Kurzer Hinweis auf eine spannende Diskussion auf der Wikimedia-Deutschland-Mailingliste: wo/wann/wie in welcher Form sollten Hauptautoren bestimmt werden?
Hier ist die Übersicht.
Spannender Post 1: Achim Raschka: ''die fehlende Bestimmbarkeit der Hauptautoren ist ein Thema, das immer mal wieder auftaucht und auch aus meiner Sicht mal konzentriert angegangen werden muß''
Spannender Post 2: Daniel Kinzler: ''Die Bestimmung der Hauptautoren eines Artikels (oder auch eines Absatzes oder Abschnitts) ist ein Thema, dass ich dieses Jahr unbedingt noch angehen will. Und es ist garnicht so schwer, wie es scheint.''
Und, um my Take zu wiederholen: sofort. Oben auf der Seite.
Samstag, 30. April 2011
Sozialwissenschaften. Umgepflügt durch Datenmengen.
Philipp Birken kündigt eine Revolution der Soziologie an, ohne es zu merken. Er hat neben einen spannenden Text zu Paradigmen in der Wissenschaft geschrieben: Ein viertes Paradigma der Wissenschaft.
Ich versuche mal den lesenswerten Post sehr kurz zuzusammenzufassen: Paradigma 1: Kucke die Welt an und beschreibe sie: also sowas wie die Erklärung einer Mondfinsternis etc. Paradigma 2: modelliere das ganze mathematisch genau. Also: Planetenbahnen, Vorhersage von Mondfinsternissen etc. Paradigma 3: Wenn die Mathematik nicht mehr für genaue Ergebnisse reicht, führe Computersimulationen mit ungefähren Ergebnissen durch: Klima und Meteorologie wären da ein bekanntes Beispiel. Paradigma 4 wäre es jetzt mit gigantischen Datenmengen anzufangen, und Computer nach Mustern suchen zu lassen. Ein Verfahren, dass ich auch als paradigmatischen Wandel begreifen würde, und das vor allem auch die Soziologe und ähnliche Wissenschaften von Grund auf verändern könnte.
Wie schon nicht unrichtig beschrieben, haben die Sozialwissenschaften bisher gewisse Probleme mit ihrer mathematischer Modellierung. Das nun wiederum liegt meines Erachtens an zuvielen Daten, beziehungsweise an mangelnden Experimenten. Die Wissenschaften leiden am verschärften Meteorologieproblem: es ist nahezu unmöglich, einzelne Faktoren zu isolieren, und die unübersichtliche Faktenlage der Welt soweit zu reduzieren, dass sie für mathematische Modelle handhabbar wird. Versucht man dies - zB in der neoklassischen Wirtschaftswissenschaft - kommt man zu tollen Formeln, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben. Versucht man hingegen die Wirklichkeit zu betrachten, scheitert man an der reinen Masse einwirkender Faktoren. Oder anders gesagt: entweder ignoriert man die Wirklichkeit unmathematisch und dementsprechend vage, oder man beschreibt etwas mathematisch, was mit der sozialen Wirklichkeit wenig zu tun hat.
Wie nun jeder Sozialwissenschaftler mit ein bißchen Herz für Methodik weiß, sind alle Versuche, dem Problem beizukommen, eher unbefriedigend. Da wiederum bietet die Computersimulation Ansatzpunkte, da sie größere Datenmengen beherrscht und eine Methodik bietet auch mit ungefähren Ergebnissen arbeiten zu können. Und erst recht bietet das durch-die-Daten-Pflügen echte Potenziale. Endlich mal Methoden, die nicht die - in Sowis - unmögliche Reduktion auf wenige Faktoren verlangen, sondern in der Lage sind, die Welt in ihrer Komplexität zu begreifen. Wenn die Sozialwissenschaften merken, was da an Potenzial ist, ich tippe so auf das Jahr 2030, wann das passieren wird, werden wir da noch eine echte Revolution sehen.
