Mittwoch, 3. November 2010

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Rehkids, Riesenkakerlaken und Herr Dick-Dünn-Dick. Neues aus Tierreich und Politik.

Etwas älterer Artikel aus dem Economist: Copyright and wrong. Why the rules on copyright need to return to their roots

Frau Miesmund und Herr Dick-Dünn-Dick. Gebärdennamen der Politiker. Ich erschrecke übrigens dabei, dass es anscheinend kaum freie Gebärdensprachenbilder gibt. Wäre das nicht ein gutes Feld der Datenbefreiung?

Wußten Sie, daß deutsche Kinder nicht einmal mehr wissen, wie ein junges Reh heißt? Statt von „Rehkitzen“ sprechen sie von „Rehkids“! Hassen Sie Deutschland so sehr? Können Sie damit leben, die deutsche Sprache zu verraten und zu verkaufen? Immerhin zahlen deren Sprecher Ihr Gehalt! Sprachlog. Weit dramatischer finde ich ja, dass Hirsche und Rehe dauernd verheiratet werden.

LiveScience: Why Today's Cockroaches are the Biggest Ever

Selten genug. Autor + Urheberrecht siegreich gegen Verlag. Carta: Die Handschrift des Reporters

Anti-quackery underpants und ein Plädoyer für die Populärwissenschaft.

Dazu passend. The alternative therapy flowchart.

Das Grundporblem etrifft wohl nicht nur Christen, sondern jede Art von Kunst mit Botschaft. Aber nett und lesenswert zusammengefasst. Why Are Christian Movies So Bad?

Eher lang. Wired zum Thema offene Stadtverwaltung, Data Mining, Open Data, Crowdsourcing, netterweise ohne die Passwörter direkt zu erwähnen, im Portrait der New Yorker Bürgerhotline 311. What a Hundred Million Calls to 311 Reveal About New York

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