
Zahlreiche Menschen genießen bereits die neue angenehme Form der Therapie und erhalten so ihre Lebensqualität wieder zurück.


Herr Dr.Fritz FLORIAN, Facharzt für Radiologie aus Graz, erforschte jahrelang die heilbringende Frequenzstruktur. Er entwickelte und programmierte in einer mehr als 8-jährigen Forschungstätigkeit das Therapiegerät KST-2010, welches das Katzenschnurren perfekt auf den menschlichen Körper überträgt.

Dr. Kurt PINTER, Arzt für Allgemeinmedizin aus Graz, hat das Therapiegerät KST-2010 wissenschaftlich getestet und angewendet.

Herr Dr. ROSR  Günter STEFAN,
Facharzt für Innere Medizin,
Facharzt für Kardiologie,
Dipl.Sportarzt.
Untersuchungsstelle des Landes Steiermark/Österreich

Führt derzeit eine Studie mittels "KST-2010" an Sportlern durch, mit der Fragestellung, ob durch diese Behandlungsart die muskuläre Leistungsfähigkeit und Stabilisation der Gelenke durch Muskulatur erhöht werden kann.