Ich versuche mal den lesenswerten Post sehr kurz zuzusammenzufassen: Paradigma 1: Kucke die Welt an und beschreibe sie: also sowas wie die Erklärung einer Mondfinsternis etc. Paradigma 2: modelliere das ganze mathematisch genau. Also: Planetenbahnen, Vorhersage von Mondfinsternissen etc. Paradigma 3: Wenn die Mathematik nicht mehr für genaue Ergebnisse reicht, führe Computersimulationen mit ungefähren Ergebnissen durch: Klima und Meteorologie wären da ein bekanntes Beispiel. Paradigma 4 wäre es jetzt mit gigantischen Datenmengen anzufangen, und Computer nach Mustern suchen zu lassen. Ein Verfahren, dass ich auch als paradigmatischen Wandel begreifen würde, und das vor allem auch die Soziologe und ähnliche Wissenschaften von Grund auf verändern könnte.
Wie schon nicht unrichtig beschrieben, haben die Sozialwissenschaften bisher gewisse Probleme mit ihrer mathematischer Modellierung. Das nun wiederum liegt meines Erachtens an zuvielen Daten, beziehungsweise an mangelnden Experimenten. Die Wissenschaften leiden am verschärften Meteorologieproblem: es ist nahezu unmöglich, einzelne Faktoren zu isolieren, und die unübersichtliche Faktenlage der Welt soweit zu reduzieren, dass sie für mathematische Modelle handhabbar wird. Versucht man dies - zB in der neoklassischen Wirtschaftswissenschaft - kommt man zu tollen Formeln, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben. Versucht man hingegen die Wirklichkeit zu betrachten, scheitert man an der reinen Masse einwirkender Faktoren. Oder anders gesagt: entweder ignoriert man die Wirklichkeit unmathematisch und dementsprechend vage, oder man beschreibt etwas mathematisch, was mit der sozialen Wirklichkeit wenig zu tun hat.
Wie nun jeder Sozialwissenschaftler mit ein bißchen Herz für Methodik weiß, sind alle Versuche, dem Problem beizukommen, eher unbefriedigend. Da wiederum bietet die Computersimulation Ansatzpunkte, da sie größere Datenmengen beherrscht und eine Methodik bietet auch mit ungefähren Ergebnissen arbeiten zu können. Und erst recht bietet das durch-die-Daten-Pflügen echte Potenziale. Endlich mal Methoden, die nicht die - in Sowis - unmögliche Reduktion auf wenige Faktoren verlangen, sondern in der Lage sind, die Welt in ihrer Komplexität zu begreifen. Wenn die Sozialwissenschaften merken, was da an Potenzial ist, ich tippe so auf das Jahr 2030, wann das passieren wird, werden wir da noch eine echte Revolution sehen.
Philipp Birken kündigt eine Revolution der Soziologie an, ohne es zu merken. Er hat neben einen spannenden Text zu Paradigmen in der Wissenschaft geschrieben: Ein viertes Paradigma der Wissenschaft.
Ich versuche mal den lesenswerten Post sehr kurz zuzusammenzufassen: Paradigma 1: Kucke die Welt an und beschreibe sie: also sowas wie die Erklärung einer Mondfinsternis etc. Paradigma 2: modelliere das ganze mathematisch genau. Also: Planetenbahnen, Vorhersage von Mondfinsternissen etc. Paradigma 3: Wenn die Mathematik nicht mehr für genaue Ergebnisse reicht, führe Computersimulationen mit ungefähren Ergebnissen durch: Klima und Meteorologie wären da ein bekanntes Beispiel. Paradigma 4 wäre es jetzt mit gigantischen Datenmengen anzufangen, und Computer nach Mustern suchen zu lassen. Ein Verfahren, dass ich auch als paradigmatischen Wandel begreifen würde, und das vor allem auch die Soziologe und ähnliche Wissenschaften von Grund auf verändern könnte.
Wie schon nicht unrichtig beschrieben, haben die Sozialwissenschaften bisher gewisse Probleme mit ihrer mathematischer Modellierung. Das nun wiederum liegt meines Erachtens an zuvielen Daten, beziehungsweise an mangelnden Experimenten. Die Wissenschaften leiden am verschärften Meteorologieproblem: es ist nahezu unmöglich, einzelne Faktoren zu isolieren, und die unübersichtliche Faktenlage der Welt soweit zu reduzieren, dass sie für mathematische Modelle handhabbar wird. Versucht man dies - zB in der neoklassischen Wirtschaftswissenschaft - kommt man zu tollen Formeln, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben. Versucht man hingegen die Wirklichkeit zu betrachten, scheitert man an der reinen Masse einwirkender Faktoren. Oder anders gesagt: entweder ignoriert man die Wirklichkeit unmathematisch und dementsprechend vage, oder man beschreibt etwas mathematisch, was mit der sozialen Wirklichkeit wenig zu tun hat.
