Wikimania! The world Wikipedia conference. Every year in a different place on changing continents. Organised by locals but with basically a lot of the same people always attending. A highlight in the Wikipedia year. So much to see and to comprehend. In case you missed it, here is my live twitter feed (and thanks to Sucomo for the support). But what happened there of course lasts longer than just for the moment,
Just to get some thinking going and pin down some notes from
Wikimania as long as I still remember. Some random thoughts about Wikimania 2016 in Esino Lario, close to Lake Como, Lomardy, Italy.
1200 Wikipedians in a small village with about 800 inhabitants. Sleeping in every free bed the village had to offer, attending workshops in discussions in a school, the local museum, the local gym and the theater. The Wikimania was down to earth. Literally, as this was outdoors and the environment played a big part in Wikipedia, but also metaphorically. Much less about "we save the world" and "why we are important" and a lot more about "The How". Stuff for daily activities one can work with.
So just for some random thought before I did more thorough thinking and analysis:
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Montag, 11. Juli 2016
Dienstag, 22. Dezember 2015
"Ich habe Zeit gespendet, und zwar nicht zu knapp! "
Wer es noch nicht gesehen hat. Ein schönes Interview von Geolina im Deutschlandfunk zum Thema Wikipedia, Wikimedia, Spenden und Wertschätzung:
Bild: Finnish anti-vegetation task force on a Baltic sea island. These sheep, owned by the government of Finland, keep the meadows from turning to thickets. By Hansenit [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Wikipedia-Autorin wünscht sich mehr Wertschätzung
Bild: Finnish anti-vegetation task force on a Baltic sea island. These sheep, owned by the government of Finland, keep the meadows from turning to thickets. By Hansenit [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Dienstag, 6. Oktober 2015
Ramos Gin Fizz - für die Enzyklopädie
Das erste mal in der Geschichte der Menschheit trafen sich Wikipedia-interessierte Menschen, um gemeinsam und im Austausch die Cocktail-Artikel in der Online-Enzyklopädie zu verbessern. Erkenntnisse. des Tages: viele neue Teilnehmer; die Cocktail--Interessierten waren unfassbar freundlich; echte Nerds lassen sich auch von einem Raum voller frei-Alkoholika nicht von der Tätigkeit abhalten; ein guter Cocktail ist schon was besonderes.
Was mich an der Wikipedia fasziniert, ist die unglaubliche Vielfältigkeit der Themen und Perspektiven. Was ich sehr schätze, ist, dass dort jedes Thema vom Pizzakarton bis zur UNO-Vollversammlung ernst genommen wird. Die Wikipedia hat den Anspruch hat über alles fair, ausgewogen und mit Hintergrund zu informieren. Dazu gehören auch Nischenthemen wie Cocktails: (fast) jeder trinkt sie, aber die wenigsten kommen über gesundes oder auch seltsames Halbwissen hinaus. Um so dankbarer bin ich dem Benutzer:Mangomix, der sich seit Jahren den Cocktailartikeln annimmt, und versucht diese auf ein lesbares Niveau zu heben. Artikel wie beispielsweise der Old Fashioned sind Mangomix mittlerweile großes Kino. Er schreibt aber nicht nur selbst, sondern hat im Laufe der Zeit ein Projekt in der Wikipedia zu diesem Thema gegründet, dessen erstes Treffen Ende September in Hamburg stattfand: sich über Cocktails austauschen, Cocktails so fotografieren wie sie aussehen sollen und potenziellen Neuautoren Wikipedia vermitteln. Klang spannend, sinnvoll und lecker: also nichts wie hin.

Royal Bermuda Yacht Club Bild: Ralf Roletschek [FAL], via Wikimedia Commons
Also abends nach der Arbeit in den Zug gefallen und nach Hamburg gefahren. Die Ankunft in der Stadt war irritierend: auf dem Fußweg vom Hauptbahnhof zum Wikipedia-Kontor-Hamburg sind mir mehrfach betrunkene Menschen in Dirndl und/oder Lederhosen entgegengekommen - liebe Bayern, ihr wisst dass der Rest der Menschheit bald nur noch an Saufen denkt, wenn er eine Lederhose sieht?
Cocktails in der Wikipedia
Was mich an der Wikipedia fasziniert, ist die unglaubliche Vielfältigkeit der Themen und Perspektiven. Was ich sehr schätze, ist, dass dort jedes Thema vom Pizzakarton bis zur UNO-Vollversammlung ernst genommen wird. Die Wikipedia hat den Anspruch hat über alles fair, ausgewogen und mit Hintergrund zu informieren. Dazu gehören auch Nischenthemen wie Cocktails: (fast) jeder trinkt sie, aber die wenigsten kommen über gesundes oder auch seltsames Halbwissen hinaus. Um so dankbarer bin ich dem Benutzer:Mangomix, der sich seit Jahren den Cocktailartikeln annimmt, und versucht diese auf ein lesbares Niveau zu heben. Artikel wie beispielsweise der Old Fashioned sind Mangomix mittlerweile großes Kino. Er schreibt aber nicht nur selbst, sondern hat im Laufe der Zeit ein Projekt in der Wikipedia zu diesem Thema gegründet, dessen erstes Treffen Ende September in Hamburg stattfand: sich über Cocktails austauschen, Cocktails so fotografieren wie sie aussehen sollen und potenziellen Neuautoren Wikipedia vermitteln. Klang spannend, sinnvoll und lecker: also nichts wie hin.
Bildrechte und Tequila
Royal Bermuda Yacht Club Bild: Ralf Roletschek [FAL], via Wikimedia Commons
Also abends nach der Arbeit in den Zug gefallen und nach Hamburg gefahren. Die Ankunft in der Stadt war irritierend: auf dem Fußweg vom Hauptbahnhof zum Wikipedia-Kontor-Hamburg sind mir mehrfach betrunkene Menschen in Dirndl und/oder Lederhosen entgegengekommen - liebe Bayern, ihr wisst dass der Rest der Menschheit bald nur noch an Saufen denkt, wenn er eine Lederhose sieht?
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Mittwoch, 24. Juni 2015
Mit Menschen wie mit Menschen kommunizieren - ist es so schwer?
Letztens unterhielt ich mich mit einem Wikipedianer über diverse Wikimedia-(WMF und WMDE-)Kommunikationen, die oftmals verquast wirken, werblich wirken, jegliche Augenhöhe vermissen und irgendwie abgeschottet und weit weg sind und zu allem möglichen Lust machen, aber nicht zur Interaktion. Fiel uns natürlich bei Wikimedia besonders auf, trifft aber sehr oft wenn man liest wie Institutionen und Organisationen versuchen auf Social Media zu agieren. Bei den Wikimedias ist es nur um so drolliger, weil da ja eigentlich die Ausgangsvoraussetzungen viel mehr auf Augenhöhe sind als in anderer organisierter Onlinekommunikation und weil "Interaktion" quasi das Grundwesen aller Wiki-Projekte ist. Und weil es doch eigentlich gar nicht so schwer ist. Um mich selbst von der Wikimania zu zitieren: "Treat them as friends."
Wie banal das ganze eigentlich ist, fiel mir auf als ich heute einen Post über gute Instagram-Nutzung von Unternehmen las - vermutlich der am wenigsten herzliche oder brüderliche Anlass. Und selbst die Werbeberater für Unternehmen schreiben:
Wie auch in anderen Social Media Kanälen, sind Marken auf Instagram dann am erfolgreichsten, wenn sie sich wie die Freunde eine Nutzers verhalten,... Ziel ist es also, über ungewöhnliche, ansprechende Bilder oder Videos Geschichten zu erzählen oder ein Statement zu hinterlassen, um einen Anlass zur Interaktion zur bieten.
