Samstag, 19. Februar 2011

Über den Wolken...

Die Europäische Flugsicherheitsagentur EASA will die Ruhezeiten für Piloten verkürzen, und zwar auf 7.5 Stunden. Davon gehen dann noch Wegstrecken zu und vom Hotel und etwaige Nahrungsaufnahme, Hygienemassnahmen, etc ab. Damit beschert uns die EASA Piloten, deren Verhalten dem von Angetrunkenen entspricht:
"Personen, die während der Nacht nur vier Stunden schlafen, setzen sich in der Früh in einem Zustand ins Auto, der dem von 0,5 Promille Alkohol im Blut gleicht" (Quelle)
Im übrigen dürfen (in Deutschland) Brummifahrer nur 10 Stunden ohne längere Pause am Lenkrad sitzen, Piloten nach den neuen Regeln tagsüber aber 14 Stunden.
Möchte jemand ein supertoll billiges Flugticket haben?

Freitag, 18. Februar 2011

Darummagichberlin (XXVI)



Diese Stadt denkt an Jeden.


Donnerstag, 17. Februar 2011

Darummagichdithmarschen (IV)

Eidersperrwerk rausfahren 10.02.2011 16-55-14

Katinger watt bank 10.02.2011 16-47-49

Katinger watt bus kommt 10.02.2011 16-38-57

Katinger watt zwei pferde 10.02.2011 16-50-56

Eidersperrwerk helldunkel 10.02.2011 16-29-10


Dünger!

Gründe, nicht mit Hunger im Magen einkaufen zu gehen: die "Dönerstäbchen für Grünpflanzen" waren gar keine.


Verschrobene Prioritäten

Heute hat der Journalist Nir Rosen seinen Job an der New York University verloren - und wahrscheinlich auch die Möglichkeit, bei seinen anderen Arbeitgebern (Atlantic, Washington Post, New Yorker u.a.) zu publizieren. Ursache waren einige Tweets, in denen er sich über Lara Logan und Anderson Cooper "lustig" machte. Logan wurde, kurz nachdem Cooper dort verhaut wurde, am Tahrir Platz in Kairo sexuell und tätlich angegriffen, Rosen wies zuerst darauf hin, dass sie eine "Kriegstreiberin" sei und meinte dann "it would have been funny if it happened to Anderson too."

Das ist eher kein Höhepunkt der Komik, und ganz sicher ziemlich geschmacklos. Ob sich ein Land, in dem Leute wie Bill O'Reilly, Glenn Beck, Sean Hannity und Greta Van Susteren sich Journalisten nennen dürfen, es sich leisten sollte einen tatsächlich kritischen Journalisten rauszuwerfen weil er sich im Ton vergriffen hat überlegt sich offenbar (siehe die Reaktionen hier) genau niemand.

Hauptsache es gibt keine Schimpfwörter oder gar Nippel im Fernsehen.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Hurra! Neuer Gastblogger!

So, meinen Gastblogger habe ich zwischenzeitlich wiedergefunden. Der beschwert sich zwar grad über Schreibblockade, aber 29 blockierte Tage haben ja auch Tolanor nicht davon abgehalten, am 30. einen Monster-Post zu schreiben.

Wir dürfen uns also über Rainer freuen, den ersten Gastblogger den ich halbwegs regelmäßig in freier Wildbahn beim Einkaufen oder bei Kirchenkonzerten treffe. Autor wunderbarer Wikipedia-Artikel über Drei Chinesen mit dem Kontrabaß oder das Horst-Wessel-Lied, und kann einfach wunderbare Geschichten erzählen. Und nun: Gib mir Bass! Bass!

Gleichzeitig möchte ich mich ganz doll herzlich bei Frank und Liesel bedanken, die hier tätig waren, und - ich denke ich kann das sagen - das gastbloggen in diesem Blog zu neuen Höhepunkten trieben. Diese Konstanz, diese thematische Breite, diese Vielfalt, hach ja, die Zeiten waren schön. Jungs, ihr wart super.

Wer wird denn hier aufhören? Noch dazu ohne Formular?


Da hinten! Vandalen!



Liesel, der hier bis vor kurzem noch gastbloggte, hat nebenan ein eher resigniertes Fazit zur aktuellen Wikipedia geschrieben: Is this the end?

Angefangen mit Ich habe keine Lust mehr bei Wikipedia mitzumachen. bis hin zu Langjährige Benutzer die viel zur Wikipedia beitragen ziehen sich komplett zurück oder arbeiten nur noch sporadisch mit, ohne dass diese Lücken wieder gefüllt werden. Womit er Recht hat: es gibt Tage in den letzten Änderungen, da hört man schon in weiter Ferne ein Gewitter kommen, während über einem nur das verlassene Tankstellenschild quietscht.