Wie nun jeder Sozialwissenschaftler mit ein bißchen Herz für Methodik weiß, sind alle Versuche, dem Problem beizukommen, eher unbefriedigend. Da wiederum bietet die Computersimulation Ansatzpunkte, da sie größere Datenmengen beherrscht und eine Methodik bietet auch mit ungefähren Ergebnissen arbeiten zu können. Und erst recht bietet das durch-die-Daten-Pflügen echte Potenziale. Endlich mal Methoden, die nicht die - in Sowis - unmögliche Reduktion auf wenige Faktoren verlangen, sondern in der Lage sind, die Welt in ihrer Komplexität zu begreifen. Wenn die Sozialwissenschaften merken, was da an Potenzial ist, ich tippe so auf das Jahr 2030, wann das passieren wird, werden wir da noch eine echte Revolution sehen.
Ich versuche mal den lesenswerten Post sehr kurz zuzusammenzufassen: Paradigma 1: Kucke die Welt an und beschreibe sie: also sowas wie die Erklärung einer Mondfinsternis etc. Paradigma 2: modelliere das ganze mathematisch genau. Also: Planetenbahnen, Vorhersage von Mondfinsternissen etc. Paradigma 3: Wenn die Mathematik nicht mehr für genaue Ergebnisse reicht, führe Computersimulationen mit ungefähren Ergebnissen durch: Klima und Meteorologie wären da ein bekanntes Beispiel. Paradigma 4 wäre es jetzt mit gigantischen Datenmengen anzufangen, und Computer nach Mustern suchen zu lassen. Ein Verfahren, dass ich auch als paradigmatischen Wandel begreifen würde, und das vor allem auch die Soziologe und ähnliche Wissenschaften von Grund auf verändern könnte.
Wie schon nicht unrichtig beschrieben, haben die Sozialwissenschaften bisher gewisse Probleme mit ihrer mathematischer Modellierung. Das nun wiederum liegt meines Erachtens an zuvielen Daten, beziehungsweise an mangelnden Experimenten. Die Wissenschaften leiden am verschärften Meteorologieproblem: es ist nahezu unmöglich, einzelne Faktoren zu isolieren, und die unübersichtliche Faktenlage der Welt soweit zu reduzieren, dass sie für mathematische Modelle handhabbar wird. Versucht man dies - zB in der neoklassischen Wirtschaftswissenschaft - kommt man zu tollen Formeln, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben. Versucht man hingegen die Wirklichkeit zu betrachten, scheitert man an der reinen Masse einwirkender Faktoren. Oder anders gesagt: entweder ignoriert man die Wirklichkeit unmathematisch und dementsprechend vage, oder man beschreibt etwas mathematisch, was mit der sozialen Wirklichkeit wenig zu tun hat.
Wie nun jeder Sozialwissenschaftler mit ein bißchen Herz für Methodik weiß, sind alle Versuche, dem Problem beizukommen, eher unbefriedigend. Da wiederum bietet die Computersimulation Ansatzpunkte, da sie größere Datenmengen beherrscht und eine Methodik bietet auch mit ungefähren Ergebnissen arbeiten zu können. Und erst recht bietet das durch-die-Daten-Pflügen echte Potenziale. Endlich mal Methoden, die nicht die - in Sowis - unmögliche Reduktion auf wenige Faktoren verlangen, sondern in der Lage sind, die Welt in ihrer Komplexität zu begreifen. Wenn die Sozialwissenschaften merken, was da an Potenzial ist, ich tippe so auf das Jahr 2030, wann das passieren wird, werden wir da noch eine echte Revolution sehen.
Sozialwissenschaften. Umgepflügt durch Datenmengen.
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sozialwissenschaft
Wem gehört die Tätowierung?
Dachte ich hier schon mal laut darüber nach, wer eigentlich wie geistige Eigentumsrechte an Tätowierungen geltend machen kann? Oder wollte ich das nur. Egal, die Realität kommt sowieso schnell hinterher: Guy Who Did Mike Tyson's Tattoo Sues Warner Bros. For Copyright Infringement
In dem Fall geht es darum, dass der Mike-Tyson-Tätowierer, die Filmfirma Warner Bros. verklagt, die im Film Hangover 2 - Nachfolgefilm von The Hangover mit Mike Tyson - für Tysons Nachfolger ein arg ähnliches Tattoo benutzt, wie es Mike Tyson trägt. Die künstlerische Übernahme ist recht deutlich, allerdings stellt sich die Frage, nach dem allgemeinen Recht am Tattoo?