Wenn das selbst Großreederein auf Instagramm hinkriegen Ist es denn so schwer, Interaktion und Kommunikation-wie-ein-Freund innerhalb eines Movements zu schaffen? Wohlgemerkt ein Movement, das schon in seinen Grundwerten auf Augenhöhe, Gleichberechtigung und Interaktion setzt?
Bild Border Leicester 01: By Xabier Cid (flickr.com) CC BY-SA 2.0
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Dienstag, 19. Mai 2015
How to vote for the Wikimedia Foundation board - be negative!
The Wikimedia Foundation is - said roughly - the organisation running the infrastructure behind Wikipedia. The Foundation is governed by a Board of Trustees comprised of volunteers. Out of the 10 board members 3 are elected by the community of the Wikimedia projects. This election is now.
There is an election page and several posts about who to vote. I will focus on "How to vote" or: how to maximize impact with your votes..
In general the system used is a form of approval voting. As such it is similar used to the voting system used by Wikimedia Deutschland for its board and as already written in this blog (and agreed upon by Wikipedia): there are two ways to maximize impact in such as system:
When you really want somebody to be on the board only vote for this person (or these people) = Bullet voting
When you really want somebody not to be on the board vote for everybody but this person. = Compromise voting.
But the WMF system does not offer two choices (yes or nay) but three (yes, neutral, nay) and even more interesting. The different votes are weighted differently. In the most likely outcomes the nay votes will have way more impact than the yes votes. Neutral votes are not counted in any way:
How are the winners determined, and what is the process once voting is completed?
Voters submit votes using a Support/Neutral/Oppose system. The votes will be tallied and the candidates will be ranked by percentage of support, defined as the number of votes cast in support of the candidate divided by the total number of votes cast for the candidate ("neutral" preferences are not counted, so this is the sum of support and oppose votes) - Support/Support+Oppose. The candidates with the highest percentage of support will be recommended to the Board of Trustees for appointment, which occurs once additional verification of requirements is completed.
Why nay votes count
To give you some examples with small numbers:Person A who receives 9 support votes and one oppose vote has an approval rate of 90%.
Person B who receives 17 support votes and two oppose votes has an approval rate of 89%.
In this case person A would be the winner although in total numbers he has only half the support of person B. In this scenario the candidate needs 9 support votes to make up for one oppose vote.
This of course works for bigger numbers as well:
A 90- 10 gives an approval rate of 90%
B 900-101 gives an approval rate of 89,91%
A wins
A. 900 - 100 gives an approval rate of 90%
B: 908 - 101 gives an approval rate of 89,99%
A wins
The higher the approval rate for the top candidates is in general, the higher is the impact of a negative vote.
With an approval rate of 90% for the top canditaes voting nay has 9 times more impact than voting yes. Around 80% approval rate the impact of a nay is 4 times as big, around 70% approval rate the factor is below 3 and around 50% the factor is just one. Below 50%, the support votes become more influential than nays.
Given normal circumstances in such an election the approval rates for the top three candidates should be over 70 or 80%; so a negative given has three to four times than impact than a positive vote given.
For you as tatical voter this means: don't waste nay-votes. Don't vote neutral.
What does that mean?
First, let's hope not everybody votes strategically - the likely outcome would be that all of the candidates will receive an approval rate of less than 50% which would really deligitimize the whole system. But probably this won't happen.What will likely happen is another scenario: not the people who have the most support in the movement will win, but those who have the least opposition. This of course favours a different kind of candidates: people more keen on compromise, without strong opinions and more middle-of-the-road-types.
On the good side: the probably will make the board in general more efficient. Middle-of-the-road candidates need less time and attention of the other board members. For an international board comprised of 10 volunteers this is important. Coordinating 10 people in this setting is even strenous enough when all of the are great teamplayers.
On the good side: if gives a fighting chance to people from smaller projects. They may not be as well known internationally as those from the english Wikipedia but in this system it's not really the total number of people supporting one candidate that counts. Coming from a smaller project and having a big majority there supporting you could be more helpful.
But, seen from a community standpoint, it favours candidates who are less likely to stand for their points, who are less assertive and are less ready that may hurt or are not popular. Or, said differently: it favours candidates who just may get lost inside the board and never be seen again after their election.
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Montag, 18. Mai 2015
Partizipative Jahresplanung bei WMDE (2/3)
Wikimedia Deutschland hat sich - nicht ganz ohne stupsen - dazu entschlossen, partizipativ jahreszuplanen. Dafür gibt es seit geraumen Wochen einen Vorschlag des Präsidiums:
PP16
Diesen wollte ich mir mal näher anschauen und etwas dazu zu schreiben. Und da ich selbst größeren Mühen hatte, diesen Vorschlag durchzulesen und mir halbwegs eine Meinung dazu zu bilden, gehe ich mal davon aus, dass es anderen genauso geht, und habe mich für ein dreiteiliges Konzept entschieden.
(1) Eine Zusammenfassung des Vorschlags (Post vom 11. Mai)
(1a) Ein paar Rückfragen (Post vom 12. Mai; Fragen noch offen)
(2) Fragen/Anmerkungen/Kritikpunkte (dieser Post)
(3) Einen Ergänzungs/Alternativ/Umbauvorschlag (kommt die Tage).
Aber nun zum 2.ten Teil: Was sollen wir denn davon halten?
Um es kurz zu machen: kann ganz gut werden, kann auch schlecht werden. Vor allem ist noch sehr viel sehr unbestimmt.
Zur Form:
Ich habe ja die Randveranstaltungen der Wikimedia Conference genutzt, um mich noch mal etwas mit den entsprechenden Menschen zu unterhalten, was mein Verständnis des Prozesses deutlich befördert hat. Allerdings spricht es natürlich nicht für den Prozess, wenn es noch längerer Gespräche bedarf, um ihn zu verstehen. Wie schon gesagt: die Aufbereitung ist vorsichtig gesagt suboptimal und ganz hervorragend geeignet, Leute erst gar nicht zu beteiligen. Hoffen wir mal, dass es bei den weiteren Schritten besser wird.
Auch habe ich verstanden, warum ich bei dem Entwurf prinzipiell skeptisch positiv bin, viele andere mit denen ich sprach, aber kaum eine Hoffnung sehen: der Entwurf hat im Wesentlichen zwei Teile. Einen Plaintextteil und einen hervorgehobenen Teil in blauen Kästen. Der Plaintexttei ist deutlich optimistischer und zukunftsgewandter, während der blau hervorgehobene Teil vor allem ausführlich erklärt was alles nicht geht. Ich habe den Plaintext gelesen und den Rest nur überflogen, viele andere scheinen es andersrum gemacht zu haben. Good news: mir wurde glaubhaft versichert, dass die blauen Kästen ignoriert werden können und ausschließlich vergangenheitsbezogen sind.
Dank Poupou ist die Originalversion jetzt ohne verwirrende blaue Kästen. Zu dokumentarischen Zwecken hier noch mal der Link auf die verkastelte Version.
