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Mittwoch, 27. Februar 2013

Ich bin ja versucht..

..Wikimedia und Wikipedia eine Wette vorzuschlagen: Gebt mir 6 Monate ersthaft Zeit und irgendeine Legitimation und das CPB läuft super.

Dienstag, 19. Februar 2013

Darummagichberlin (LXIV)

Drei junge (~20) sehr coole und sehr aufgebrezelte Schweizerinnen stürmen an der Kurfürstenstraße in Schöneberg mit dem Kampfschrei "Hier ist der Ku'damm!" aus dem Bus. Dann stehen dann mit all ihren Shoppingplänen und dem ganzen Prachtornat zwischen Woolworth, Straßenstrich und dem türkischen 24-Stunden-Supermarkt.



TiergartenKurfürstenstraße

Donnerstag, 14. Februar 2013

Self fulfilling no go areas

Seit Jahren schon betreiben diverse Wikimedia-Organisationen jetzt schon Öffentlichkeitsarbeit dazu, dass es bei Wikipedia quasi keine Frauen gibt, dass das ganz schlecht ist, dass die Männer dort unter sich sind, und dass Wikipedia ein frauenloser Raum ist.

Meinem Bekanntenkreis nach zu urteilen, ist mittlerweile "draußen" erfolgreich angekommen, dass man als Frau nicht nach Wikipedia geht und dort nicht willkommen ist.

Hmm.



No Go Area - geograph.org.uk - 653305

Freitag, 8. Februar 2013

Darummagichberlin (LXIII)

..weil ich in Berlin noch nie - ich wiederhole: noch nie - erlebt habe, dass sich öffentlich Leute in dem Tonfall und der Lautstärke angeschrien haben, wie heute in Hamburg. Berlin, Du Hort der Zivilität.

Oh. Ein Fake. Auf der Hauptseite.

Da hat es doch ein vermutlicher Fakeartikel kurzzeitig auf die Wikipedia-Hauptseite gebracht. Der Artikel zu Bonō Pusī Kalnapilis schildert eindrucksvoll eine nicht-vorhandene Gelehrtenkarriere. Und weil der Artikel und die Geschichte so schön waren, stand der Artikel immerhin heute Nacht von Mitternacht bis 2:06h unter "schon gewusst." Ganz vorne in Wikipedia. Dabei hat der Verfasser des Fakes uns doch so einen schönen Merkspruch in den Artikel geschrieben:
„Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und das Schrifttum eines einzigen Jahres, voll mit den Fehlern und Irrtümern der Gelehrten, könnte einer ganzen Generation von Rezensenten Material bieten; es wäre oft angemessener, es immer wieder zu lesen, genau zu untersuchen und wo nötig sorgfältig zu falsifizieren, damit unser Wissen um so reiner und gefestigter werde, als mit allzugroßem Hochmut das meiste zu übergehen oder gar blindlings, auch wenn es dessen unwürdig ist, öffentlich für wahr anzunehmen und ihm so Ruf und Gewicht zu verleihen.“
Als erster bemerkt hat den Fehler übrigens Concord nach nur 34 Minuten und Janneman hat ihn von der Hauptseite genommen.