Freitag, 3. September 2010

Zucchini-Lachs-Rollen

Netzpolitik.org hat vor einiger Zeit einen sehr lesenswerten Text zum Thema "Sechs Jahre netzpolitik.org" geschrieben. Der enthält Vieles, das mit Zucchini-Lachs-Rollen eher wenig Zusammenhang aufweist. Einen wichtigen Satz schreibt Markus Beckedahl dort aber zum Thema "warum bloggen"?
Seitdem nutze ich dieses Blog und mittlerweile auch immer mehr Twitter, um möglichst alle Netzpolitisch-relevanten Artikel zu filtern und auf diese zu verweisen. Das dient gleichzeitig dazu, dass ich mir die Artikel im Blog bookmarken kann und mich an die meisten Artikel auch noch erinnern kann.

Genau, erinnern, das ist es. Gestern bin ich in den weiten Welten des Netzes über ein Rezept gestolpert, hab es ausprobiert. kollektiv für gut befunden und nun grause ich mich, dass ich es nie wieder erinnern werden kann.

Man nehme:
200g Räucherlachs
1 Apfel
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
1 große Zucchino
1/2 Zitrone für Saft

Lachs, Apfel, Frühlingszwiebeln kleinkriegen, Apfel in Zitronensaft baden, dann alles zusammenschütten. Mit Senf, Honig, Pfeffer, Salz abschmecken, halbe Stunde ziehen lassen.

Derweil Zucchino längs in dünne Streifen schneiden. Kurz anbraten. Abkühlen lassen.

Füllung in die Streifen einrollen. Laut dem doofen Internet dann mit Schnittlauch verschnüren, aber das ist komplett total absolut unmöglich! Essen.

Schöner Abendsnack für gute Laune. Allerdings bin ich immer noch in meiner Seele verwundet, weil der Penny schönere Zucchini hatte als der türkische Gemüsehändler. Wo ist Sarrazin, wenn man ihn mal braucht?

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