Zeitplan:
Aber nun zum Entwurf: der sieht im Wesentlichen vor: es wird eine - sehr weit ausgesreute und reichlich kurze - Inputphase für die diversen Communitys geben, aus denen das Präsidium einen Jahreskompass erstellt, aus dem dann wiederum die Geschäftsstelle einen operativen Jahresplan erstellt. Irgendwann irgendwann möglicherweise gibt es zwischendurch noch diverse Feedbackrunden.Das ist schon wieder dicht gedrängt - ich weiß ja auch durchaus, warum im MV-Antrag stand, dass Ressourcen ab Januar dafür zur Verfügung stehen sollen - aber ist jetzt auch nicht mehr zu ändern und die nächste MV kommt auch.
Inhalte und offene Fragen:
Es ist noch alles sehr viel offen, und quasi alles hängt davon ab, wie die bisher vage skizzierten Schritte ausgestaltet werden. Das nun wiederum hängt stark von der verantwortlichen Person, aka Christian Rickerts, ab der ja auch erst seit 18 Tagen im Amt ist und sich noch einarbeiten muss.Also:
* Wie ist die Frage nach Input aufgebaut? Wie weit wird sie tatsächlich gestreut? Kann man sich da sinnvoll beteiligen ohne fünf Jahre WMDE-Organisations-Geschichte nachholen zu müssen?
* Was und wieviel Input kommt tatsächlich? (Wobei der kurze Zeitplan da meinen Optimismus etwas dämpft)
* Wie wird das Präsidium den (und am besten auch noch den aus der letzten Jahresplandiskussion) aufgreifen und was daraus machen?
* Wie konkret wird der Jahreskompass tatsächlich und inwieweit schafft er es, die Richtung präziser zu setzen als "muss irgendwas mit Freiem Wissen zu tun haben"?
* Wie sehen die Feedbackrunden dann aus? Welchen Grad der Verbindlichkeit haben die?
* Welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es beim fertigen Jahresplan? Also: hat die MV überhaupt eine andere Möglichkeit als "Ja und Amen" zu sagen.
Fazit:
Womit dann dieser Teil weniger eine Einschätzung geworden ist, sondern eher ein - ich bin gespannt mit vielen offenen Fragen. On the plus side: das Präsidium will und es ist zumindest mal ein Anfang gemacht, auf dem man aufbauen kann. Wie sinnvoll oder nicht-sinnvoll dieser Anfang wird, ist noch sehr sehr offen. Das wichtigste an diesem Prozess wird wohl in den nächsten Wochen und Monaten passieren - was aber auch heißt: jetzt ist der Zeitpunkt um zu sagen, was man will, und nicht der, um darauf zu warten, was wohl passieren wird.Dienstag, 12. Mai 2015
Partizipative Jahresplanung bei WMDE (1a/3)
Wikimedia Deutschland hat sich - nicht ganz ohne stupsen - dazu entschlossen, partizipativ jahreszuplanen. Dafür gibt es seit geraumen Wochen einen Vorschlag des Präsidiums. Diesen wollte ich mir mal näher anschauen und etwas dazu zu schreiben. Und da ich selbst größeren Mühen hatte, diesen Vorschlag durchzulesen und mir halbwegs eine Meinung dazu zu bilden, gehe ich mal davon aus, dass es anderen genauso geht, und habe mich für ein dreiteiliges Konzept entschieden.
(1) Eine Zusammenfassung des Vorschlags (Post von Gestern)
(1a) Ein paar Rückfragen (dieser Post)
(2) Fragen/Anmerkungen/Kritikpunkte (kommt die Tage)
(3) Einen Ergänzungs/Alternativ/Umbauvorschlag (kommt die Tage).
Aber nun zum 1a-sten Teil:
Beim näheren Nachdenken über den Post stellten sich mir doch viele Fragen. Ein paar davon habe ich gesammelt und mal an der korrekt vorgesehen Stelle im Wikimedia-Forum gestellt. Zu Dokumentationszwecken auch hier:
Beim Lesen des Textes sind mir dann doch ein paar Fragen gekommen, die vielleicht jemand beantworten kann:
Was ist denn der aktuelle Stand der Aufbereitung der Aktivitäten?
Es gibt ja nach bisherigem Verfahren zwei (ehemals drei) Möglichkeiten der Mitwirkung: Ehemals die Tour, die Online-Diskussionsphase nach Veröffentlichung des Plans und die MV. Im neuen
Entwurf finde ich von den drei Sachen nichts mehr: soll es Tour und/oder Diskussionsphase noch weiter geben? Und welche Rolle spielen sie?
Speziell zur letzten Diskussionsphase: die war ja recht intensiv, soweit ich nachvollziehen konnte, führte sie aber zu keinerlei Änderungen des Plans mehr. Für den Plan 2016: gibt es von der eine struturierte Auswertung und wird sie Auswirkungen auf den Plan 2016 geben?
Speziell zur MV: ist eine Möglichkeit vorgesehen, wie die MV tatsächlich aktiver werden kann als "ja" sagen oder das Risiko einzugehen, dass es gar keinen Plan gibt?
Zum Entwurf jetzt: was für eine Art des Inputs wird denn ungefähr erwartet? Eher so "wir sollten mehr Community fördern" oder eher so "die Wikicon sollte 2016 in Süddeutschland stattfinden, etwas zwischen 70.000 und 80.000 Euro kosten und einen externen Keynote-Speaker haben?"
Eh, wie konkret/unkonkret soll denn der Jahreskompass werden?
Speziell zum Thema: "Es entsteht der Impuls, die Budgets den Schwerpunkten zuzuordnen. Der Finanzteil wird damit als Grundlage für eine Interpretation der Schwerpunktsetzung gebraucht, die nur scheitern kann, weil sich die eigentliche Schwerpunktsetzung nicht herauslesen lässt." - ist irgendeine Mitwirkung im Bereich der Finanzen vorgesehen?
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Montag, 11. Mai 2015
Partizipative Jahresplanung bei WMDE (1/3)
Wikimedia Deutschland hat sich - nicht ganz ohne stupsen - dazu entschlossen, partizipativ jahreszuplanen. Dafür gibt es seit geraumen Wochen einen Vorschlag des Präsidiums. Diesen wollte ich mir mal näher anschauen und etwas dazu zu schreiben. Und da ich selbst größeren Mühen hatte, diesen Vorschlag durchzulesen und mir halbwegs eine Meinung dazu zu bilden, gehe ich mal davon aus, dass es anderen genauso geht, und habe mich für ein dreiteiliges Konzept entschieden.
(1) Eine Zusammenfassung des Vorschlags (dieser Post)
(2) Fragen/Anmerkungen/Kritikpunkte (kommt die Tage)
(3) Einen Ergänzungs/Alternativ/Umbauvorschlag (kommt die Tage).
Aber nun zum ersten Teil:
Es liegt ein Entwurf des Präsidiums zur partizipativen Planung vor, den es erstellt hat, „damit wir uns daran abarbeiten können.“ Soweit so gut, theoretisch erleichtert es die Diskussion ja, wenn sie nicht mit tabula rasa beginnt, sondern es irgendwas gibt. Aber, nun kommt das aber, nachdem ich beim ersten Versuch es zu lesen am Verständnis (und ok, mangelnder Zeit) gescheitert bin, habe ich jetzt das freie Wochenende genutzt und tatsächlich so mit jedes-Wort-einzeln-Ansehen und mir-Notizen-machen versucht das Ganze zu verstehen. Auch dabei habe ich jetzt vor allem viele virtuelle Fragezeichen über meinem Kopf.