Kann man bald auch Rosen und Tribals schützen lassen, was ist mit Fotos von Tätowierten, mit Bildern von Ihnen, der Verwendung bei Werbekampagnen und muss man jetzt immer fragen, bevor man Mike Tyson eine Filmrolle anbietet? Mag jemand wilde Prognosen in den Ram werfen?

Und da jetzt noch ein CC-BY-SA-Logo nebentätowieren?
In dem Fall geht es darum, dass der Mike-Tyson-Tätowierer, die Filmfirma Warner Bros. verklagt, die im Film Hangover 2 - Nachfolgefilm von The Hangover mit Mike Tyson - für Tysons Nachfolger ein arg ähnliches Tattoo benutzt, wie es Mike Tyson trägt. Die künstlerische Übernahme ist recht deutlich, allerdings stellt sich die Frage, nach dem allgemeinen Recht am Tattoo?
Kann man bald auch Rosen und Tribals schützen lassen, was ist mit Fotos von Tätowierten, mit Bildern von Ihnen, der Verwendung bei Werbekampagnen und muss man jetzt immer fragen, bevor man Mike Tyson eine Filmrolle anbietet? Mag jemand wilde Prognosen in den Ram werfen?
Und da jetzt noch ein CC-BY-SA-Logo nebentätowieren?
Dachte ich hier schon mal laut darüber nach, wer eigentlich wie geistige Eigentumsrechte an Tätowierungen geltend machen kann? Oder wollte ich das nur. Egal, die Realität kommt sowieso schnell hinterher: Guy Who Did Mike Tyson's Tattoo Sues Warner Bros. For Copyright Infringement
In dem Fall geht es darum, dass der Mike-Tyson-Tätowierer, die Filmfirma Warner Bros. verklagt, die im Film Hangover 2 - Nachfolgefilm von The Hangover mit Mike Tyson - für Tysons Nachfolger ein arg ähnliches Tattoo benutzt, wie es Mike Tyson trägt. Die künstlerische Übernahme ist recht deutlich, allerdings stellt sich die Frage, nach dem allgemeinen Recht am Tattoo?
Kann man bald auch Rosen und Tribals schützen lassen, was ist mit Fotos von Tätowierten, mit Bildern von Ihnen, der Verwendung bei Werbekampagnen und muss man jetzt immer fragen, bevor man Mike Tyson eine Filmrolle anbietet? Mag jemand wilde Prognosen in den Ram werfen?

Und da jetzt noch ein CC-BY-SA-Logo nebentätowieren?
In dem Fall geht es darum, dass der Mike-Tyson-Tätowierer, die Filmfirma Warner Bros. verklagt, die im Film Hangover 2 - Nachfolgefilm von The Hangover mit Mike Tyson - für Tysons Nachfolger ein arg ähnliches Tattoo benutzt, wie es Mike Tyson trägt. Die künstlerische Übernahme ist recht deutlich, allerdings stellt sich die Frage, nach dem allgemeinen Recht am Tattoo?
Kann man bald auch Rosen und Tribals schützen lassen, was ist mit Fotos von Tätowierten, mit Bildern von Ihnen, der Verwendung bei Werbekampagnen und muss man jetzt immer fragen, bevor man Mike Tyson eine Filmrolle anbietet? Mag jemand wilde Prognosen in den Ram werfen?
Und da jetzt noch ein CC-BY-SA-Logo nebentätowieren?
Wem gehört die Tätowierung?
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Geistiges Eigentum,
tätowierung
Freitag, 29. April 2011
Donnerstag, 28. April 2011
Kurz gestubbt: Coronation Chicken
Was nettes, kleines für die Mittagspause: Coronation Chicken (dt. Kröhnunghühnchen) ist ein britisches Gericht aus gekochtem kalten Hühnerfleisch, Mayonnaise und Currypulver. Die Küchenautorin Rosemary Hume entwarf es als poulet reine Elizabeth für das Krönungsbankett von Königin Elizabeth II. im Jahr 1953. (mehr..)