Bei den Gründen würde ich mal sagen, es sind die altbekannten: zuwenig Geist, zuwenig Konstruktives, zuviel Rechthaberei und ein Formalien-Judo, das jegliches "Sei mutig" zur Fernen Utopie werden lässt. Und wenn ich dich nicht überzeugen kann, dann würge ich dir wenigstens ein Meinungsbild rein.

Und vor allem sind es die Probleme, für die noch keine Lösung gefunden wurden. Wikipedia-Regularien sind aufgebaut für intelligente, neugierige, gutwillige und einander vertrauende Menschen, die sich mit möglichst wenig Reibungsverlusten koordinieren wollen. Da funktionieren sie super. Wikipedia ist zwischen 2004 und 2007 explosiv gewachsen, wobei die neuen Besucher weit heterogener und weniger vom reinen Enzyklopädismus beseelt waren als ehedem. Die Zahl der Spammer stieg, die Zahl der gelangweilten Schüler und die der Missionare auch.

Wikipedia hat in der Zeit eine ganze Reihe hochgradig improvisierter Verfahrensweisen entwickelt, um möglichst wenig Zeit und Energie mit Spammern, Missionaren etc. zu verbringen, und vor allem entwickelte das Projekt eine Attitüde des Erst-reagieren-dann-kucken. Das war vermutlich die einzige Methode überhaupt, des Problems Herr zu werden ohne im Ansturm unterzugehen, hat aber auch zu einem wirklich erstaunlichen taktischen Wissen geführt, wie man effektiv und ohne Aufwand die Arbeitsversuche anderer untergräbt.

Nun wächst Wikipedia nicht mehr, sondern dümpelt vor sich hin. Die Mitarbeiterschaft ist weit heterogener als 2004, und auch wenn die Zahl der neu angelegten Artikel ebenso wie die Edits mittlerweile im gemütlichen Bereich ist, gewinnt immer noch der, der am schnellsten obstruktiv ist. Das Projekt mit dem hochgezüchteten Spam/Vandalismus-Verhinderungssystem, dem Spam und Vandalismus ausgeht und das deshalb aus lauter Langeweile auf sich selbst losgeht. Wären wir in der Politik, müsste man jetzt einen äußeren Feind suchen und Krieg anfangen.


Kein Patent auf Spekulatius-Aufstrich

Die New York berichtet (A Cookie Paste Squeezed in the Middle of a Debate) von einem spannenden Fall aus der Zwischenwelt zwischen Fernsehen, Patenten und Spekulatius.

In Kürze: Spekulatius sind in Belgien ein reichlich weit verbreitetes Produkt. Vor drei Jahren gewann eine Frau ein Fernsehcasting für Erfinder mit ihrem Brotaufstrich, der aus einer Grundmasse aus gemahlenen und aufgeweichten Spekulatius bestand.

Einer der diversen belgischen Spekulatiushersteller nahm die Paste ins Programm, die in Benelux und Frankreich ein prächtiger Verkaufserfolg wurde. Andere Hersteller fanden die Idee gut, und sich wenig später vor Gericht wieder: Spekulatiuspaste ist (natürlich) patentiert. "Ein Gericht in Ghent" sieht das anders: in Belgien lässt sich Essen nicht patentieren.

Weitere Gerichtsinstanzen sind wahrscheinlich, ich suche derweil eine Importquelle.


Dienstag, 15. Februar 2011

Mspro wird beim Klassenkampf nicht erschossen, sondern Pausenclown

Letztens fuhr ich ein bisschen bei Ludwigslust durch mecklenburgische Alleen und genoss den sich anbahnenden Sonnenuntergang. Und während ich so zwischen Eichen- und Buchen hin- und herwechselte kam mir an einer Allee bunte blinkende Lichter entgegen, diverse LKWs standen da. Ein ab und an kommender PKW bog unerklärlicherweise nach links auf das abgeernete Maisfeld ab.

Näher angekommen, lag mitten auf der Straße ein VW Golf. Auf dem Dach. Quer über. Sehr unschön. Geradezu grausig. Aber wie das ist, auch wenn ich es nicht will, und ablehne, natürlich wurde ich beim abbiegen auf das Maisfeld langsamer und schaute mir das Bild des Schreckens näher an. Ähnlich ist es mit Texten von mspro. Wildes faktenbereites Wuseln, seltsame Thesen, ein wabblige Weichheit, die die Falsifizierungsmöglichkeiten von eingeöltem Vanillepudding besitzt, aber man kann nicht weg.

Er schlug zu mit Unsere Verschwörung. Um das ganze von "Welt", "Alle", "Hyper", "Zukunft" in handlichere Begriffe zu übersetzen: Mspro sieht sich selbst als Teil einer globalen Elite, die dem Rest der Menschheit alsVerschwörung vorkommen muss, und hat in Ansätzen von Reflexion Angst vor dem Klassenkampf.