Ich versuche mal das Dokument zusammenzufassen:
(0) Vermutlich: ungefähr jetzt dokumentiert die GS alle Aktivitäten des Vereins und stellt diese Dokumentation hoffentlich zur Verfügung.
(1) Von Mitte Mai bis Ende Juni können alle möglichen Menschen irgendwie Input geben. Das präziseste was ich in der Vorstellung fand war „Es ist daran gedacht, die Inputphase zu Beginn online durchzuführen. Bereits in den Wochen bis zum Start und auch im laufenden Prozess können in Absprache zwischen Vertreterinnen und Vertretern der „Kerncommunitys“ und der Geschäftsstelle aber weitere Formate entwickelt werden, um konzentriert Fragen zu entwickeln und Antworten zu geben, die auch Real-Life-Treffen oder andere Formate nicht ausschließen. Dies kann sich dann auch am Ausmaß der Rückmeldungen orientieren.“
(2) Aus dem Input bastelt das Präsidium irgendwie auf einem Treffen mit externer Moderationen bis Mitte Juli einen Jahreskompass – was genau der enthält und wie spezifisch er sein wird, wird mir aus dem Papier noch nicht ganz klar.
(3) Der Jahreskompass wird dann irgendwie mit den Mitgliedern gefeedbackt und ist Ende Juli endgültig.
(4) Ab dem Jahreskompass verläuft alles eher wie bisher und am Ende gibt es etwas fertiges was die MV beschließen muss/darf/soll.
Vor allem sehe ich eine Menge Leerstellen bisher und noch nicht wirklich klares. Auf jeden Fall werden wir bald irgendwie von irgendwem gefragt werden was wir wollen. Allerdings scheint es nach dem bisherigen Verfahren doch so zu sein, dass die Mitwirkung recht unverbindlich ist und ihr Ergebnis niemand bindet, und dass die wirklich bindenden Teile des Jahresplans wie bisher auch geplant werden.
Längerfristig:
• Zitat: "Perspektivisch streben wir außerdem an, auch die Möglichkeiten zur Partizipation an den Aktivitäten selbst zu stärken."
• Zitat "Der gesamte Prozess soll zudem intensiv dokumentiert und im Anschluss ausgewertet werden. Wir planen, dass diese Auswertung auch transparent erfolgt, sodass gemeinsam noch Möglichkeiten gefunden werden können, die den Prozess unserer Jahresplanung weiter verbessern."
• Verwirrend finde ichd as Zitat: "Es entsteht der Impuls, die Budgets den Schwerpunkten zuzuordnen. Der Finanzteil wird damit als Grundlage für eine Interpretation der Schwerpunktsetzung gebraucht, die nur scheitern kann, weil sich die eigentliche Schwerpunktsetzung nicht herauslesen lässt."
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Mittwoch, 4. März 2015
Wikimedia lenken und formen: Antragswerkstatt am 7. März in Berlin
Die tragende Säule, die die Vereinsarbeit von Wikimedia Deutschland seit jeher ermöglicht, sind die tausenden Freiwilligen in den Wikimedia-Projekten und im Verein. Diese Freiwillgen sind der Verein: Ihr Engagement, ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche sollten die Vereinsarbeit formen und lenken.
Bisher allerdings hat sich nur ein kleiner Teil der Mitglieder aktiv an den Diskussionen um den Verein, an den Mitgliederversammlungen und inhaltlichen Debatten zum Verein geäußert. Einer der vornehmsten und wirkmächtigsten Wege, um sich an der Entwicklung des Vereins zu beteiligen, ist die direkte inhaltliche Beteiligung an einer Mitgliederversammlung - zum Beispiel durch das Stellen von Anträgen. Um dieses zu fördern, Mitglieder dabei zu unterstützen und die inhaltliche Debatte auf einer Mitgliederversammlung möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten zu gestalten, versuchen wir etwas neues: ein Vorbereitungstreffen zur Mitgliederversammlung, die Antragswerkstatt. (Anmeldung erforderlich, Vereinsmitgliedschaft nicht)
Die Antragswerkstatt im Online-Forum von Wikimedia Deutschland wird bereits für die Diskussion von Anträgen von Präsidium, Vorstand und Mitgliedern genutzt. Dabei geht es bisher meist um die Diskussion eines weitgehend fertigen Antrags. Nur selten findet eine kollaborative Erstellung von Anträgen aus vagen Ideen statt. Auch bleibt es bis zur offiziellen Stellungnahme des Präsidiums - die bisher meist so spät erfolgte, dass keine Antragsänderung mehr möglich war - offen, inwieweit Präsidium und Geschäftsstelle eine Idee in der vorgebrachte Form überhaupt für umsetzbar halten.
Unter den Anträgen sind gefühlt viele, die eher formeller Natur sind. Satzungsänderungen scheinen mehr Attraktivität zu haben als die Beschäftigung mit Inhalten der Vereinstätigkeit oder -ausrichtung. Die Werkstatt soll Vereinsmitglieder und andere Interessierte dabei unterstützen, auch inhaltlich auf die Arbeit des Vereins Einfluss zu nehmen.
Der Beschluss des Jahresplans ist in der letzten Mitgliederversammlung erstmals vertagt worden. Hintergrund ist die Entscheidung des FDC (Funds Dissemination Committee), die beantragten Mittel um rund 1/3 zu kürzen, was im November den Anschein erweckte Anpassungen des Entwurfs nach unten notwendig zu machen. Tatsächlich aber war der Fundraiser so erfolgreich, dass der neue Jahresplanentwurf gegenüber der November-Version sogar Anpassungen nach oben vorsieht. Die Änderungen werden durch den Vorstand vorbereitet und von der Mitgliederversammlung beschlossen. Dadurch bietet sich nun eine konkrete Gelegenheit für Mitglieder, Akzente zu setzen und die Ausrichtung der Vereinsaktivitäten mitzugestalten. Durch die kollaborative Erstellung können Chancen und Risiken eines Antrags aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden und der Antragsteller kann frühzeitig auf Hinweise und Kritik reagieren und seinen Antrag entsprechend umformulieren.
Und Disclaimer: nein, auch wenn es manchmal so Aussehen mag: das ist nicht "meine" oder meine und lyzzys Veranstaltung. Tatsächlich ist es eine WMDE-Veranstatung, die sogar Teil eines Präsidiumsbeschlusses ist und vom Vorstand als Vereinsveranstaltung angesehen wird. Warum trotzdem ich das die ganze PR machen muss - who knows.
Bisher allerdings hat sich nur ein kleiner Teil der Mitglieder aktiv an den Diskussionen um den Verein, an den Mitgliederversammlungen und inhaltlichen Debatten zum Verein geäußert. Einer der vornehmsten und wirkmächtigsten Wege, um sich an der Entwicklung des Vereins zu beteiligen, ist die direkte inhaltliche Beteiligung an einer Mitgliederversammlung - zum Beispiel durch das Stellen von Anträgen. Um dieses zu fördern, Mitglieder dabei zu unterstützen und die inhaltliche Debatte auf einer Mitgliederversammlung möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten zu gestalten, versuchen wir etwas neues: ein Vorbereitungstreffen zur Mitgliederversammlung, die Antragswerkstatt. (Anmeldung erforderlich, Vereinsmitgliedschaft nicht)
Die Werkstatt findet statt:
am 7. März 2015
ab 9 Uhr
in den Räumen von Wikimedia Deutschland
Tempelhofer Ufer 23/24
10963 Berlin
Die Antragswerkstatt im Online-Forum von Wikimedia Deutschland wird bereits für die Diskussion von Anträgen von Präsidium, Vorstand und Mitgliedern genutzt. Dabei geht es bisher meist um die Diskussion eines weitgehend fertigen Antrags. Nur selten findet eine kollaborative Erstellung von Anträgen aus vagen Ideen statt. Auch bleibt es bis zur offiziellen Stellungnahme des Präsidiums - die bisher meist so spät erfolgte, dass keine Antragsänderung mehr möglich war - offen, inwieweit Präsidium und Geschäftsstelle eine Idee in der vorgebrachte Form überhaupt für umsetzbar halten.
