Samstag, 14. August 2010

Unterholz, Verwertungsgesellschaften, USA

Die New York Times hatte vor ein paar Tagen einen spannenden Artikel aus dem Unterholz der US-Verwertungsgesellschaften. Das folgt einer Außendienstmitarbeiterin von Folk-Festivals zu Punkclubs, Stipclubs und vielen Bars, wenn sie versucht Lizenzen zu kassieren. Natürlich beleuchtet die NYT dann auch gleich ein bißchen die Situation der Verwertungsgesellschaften in den USA.

Im Gegensatz zu dem was man sonst von der Musikindustrie hört, geht es denen richtig gut. Die haben aber auch ein deutlich erfolgversprechenderes Modell als die großen Plattenfirmen.

The trick, says Bryant, is to understand the content world as an ecosystem. When a new player comes along, don’t kill it, make a deal with it. ...

Richard Conlon echoed what Del Bryant said. “We’re not about shutting things down.” he told me. “We’re about nurturing markets. We don’t want people NOT to use it. We know the market is fractionalizing. You wanna take our music and stream it and have electronic whatevers that play when you stick a chip into something or somebody? Go ahead! Do it! Just pay us!”


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