Ich mach es mal detaillierter: Mspro hat Freunde. Soweit so schön. Die fliegen von einer In-Bubble auf der Welt in die nächste, clubben in ihren bubbles, essen Steaks, und "tauschen Meme". Das hat Tobias Rapp schon vor ein paar Jahren sehr schön als Easyjet Set beschrieben. Da denke ich persönlich ja immer an Überschwemmungen in Bangladesh, aber nun ja, niemand ist perfekt.

Auch dass dieser Freundeskreis The Wire auf Englisch offenbar für den Höhepunkt kultureller Distinktion hält, sei verziehen. Eine Fremdsprache immerhin ist besser als keine, und die Simpsons werden tatsächlich öde, wenn man älter als 25 wird. Ein bißchen bedauerlich finde ich es ja auch, dass mspro und seine Freunde durch Jakarta, New York und Berlin stiefeln können, ohne nennenswerte Unterschiede zu bemerken. Das schafft man nur, wenn man sich wirklich eng an die Pfade des ausgetretenen "suitable for hip foreign tourists" hält. Aber nun ja, wer immer zu McDonalds geht, wird auch keinen nennenswerten Unterschied zwischen polnischer, belgischer und japanischer Küche feststellen, und kann trotzdem ein guter Mensch sein.

Allerdings hat mspro dann doch zwei seltsame Grundannahmen, die etwas Betrachtung verdienen. Zum einen scheint er stolz auf die ausgebreitete Ignoranz, postuliert als Elite dienjenigen - obwohl unter 40 - schon Englisch gelernt haben und ein öffentliches Verkehrsmittel benutzen können. Außerdem machen sie die Zukunft - nun ja, ich hätte da eher an Ölfelder in der Arktis gedacht auf denen Zukunft gemacht wird, oder Atomwaffenlabors in China. Aber sicher hält das keinen Vergleich damit aus, was im Hotspot von Frankfurt/Hahn vor sich geht.

Zum anderen verleibt er dann gleich alle Mittel- und Oberschichtler in seinen Freundeskreis ein. Da könnte ich jetzt natürlich ein Dutzend Studien zum Wertewandel anführen, zu kulturellen Unterschieden, zu verschiedenen Milieus etc. Aber irgendwie würden Zahlen und Fakten dem Geist des mspro-Textes widersprechen. Deshalb werfe ich jetzt auch eine These in den Raum: Meme tauschen ist für Dampfhirne.

Und auch sonst ist das postulierte revolutionäre nicht neu. Dummschwätzer mit Bildungshintergrund gab es schon immer, deren Zusammenrottung zu Peergroups auch. Und wo halt um 1900 Mensuren geschlagen wurden, wird um 2100 ferngesehen.



Montag, 14. Februar 2011

Schweine!

Lizenzinfos gibt's per Mouseover; Fotograf: User:4028mdk09

Das tut gut

Sich schubbernde Sau

Schweinezunge raus



(via @colognella)

Wikimedia aktiv


Kaum ist der Winter der eisigen Vergletscherung vorbei, und hier wagen sich erste Blümchen aus der Erde im Gärtchen, möchte ich doch mal ein Lob an Wikimedia Deutschland aussprechen. Das geht an den Bericht aus der Geschäftsstelle, beziehungsweise wie es jetzt heißt "Projekte & Aktivitäten von Wikimedia Deutschland im Januar 2011".

Manchmal ein bisschen ungeordnet, aber doch von fast vorbildlicher detailliertheit sei die Lektüre Interessierten ans Herz gelegt. Aber um hier auch mal zusammenzufassen: diverse Jubiläumsveranstaltungen, durch Jubiläum und Spendenbettelei fettes Presseecho. Das Schulprojekt veranstaltete viermal, Projekt Silberwissen (dieser Name!) einmal und 14 Teilnehmer waren begeistert. Das Buchprojekt macht Fortschritte.

Wikimedia Deutschland tut weiterhin der Foundation gutes, indem das Chapters Meeting in Berlin stattfindet; diesmal u.s. bei Heinrich-Böll, was ein schöner Ort, aber diesmal auch ohne gleichzeitiges Entwicklertreffen. (Warum jenes?)

In der Außenvertretung geht es um die Deutsche Nationalbibliothek ("Unser mittelfristiges Ziel ist, dass jeder Wikipedianer so direkt wie möglich Korrekturen an PND-Datensätzen selbst anfertigen kann, wenn er dies möchte." - darf ich an der Erfüllbarkeit Zweifel anmelden?), und Wir sprechen seit einer Weile mit Vertretern von Studio Hamburg über die Freigabe von Inhalten unter freien Lizenzen. Eine konkrete Diskussion dreht sich um ein Projekt namens “histoclips”, das bereits online ist. Wobei das insgesamt eher so klingt als gäbe es nach den Gesprächen detailliertes Fachwissen, warum der GEZ-Zwangsfunk erst in 20 Jahren zu freien Lizenzen fähig sein wird.