Unter den Anträgen sind gefühlt viele, die eher formeller Natur sind. Satzungsänderungen scheinen mehr Attraktivität zu haben als die Beschäftigung mit Inhalten der Vereinstätigkeit oder -ausrichtung. Die Werkstatt soll Vereinsmitglieder und andere Interessierte dabei unterstützen, auch inhaltlich auf die Arbeit des Vereins Einfluss zu nehmen.
Der Beschluss des Jahresplans ist in der letzten Mitgliederversammlung erstmals vertagt worden. Hintergrund ist die Entscheidung des FDC (Funds Dissemination Committee), die beantragten Mittel um rund 1/3 zu kürzen, was im November den Anschein erweckte Anpassungen des Entwurfs nach unten notwendig zu machen. Tatsächlich aber war der Fundraiser so erfolgreich, dass der neue Jahresplanentwurf gegenüber der November-Version sogar Anpassungen nach oben vorsieht. Die Änderungen werden durch den Vorstand vorbereitet und von der Mitgliederversammlung beschlossen. Dadurch bietet sich nun eine konkrete Gelegenheit für Mitglieder, Akzente zu setzen und die Ausrichtung der Vereinsaktivitäten mitzugestalten. Durch die kollaborative Erstellung können Chancen und Risiken eines Antrags aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden und der Antragsteller kann frühzeitig auf Hinweise und Kritik reagieren und seinen Antrag entsprechend umformulieren.
Und Disclaimer: nein, auch wenn es manchmal so Aussehen mag: das ist nicht "meine" oder meine und lyzzys Veranstaltung. Tatsächlich ist es eine WMDE-Veranstatung, die sogar Teil eines Präsidiumsbeschlusses ist und vom Vorstand als Vereinsveranstaltung angesehen wird. Warum trotzdem ich das die ganze PR machen muss - who knows.
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Sonntag, 1. März 2015
WMDE-Jahresplan: Operatives Ziel: Beteiligung und Kommunikation
Wie ja bereits mehrfach in Iberty thematisiert, steht im April der Jahresplan von Wikimedia Deutschlamd (WMDE) zur Verbaschiedung an. Leider ist dieses Jahr nur eine einzige Möglichkeit für Mitglieder gegeben, sich einzubringen: per Antrag. Und um was konstruktives zu machen, versuche ich es dieses Jahr mal mit anderen/neuen Operativen Zielen und Teilzielen. Als erste schriftliche Überlegung, hier ein Entwurf. Aufbau und Sprache orientieren sich am Rest des Plans. Um Input/Kritik/Ideen und weitere Antragssteller bitte ich dringend:
Operatives Ziel: Beteiligung und Kommunikation
Wikimedia Deutschland wird
einen aktiven, kontinuierlichen und proaktiven Austausch zur gegenseitigen
Befruchtung mit aktiven Vereinsmitgliedern sowie mit den Projektcommunities
suchen. Der Verein wird für einen kontinuierlichen Informationsausfluss aus dem
Verein in die Mitgliedschaft und die Communities sorgen, ebenso wie er dauerhaft
Dialogmöglichkeiten zur Verfügung stellt und für einen kontinuierlichen
Informationsfluss aus Communities und Mitgliedschaft in die Organe des Vereins
sorgt. Insbesondere wird er aktive Vereinsmitglieder und engagierte Mitglieder
der Projektcommunities in einem kontinuierlichen Prozess in Planungen – ebenso in
strategischer Hinsicht wie auch in konkreten Projektplanungen – einbeziehen.
Begleitend und darauf aufbauend
Warum wir das anstreben
Wikimedia Deutschland hat über 1000 aktive Mitglieder. In
den Projektcommunities sind mehrere tausend Menschen engagiert. Diese sind oft
seit vielen Jahren für das Freie Wissen engagiert, haben einen Bildungs- und
Erfahrungshorizont aus allen Bereichen des Lebens, und bilden eine unschätzbare
Ressource für die Arbeit und die Planungen des Vereins. Bisher ist es kaum
gelungen, diese Resource zu nutzen, Kommunikation und Zusammenarbeit –
außerhalb des engen Bereichs der Unterstützung - fand oft nur mit einem kleinen
Teil der potentiell Interessierten statt und war oft von hohen Reibungsverlusten
und Konflikten geprägt. Dieses gilt es zu ändern.
Was wir 2015 verändern wollen
Am Ende des Jahres
existiert eine kontinuierliche und von allen Beteiligten als erfolgreich
empfundene bidirektionale Kommunikation zwischen Organen des Vereins, aktiven
Mitgliedern und Projektcommunities. Der Jahresplan ist in einem partizipativen
Prozess entstanden, für aktive Vereinsmitglieder und Projektcommunities
bestehen Möglichkeiten sich direkt und Mit-entscheidend in die Arbeit des
Vereins einzubringen.
Teilziele
Der Jahresplan 2016 wird kontinuierlich in einem partizipativen Prozess geplant.
Der Jahresplan 2016
entsteht in einem partizipativen Prozess, in dem aktive Mitglieder und
Projektcommunities von der Konzeptionierungsphase bis hin zur Verabschiedung
eingebunden sind. Dazu stellt der Verein Informationen zum Aufbau und Sprache
des Jahresplans zur Verfügung, spricht regelmäßig die interessierten Mitglieder
und Projektcommunities an, schafft bereits im Planungsprozess ein verbindliches
Mitentscheidungsverfahren für diese und berichtet regelmäßig und kontinuierlich
über den Fortgang der Planung.
Indikatoren: kommen
Aufbau einer Informationsplattform zur Mitarbeit und Beteiligung.
Wikimedia Deutschland
schafft einen Informationsweg um über die Arbeit des Vereins zu berichten. In dieser
wird zuverlässig, regelmäßig und in verständlicher Sprache über die Arbeit des
Vereins – auch hinter den Kulissen – berichtet; Möglichkeiten zur Mitarbeit und
Mitentscheidung aufgezeigt.
Indikatoren: kommen
Wikimedia Deutschland ist zuverlässig in den Communities präsent.
Wikimedia Deutschland
ist dauerhaft und zuverlässig in den Projektcommunities präsent. Das bedeutet,
der Verein liest die relevanten Diskussionsseiten und ist in der Lage
kurzfristig dort einzugreifen und zeitnah zu Antworten. Für die Communities
steht ein verbindlicher Ansprachpartner zur Verfügung, der in den
Wikimedia-Projektplattformen Auskunft zu allen Belangen des Vereins zu geben
und Anregungen und Informationen aus den Communities abzuholen, um sie in die
übrigen Teile des Vereins zu tragen.
Indikatoren: kommen
Informationsfluss aus den Communities in den Verein.
