Donnerstag, 5. August 2010

Ich bin hier wohl doch falsch.

Nicht nur, dass ich freiwillig Geld für ein Buch bezahle, dass ich auch vollkommen umsonst haben könnte. Nein, ich habe mich gestern auf der Post auch noch wie ein kleines Kind gefreut, als ich "Privilege and Property. Essays on the History of Copyright" in der Hand hatte. Erstes querlesen sieht auch schon mal sehr gut aus. Wobei natürlich die Gefahr besteht, dass die Arbeitsversion dann doch die digitale wird. Aber auch das ist ja ein spannendes Experiment. Was mach ich, wenn Print und Google Books beide möglich sind.


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