Die Mitteilung Mathias hat Mitte Januar am ersten Meeting des RENDER-Konsortiums teilgenommen, wo es um die Entwicklung von konkreten Aufgaben für die Forschungspartner an diesem Projekt ging ist so ja ein bisschen unkonkret.

Und wer will darf weiterhin Wikimediums, Infoflyer und vor allem die CD mit den gesprochenen Wikipedia-Artikel bei der Geschäftsstelle anfordern. Ich scheine sogar den Eindruck zu haben, bei Wikimedium würde sich die Geschäftsstelle über externe Beteiligung freuen. (Und nein. das gilt nicht nur für Ziko).




Ich werde ihn die Daniela Katzenberger der Blogosphäre nennen

Armer Kerl.

Nachtrag: Katzenberger, die echte, ist selbstironiefähig.


Sonntag, 13. Februar 2011

Darummagichberlin (XXVI)

Schoeneberg zierfischbierhaus 06.02.2011 16-09-28


Depesche des Tages: Leid und Freud und mit der befreundeten Diktatur

Mit dem menschenverachtenden Islamismus ist das ja so eine Sache. Während er in Ägypten gerade sehr bedrohlich oder auch nicht ist, toleriert bzw. fördert ihn der Westen gleich nebenan doch recht problemlos, für die USA sprachen die Wikileaks-Depeschen von einer "friendship,... close and collaborative relationship", wohl auch weil 2009 "counterterrorism and intelligence sharing cooperation between our countries had never been better". Wobei das intelligence sharing zumindest nach Meinung der Amerikaner eher einseitig ist "The MOI [Ministry of Interior] remains almost completely dependent on the CIA to provide analytic support and direction for its counterterrorism operations"

Saudi-Arabien, ein Staat der dennoch nicht nur für eitel Sonnenschein im US-Außenministerium bewirkt. Wikileaks hat gleich eine ganze Reihe von Depeschen, die insgesamt doch ein recht vielschichtiges Bild der saudi-arabischen Rolle im Nahen Osten geben. Die ist vielgestaltig, gilt doch donors in Saudi Arabia continue to constitute a source of funding to Sunni extremist groups worldwide und die Regierung stood reluctant to pursue Saudi donors who backed groups that did not directly threaten the Kingdom. Gut für die USA, im Jahr 2010 the Saudi Ministry of Interior (MOI) has now demonstrated willingness to take action, and has begun to detain individuals involved in funding networks for groups such as Lashkar e-Tayyiba (LeT), the Taliban, and in some cases even Hamas. Und ja, das heißt in der Konsequenz, dass die Saudis Staatsbürger detainen - was für mich jetzt nach Menschenrechtskonventionskonform klingt - die das CIA ihnen anweist,

Auch die Saudis scheinen mit den USA nicht immer glücklich. Der Kommentar zu George W. ist "Thank God that Obama is now president" und die Visabestimmungen scheinen auf wenig Gegenliebe zu stoßen, die Beschwerde im entsprechenden Gesprächsabschnitt läuft unter der Überschrift "THAT WITHOUT WHICH NO SAUDI MEETING IS COMPLETE"

Wobei das wichtige das einfach mal von all den unerfreulichen Fragen getrennt wird "King Abdullah has made very clear that U.S.-Saudi security cooperation must remain independent of political buffeting. He said that our cooperation is very good, and has developed to the point that the U.S. and Saudi Arabia are in “simultaneous mode” regarding the sharing of raw data and threat information."

Gemeinsamen Krieg gibt es auch noch. Der Huthi-Konflikt war komplett an mir vorbei gegangen, war aber nach Einschätzung der US-Diplomaten kein sonderlicher Erfolg, eine Depesche spricht davon, wie der Konflikt revealed Saudi military shortcomings. Eine andere wird ausführlicher: the Saudi military has employed massively disproportionate force in its effort to repel and clear the lightly armed Houthi guerillas from the border area .. embarrassingly long campaign that was poorly planned and executed that brought unexpectedly high Saudi casualties (exact number not known - officially 73 deaths), many apparently from friendly fire). Die Amerikaner selbst kommen nicht viel besser weg: During the campaign, the Saudi military turned to the U.S. for emergency provision of munitions, imagery and intelligence to assist them to operate with greater precision. The U.S. military responded with alacrity to the extent possible, primarily by flying in stocks of ammunition for small weapons and artillery. However, the great majority of Saudi requests remain bogged down in the FMS contacting process or in interagency reviews.

Aber hat jemand mitbekommen, dass im Jahr 2010 "al-Qaida's ability to raise funds has deteriorated substantially, and that it is now in its weakest state since 9/11"?