Es besteht ein
regelmäßiger Informationsfluss über Aktivitäten und Wünsche der Communities in
die Organe und die aktive Mitgliedschaft des Vereins. Organe des Vereins und aktive Mitgliedschaft werden regelmäßig über den
Zustand der Projekte, wichtige Entwicklungen und Entwicklungen mit Vereinsbezug
unterrichtet. Der Mitgliedschaft werden
die Informationen über die Informationsplattform (Teilziel 2) zur Verfügung gestellt.
Indikatoren: kommen
Dienstag, 24. Februar 2015
Mal in die Gegend gedacht: jemand Lust eine Thematic User Organisation "deutschsprachige Wikipedia AutorInnen" mitzugründen?
Spring!
In Kürze : Thematic Organisations in der Wikimedia Foundation sind so etwas wie Chapter, aber nicht mit einem regionalen sondern mit einem inhaltlichen Fokus.
Und so sehr ich WMDE und seine breitere Mission aus vielerlei Günden schätze, habe ich den Eindruck, es gibt sehr sehr sehr sehr viele in der de.wp aktive Menschen, die gerne eine organisierte Interessenvertretung hätten ohne sich um das ganze drumherum von Wikidata über ÖRs und 10 Jahre WMDE und dessen Wunden.. kümmern zu müssen.
Sonntag, 22. Februar 2015
Why oh why board? #wikimediafoundation #wmf
The Board of Trustees of the Wikimedia Foundation
The Board of Trustees of the Wikimedia Foundation "oversees the foundation and its work, as its ultimate corporate authority." It is made up of volunteers who oversee the work of the Wikimedia Foundation, guide its strategy and are, in a very abstract way, the embodified ultima ratio of decision making inside the Wikimedia Foundation.
The make-up of the board and its composition are grown historically and organically. That means, they are not really suitable for standards of applied logic. They somehow they came into being. Right now the board consists of "1 founder (Jimmy Wales for eternity..), 4 appointed by other board members, 3 elected by the communities in a complicated process and 2 selected by affiliate organisations (mainly chapters) in a process one really doesn't want to know.
So it is a good idea to think about the composition of the board and if there are ways for improvement. The way I would think about it: is: "What is this board supposed to do? What is the doing? Is there room for improvement? Is there any way the composition of the board can be changed to cover this room?"
The Board thinks about its composition
The reason, why I'm writing all of this: the board really is thinking about its composition:
As to the:
WHY?
..this text by the board remains utterly silent. The only reason given is "we started to think about ways to improve". So of course it is very difficult to comment on some propositions if one has no idea what these propositions are supposed to achieve. So I really don't know why. But at least the board tells me what it would like to achive. The board writes about its objectives:
(1) A continuous process of looking for potential trustees
(2) Diversity (gender, geography, expertise, background, different Wikimedia experiences)
(3) Finding talent inside and outside our communities
(4) Providing governance experience and training to potential candidates in our movement
(5) Providing lower overhead ways to contribute to WMF governance and advise strategic decisions
(6) Limiting bureaucracy and/or staff involvement
(7) Flexible Board composition: e.g., allowing for an extra 1-2 Trustees in some years
I would say: two of these (1 and 6) are about process in a narrow sense. For somebody not involved in board-action this is almost impossible to answer. Two of these objectives (4 and 5) are about process in a less narrow sense, two objectives (2, 3) are about the composition of the board and one (7) I really don't understand at all.
So I will focus on composition and on process.
Composition:
As said, the board consists of 10 members. Focusing on diversity, these are:
* 1 is the founder (a North American male from inside the community)
* 3 are selected by the communities (due to the election process heavily favoring people from North America from inside the community)
* 2 are selected by the chapters and amical (due to the composition of the movement favoring candidates from Europe and South America from inside the community)
* 4 are appointed (the board is basically free to do what it likes, As far as I can see in the last years it selected one male from the USA (Matt Halin), and three females, one from India (Bishakha Datta), one from South America (Ana Toni) and one from Europe (Alice Wiegand) .
So of the 10 seats, six have a heavy regional bias by system and four are in principle available for candidates all over the world. So of course one could increase the number of appointed members to get more regional diversity. Unluckily these four (plus Jimbo) have a heavy bias against democratisation and participation. Increasing the number of appointed seats would at the same time decrease the democratic legitimsation this board has.
The other way is to change the composition of the board is to change the ways single seats are given: Since the board is already free to appoint whoever it wants (and I basically I have no idea at all how it decides) I have no idea as well, how this could be changed. Abolishing Jimbo would lead to more diversity but could bring some other problems. Changing the ways the community and affiliate seats are given could be a good idea, but also could create a lot of problems on a democratic/representative level. There we really would have to talk about details about how this is playing out.
On another level: yeah, I like diversity and on a general level I'm deeply convinced that more diverse organizations work better than less diverse ones. But there are other factors as well that make an organizsation work better and that are not part of the boards reasoning From this board statement I cannot see why diversity in this case is such a special need and overall priority, I as well cannot see what kinds of diversity are primary goals (which should have a huge effect on the kind of process finally chosen).
So I'm not really sure how this is supposed to playout and how the board will overcome the gap between its goal of a globally universal compositon of a board and an electorate that heavily weighs towards North America, Europe and South America.
Volunteer structures inside WMF and responsibilities
About process: the two objectives: "Providing governance experience and training to potential candidates in our movement. Providing lower overhead ways to contribute to WMF governance and advise strategic decisions." This is a great idea. Right now the only way for volunteers to have a responsible position at the WMF is a board members. There is no tenure track, no way to hold responsibilty at a lower level and the only organised entities of volunteers on foundation level are in grantmaking. In these committees there is already a pool of potential candidates, but I'm not sure if the board is really aware of this. And of course there needs to be more - more volunteers involved, in a more defined process with more responsibilities. This is a way to develop a large pool of potential candidates from a wide variety of backgrounds, give them experience with foundation work and let the people at the community and the chapters already come into contact with them and know them.
Of course this is more demanding than a simple change of procedure in selecting board members. But at least it is sustainable and actually solves problems long-term :-)
So what to do
So, let's just assume the board has answerde the "Why?" already and the proposed "what" is the ultimate answer to the why. What I would do:
(1) Abolish Jimbo
(2) Maybe change the appointment process (although I don't know enough about it to really say so)
(3) Maybe change the election processes (but this is a matter of details and finetuning and could easily backfire)
(4) Create a lot more ways and positions for volunteers to have responsibility inside the movement / create a tenure track.
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Mittwoch, 18. Februar 2015
Wikimedia Deutschland hat einen unverbindlichen Jahresplanentwurf 2015
Siehe unter anderem
auf meta.
Die Diskussion dazu wird sich in den nächsten Tagen unter anderem auf der meta-Diskussionsseite finden.
Verbindlich wird der - oder ein geänderter - oder ein ganz anderer aus der Mitgliedschaft eingebrachter - Entwurf auf der WMDE-Mitgliederversammlung am 18. April in Köln.
Und wer sich im Vorfeld noch von Angesicht-zu-Angesicht über den Plan unterhalten möchte, kann dies am 7. März in Berlin machen,
Die Diskussion dazu wird sich in den nächsten Tagen unter anderem auf der meta-Diskussionsseite finden.
Verbindlich wird der - oder ein geänderter - oder ein ganz anderer aus der Mitgliedschaft eingebrachter - Entwurf auf der WMDE-Mitgliederversammlung am 18. April in Köln.