Was nettes, kleines für die Mittagspause: Coronation Chicken (dt. Kröhnunghühnchen) ist ein britisches Gericht aus gekochtem kalten Hühnerfleisch, Mayonnaise und Currypulver. Die Küchenautorin Rosemary Hume entwarf es als poulet reine Elizabeth für das Krönungsbankett von Königin Elizabeth II. im Jahr 1953. (mehr..)
Kurz gestubbt: Coronation Chicken
Darummagichberlin (XXXI)
Weil es in meinem Lieblingseinkaufszentrum seit jetzt den Laden "TV Outlet - Teleshopping zum Anfassen" gibt.
Weil es in meinem Lieblingseinkaufszentrum seit jetzt den Laden "TV Outlet - Teleshopping zum Anfassen" gibt.
Darummagichberlin (XXXI)
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Berlin,
darummagichberlin
Skandal: ZDF und ARD übertragen BEIDE die königliche Hochzeit.
Und vernichten dabei wertvolle Programmzeit, die einer der beiden Sender alleine fällen könnte. Was in einer besseren Welt gewesen wäre, würde beispielsweise das ZDF einfach normal programmieren, zeigt beispielsweise das ZDF-Programm nächste Woche, Freitag zwischen 9 und 15 Uhr.
9.05 Volle Kanne - Verbraucherservice
10.30 Lena. Liebe meines Lebens.
11.15 Reich und schön.
11.35 Reich und schön.
12.00 heute
12.15 Drehscheibe Deutschland
13.00 Mittagsmagazin (zusammen mit ARD)
14.00 heute - in Deutschland
14.15 Die Küchenschlacht
Deutsches Fernsehen. It's so pathetic.
9.05 Volle Kanne - Verbraucherservice
10.30 Lena. Liebe meines Lebens.
11.15 Reich und schön.
11.35 Reich und schön.
12.00 heute
12.15 Drehscheibe Deutschland
13.00 Mittagsmagazin (zusammen mit ARD)
14.00 heute - in Deutschland
14.15 Die Küchenschlacht
Deutsches Fernsehen. It's so pathetic.
Und vernichten dabei wertvolle Programmzeit, die einer der beiden Sender alleine fällen könnte. Was in einer besseren Welt gewesen wäre, würde beispielsweise das ZDF einfach normal programmieren, zeigt beispielsweise das ZDF-Programm nächste Woche, Freitag zwischen 9 und 15 Uhr.
9.05 Volle Kanne - Verbraucherservice
10.30 Lena. Liebe meines Lebens.
11.15 Reich und schön.
11.35 Reich und schön.
12.00 heute
12.15 Drehscheibe Deutschland
13.00 Mittagsmagazin (zusammen mit ARD)
14.00 heute - in Deutschland
14.15 Die Küchenschlacht
Deutsches Fernsehen. It's so pathetic.
9.05 Volle Kanne - Verbraucherservice
10.30 Lena. Liebe meines Lebens.
11.15 Reich und schön.
11.35 Reich und schön.
12.00 heute
12.15 Drehscheibe Deutschland
13.00 Mittagsmagazin (zusammen mit ARD)
14.00 heute - in Deutschland
14.15 Die Küchenschlacht
Deutsches Fernsehen. It's so pathetic.
Skandal: ZDF und ARD übertragen BEIDE die königliche Hochzeit.
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Gestern war Welttapirtag
Dort steht es: Welttapirtag. Jetzt aber schnell:
Tapire gehören ins Wasser scheint es mir:
Tapire gehören ins Wasser scheint es mir:
Gestern war Welttapirtag
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welttapirtag
Mittwoch, 27. April 2011
das originellste an der rot-grün-debatte in bawü..
eine erhebliche anzahl menschen scheint zu glauben, dass landespolitik noch gestaltungsspielraum hat in d. oder dass grün-rot vor 2014 die eigenen ministerien im griff haben wird.
eine erhebliche anzahl menschen scheint zu glauben, dass landespolitik noch gestaltungsspielraum hat in d. oder dass grün-rot vor 2014 die eigenen ministerien im griff haben wird.
das originellste an der rot-grün-debatte in bawü..
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Heiabanga!
Ich habe legalen JSTOR-Zugriff von zu Hause aus! Endlich!
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