Und wer sich im Vorfeld noch von Angesicht-zu-Angesicht über den Plan unterhalten möchte, kann dies am 7. März in Berlin machen,
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Sonntag, 15. Februar 2015
Ein paar Gedanken zum kommenden WMDE-Jahresplan
Kontext:
In ein paar Tagen veröffentlicht Wikimedia Deutschland den unverbindlichen Jahresplanentwurf für 2015. Aufgrund diverser Umstände arbeitet der Verein mit einem vorläufigen Jahresplan, der endgültige Plan wird von der Mitgliederversammlung am 18. April in Köln beschlossen. Nun kommt vom Vorstand der Vorschlag, der dann ein paar Wochen kommentiert werden kann,Änderungsvorschläge können eingebracht und Änderungsanträge können gestellt werden. Bevor ich mich da mit Inhalten beschäftige, vielleicht erst einmal ein paar formale Erwartungen und Hoffnungen.Was der Plan wohl enthalten wird?
Aus diversen Gründen entstand dieser unverbindliche Planvorschlag nicht offen und partizipativ, sondern wurde von Teilen der Geschäftsstelle erstellt, dem Präsidium vorgeschlagen/mit diesem diskutiert und wird dann in die Öffentlichkeit gegeben. Das heißt aber auch: Menschen, die nicht gerade im Planungskommittee der GS sitzen oder aber Präsiden sind, haben faktisch nur eine einzige Chance, auf den Plan inhaltich Einfluss zu nehmen: durch die MV. Um die Chance zu haben, Einfluss zu nehmen, muss der Plan aber ein paar Bedingungen erfüllen.
Was sollte ein Plan?
Bevor ich aber zu den Bedingungen komme, sollte ich vielleicht etwas weiter ausholen zum Wesen des Planes an sich. An sich sollte ein Plan ja drei Teile haben: was? wie? und warum? Was soll erreicht werden? Wie soll das praktisch umgesetzt werden? Und warum sind diese Ziele sinnvoll und warum ist die Art der Zielerreichung so und nicht anders? Sinnvollerweise hängt das alles zusammen: also es wird klar, welches Ziel warum wie erreicht werden soll.
Nun haben die WMDE-Jahrespläne bisher eher die Eigenschaft, dass das "warum" fast vollkommen fehlt: warum also von den dröflzig Millionen Sachen, die man machen könnte zum Beispiel im derzeitigen vorläufigen Plan diese acht operativen Ziele und 29 Teilziele ausgewählt wurden, wird nicht deutlich. Das ist um so ärgerlicher, weil von den drölfzig Millionen Zielen vermutlich halbdrölfzig Millionen ganz sinnvoll sind, und der Grund warum der Verein nur 29 Teilziele statt halbdröflzig Millionen verfolgt, mangelnde Ressourcen sind. Die Frage "warum diese und keine anderen?" sollte schon deutlich beantwortet werden. Der Zusammenhang zur Präambel (die am ehesten als "warum" interpretiert werden kann) und den Teilzielen wird zumindest mir nicht so recht deutlich.
Exkurs: ein Beispiel:
Um ein Beispiel aus dem aktuell geltenden vorläufigen Plan zu nehmen. Hier ist ein Abschnitt aus der Präambel:
"Viele Erkenntnisse haben wir in den letzten Jahren aus der Arbeit in den Bildungs- und Kulturbereichen gewonnen. Auch hier sind es Freiwillige, die mit ihrem Engagement und ihren Ideen Türen zu Institutionen aufstoßen oder gesellschaftliche Entscheider beeinflussen. Freiwillige setzen sich dafür ein, dass das Bildungssystem in Deutschland gegenüber freien Bildungsmaterialien geöffnet wird. Freiwillige engagieren sich für eine Modernisierung des Urheberrechts auf europäischer Ebene. Hier wie dort benötigen sie Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Sie benötigen Strukturen und Plattformen, die sie nutzen können."
Soweit ich das nachvollziehen kann, sind dies dazu gehörige Teilziele:
"
| Veranstaltungsreihen – WMDE etabliert Veranstaltungsreihen (z. B. Wikimedia Salon, Monsters of Laws, Bildungsreihe), um neue Kontakte zu generieren und die Vernetzung mit Institutionen voranzutreiben. | |
| Modellprojekt – Durch die gemeinsame Initiierung eines Modellprojekts mit einer exzellenten Wissenschaftinstitution soll das Thema Freies Wissen im Wissenschaftsbereich verankert werden. | |
| Datenfreigabe – Durch den Ausbau der Kooperationen mit Institutionen aus dem Kulturbereich (z.B. Erweiterung von Coding da Vinci) wird die konkrete Datenfreigabe von Insitutionen erhöht. (Outcome) |
Mir wird nicht so recht deutlich, wo da die Verbindung von einem zum anderen ist. Wobei es nicht hilft, dass die Struktur in Präambel und Zielen komplett verschieden ist, und es höherer Kremlogie bedarf um zu ergründen, welche Begründung sich wohl auf welches Ziel beziehen könnte.
Nicht erleichternd kommt hinzu, dass der Plan zwar Indikatoren vorsieht, ob ein Ziel erreicht wurde, diese aber vorsichtshalber nicht ausführt und nicht sagt, wann und wie sie erfüllt sein könnten. Nach dem Plan in der alten Form wären die Ziele erfüllt, wenn mal irgendjemand irgendwas in die Richtung gemacht hat.
Der Disconnect
Einem Plan sollte man ins Gesicht sehen können.
Schwieriger aber, wenn es um - nicht-nur-die-Geschäftsstelle-macht-den-Plan geht, ist der komplette Disconnect zwischen was und wie. In den Zielen gibt es vier Programmlinien mit den erwähnten acht operativen und 29 Teilzielen im "wie: ergo Finanzen und Personal" gibt es zwölf Positionen, die offensichtlich nicht direkt mit den Zielen zusammenhängen, sondern einfach da sind. Auf irgendeine Begründung warum es so ist, verzichtet der Plan vorsichtshalber ganz. Auf irgendeine nachvollziehbaren Zusammenhang wie Budget und Personal mit den Zielen zusammenhängen verzichtet der Plan vorsichtshalber auch. Als einfaches Beispiel: der Verdacht liegt nahe, dass die 7 FTEs aus dem Bereich Bildung und tendenziell für an den Zielen "Institutionen" etc. arbeiten. Wenn die sieben jetzt aber anfangen würden, alle Javascript für Wikidata zu programmieren. wäre das durch den Plan aber immer noch locker gedeckt.
Das heißt konkret:
* Von Außen ist nicht nachvollziehbar, welches Ziel welche Priorität hat, wie es umgesetzt wird und welche Ressourcen dafür jeweils zur Verfügung stehen.
* Es gibt im ganzen Plan keinerlei Begründung, warum das Budget so verteilt wird wie es verteilt wird.
* Es gibt im Nachhinein natürlich auch keinerlei Rechenschaft darüber, ob das Budget für die Ziele in dem Maße ausgegeben wurde, die der Plan vorsah, sondern es ist im Wesentlichen eine Blankovollmacht über eine siebenstellige Summe.
* Wenn es auch keine nachvollziehbaren Indikatoren für die Ziele gibt, ist es auch da im Nachhinein nicht absehbar, ob da nun etwas gut oder eher nicht gut gelaufen ist.
Für Änderungsanträge heißt das konkret:
* Es ist unmöglich Ziele anders zu priosieren, weil die Priosierung komplett unklar ist. Nicht einmal eine Erklärung was denn nun der Unterschied zwischen Teilziel und Operativem Ziel ist, enthält er. Und wenn der Planentwurf im Hintergrund vorsieht Ziel A wird mit großen Ressourcen erreicht und Ziel B mit kleinen, ist das von Außen nicht nachvollziehbar, weil nicht dargestelt. Die MV hat keinerlei Möglichkeit zu sagen "uns ist Ziel B aber wichtiger."
* Das heißt für Antragssteller: Anträge zu Zielen haben für den Antragssteller extrem unvorhersehbare Auswirkungen auf die konkrete Arbeit, Antragssteller haben jetzt auch schon mehr als einmal zu hören bekommen "das geht so nicht" ohne dass klar wäre, warum und ohne dass dem jemand inhatlich fundiert widersprechen könnte - es fehlen ja grundlegende Informationen. Jeder Antrag in Bezug auf Ziele ist Stochern im Nebel.
* Das heißt für Antragssteller: Anträge zu Ressourcen haben extrem unklare Auswirkungen auf die Ziele. Antragssteller haben jetzt auch schon mehr als einmal zu hören bekommen "das geht so nicht" ohne dass klar wäre, warum und ohne dass dem jemand inhatlich fundiert widersprechen könnte - es fehlen ja grundlegende Informationen. Jeder Antrag in Bezug auf Ressourcen ist Stochern im Nebel.
Wünsche für 2015
Ich bin gespannt.
Soviel dazu. Der vorläufige Plan ist vom letzten Jahr und das ist a soooo 2014. Jetzt haben wir Neuer-Plan-Neues-Glück und die Hoffnung auf mehr Einfluss. Deshalb meine Hoffnungen für den unverbindlichen Planentwurf 2015:
* Ein klares "warum" sowohl bei den Zielen als auch bei den Ressourcen und ein klares "warum nicht" andere Ziele.
* Eine deutliche nachvollziehbare Verbindung zwischen dem Warum und spezifischen Zielen.
* Indikatoren, die nicht Absichtserklärungen eines Indikators sind, sondern tatsächliche nachvollziehbare und in Nachhinein überprüfbare Größen sind.
* Eine nach außen deutliche Priorisierung der Ziele, unter anderem in dem klar wird, welche Ressourcen für welches Ziel zur Verfügung stehen.
* Eine Begründung für das "wie" - also Finanz- und andere Teile.
* Eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Zielen und Ressourcen, die es nachvollziehbar macht, wie sich eine Zieländerung auf die Ressourcen auswirkt und eine Ressourcenänderung auf die Ziele,
Ich bin gespannt.
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Dienstag, 17. Dezember 2013
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Kein Liveblog von der Wikimedia-MV (mit Text)
Diesmal kein Live-Blog oder Nach-live-Blog, soviel bin ich dann nicht zum Schreiben gekommen. Aber bevor Twitter sie ganz verschluckt hier mal meine Tweets. Ist nicht so sehr anders als sonst, nur einfach deutlich lückenhafter:
(dezent redigiert. d.h vor allem ein paar Nebendiskussionen auf Twitter gelöscht und der Lesbarkeit wegen zeitlich von oben nach unten angeordnet), das heißt es fängt oben an und geht dann chronologisch nach unten.
* es wäre ja nett, wenn es auf der wikimedia.de-startseite irgendeinen hinweis auf die MV geben würde.#woistdiedenn?
* Hurra! Die größten #WMDE-MV-Kaffeetassen aller Zeiten!
(dezent redigiert. d.h vor allem ein paar Nebendiskussionen auf Twitter gelöscht und der Lesbarkeit wegen zeitlich von oben nach unten angeordnet), das heißt es fängt oben an und geht dann chronologisch nach unten.
* es wäre ja nett, wenn es auf der wikimedia.de-startseite irgendeinen hinweis auf die MV geben würde.#woistdiedenn?
* Hurra! Die größten #WMDE-MV-Kaffeetassen aller Zeiten!
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Sonntag, 1. Dezember 2013
Kein Liveblog von der Wikimedia-MV (ohne Text)
Aber mit Link: ein bisschen schrub ich ja doch mit.
Und in den nächsten Tagen dann auch hier mit Text und von oben nach unten.
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Donnerstag, 28. November 2013
Kurz gestubbt: Tempelhofer Ufer 23-24
Das Gebäude Tempelhofer Ufer 23–24 ist ein denkmalgeschütztes Geschäftshaus in Berlin-Kreuzberg. Es wurde 1913-1919 von Cremer & Wolfenstein als Verwaltungsgebäude für den Lokomotivenhersteller Orenstein & Koppel hergestellt.
Das Gebäude ist ein typisches Verwaltungsgebäude seiner Zeit, und bildete einst den Hauptteil eines Komplexes, der sich über den ganzen Block erstreckte. Zwischenzeitlich nutzte der Textilienhersteller "Alois Heinze. Röcke" und die Hochschule der Künste das Gebäude, heute hat es verschiedene Mieter.
Das Gebäude ist ein typisches Verwaltungsgebäude seiner Zeit, und bildete einst den Hauptteil eines Komplexes, der sich über den ganzen Block erstreckte. Zwischenzeitlich nutzte der Textilienhersteller "Alois Heinze. Röcke" und die Hochschule der Künste das Gebäude, heute hat es verschiedene Mieter.
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Samstag, 23. November 2013
Fast-vielleicht irgendwie Liveblog von #Wikicon2013
Bloggen gegen den ablaufenden Akku..
Kurzfazit: Leute super drauf, alles super organisiert, spannende Inhalte, lange Wege, und der Kaffee ist nicht da wo ich bin. Ick freu mir hier zu sein.
Ein paar Stichpunkte: jetzt gerade im Keller eines seltsamen Karlruher Uni-Gebäudes, wo uns Lukas Mezger gleich was zu Stand von Markenrechten, Datenschutz etc. erklären wird.
Mein eigener Vortrag ("Instutitionalisierter Dialog mit der Community") war Meta-Meta absichtlich, und damit schon alles sehr abstrakt. Aber das sollte ja so.
Presse ist da, aber übersichtlich.
Alle superlieb.
Kaffee ist im 1. Stock, Sitzsäcke im Keller. Ich prangere das an!
Juhu! Gleich gibt es bunte Bilder.
Jetzt geht talk los. Ich fühle mich verpflichtet, zuzuhören.
Kurzfazit: Leute super drauf, alles super organisiert, spannende Inhalte, lange Wege, und der Kaffee ist nicht da wo ich bin. Ick freu mir hier zu sein.
Ein paar Stichpunkte: jetzt gerade im Keller eines seltsamen Karlruher Uni-Gebäudes, wo uns Lukas Mezger gleich was zu Stand von Markenrechten, Datenschutz etc. erklären wird.
Mein eigener Vortrag ("Instutitionalisierter Dialog mit der Community") war Meta-Meta absichtlich, und damit schon alles sehr abstrakt. Aber das sollte ja so.
Presse ist da, aber übersichtlich.
Alle superlieb.
Kaffee ist im 1. Stock, Sitzsäcke im Keller. Ich prangere das an!
Juhu! Gleich gibt es bunte Bilder.
Jetzt geht talk los. Ich fühle mich verpflichtet, zuzuhören.
Donnerstag, 10. Oktober 2013
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